UFO-Nachrichten

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Wigo - Die Liebe stirbt zuletzt!
von Marleen van Barneveld

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Wigo, Professor Rosebär und Luna hatten eine sehr schockierende Erfahrung hinter sich gebracht: Eine Begegnung mit den Men in Black von Angesicht zu Angesicht. Bei einer anschließenden Verfolgungsjagd wurde ihr Auto durch die schwarze Limousine der MiB’s beschädigt. Auf höchst seltsame Weise verschwanden dann die Men in Black. Unsere drei Freunde waren aber jedoch nun gezwungen, die Autofahrt zu unterbrechen.

 

Die Autopanne

Ein Streifenwagen stoppte neben ihnen. Wigo war gerade dabei, die Motorhaube zu öffnen. Er wollte keine lästigen Fragen beantworten, also winkte er dem Polizisten zu, er möge weiterfahren. Eigentlich sind Verkehrspolizisten neugierig, nur diesmal fuhr er doch weiter.

Rosebär war ebenfalls ausgestiegen und gesellte sich zu ihm. „Schaffen wir es denn noch bis in den nächsten Ort, oder müssen wir zu Fuß gehen und die ’Karre’ hier stehen lassen?”

„Besser wir lassen sie stehen”, sagte Wigo.

Er ging zur Fahrertür und sagte etwas zu Luna, das der Professor nicht hören konnte. Dann drehte sich Wigo zu Professor Rosebär um und rief: „Luna meint, bis zum nächsten Ort bringt es die ’Karre’ noch!” Bei diesen Worten grinste er den Professor an und stieg ins Auto.

Rosebär stieg auch ein. Bevor er sich anschnallte drehte er sich zu Wigo um und sagte: „Junge, ich werd’ das Gefühl bei dir nicht los, ja ich glaub’, irgendwie nimmst du mich bei fast jedem Wort auf die Schippe.”

„Aber dich doch nicht Rosa”, und er grinste ihn unverschämt an. „Mensch Junge, du wirst doch jetzt nicht hinter jedem Wort von mir etwas vermuten das deine Kompetenz in Frage stellt?“

„Ich weiß nicht so recht“, murmelte der Professor vor sich hin, „aber irgendwas stimmt mit dir nicht mehr. Aber gut, wenn du das sagst, wird es wohl stimmen. Also sehen wir mal zu, dass wir mit dieser Kiste oder was noch von ihr übrig geblieben ist, in den nächsten Ort kommen.”

 

„Die Men in Black sind hinter mir her!“

Rosa drehte sich um und schnallte sich an. Und dann hörte er die Worte, die Wigo sagte und die ihn ganz aus dem Konzept brachten: „Ich hoffe, dass es dort ein Zimmer für mich gibt.”

„Wie? Du kommst nicht mit zu Luna?” Bei diesen Worten drehte er sich wieder zu Wigo um. „Du sagst es“, erwiderte Wigo kurz angebunden.

„Ja warum denn das, Wigo?“, fragte der Alte ziemlich erstaunt.

„Die Men in Black wollen mich, sie sind hinter mir her; ich will euch aber nicht länger in Gefahr bringen. Sie verfolgen mich, seit ich aus den USA zurück bin und die geben nicht auf, bis sie mich wieder haben.”

„Wieder haben?“, entfuhr es Rosebär. „Was willst du denn damit sagen?” Das große Erstaunen konnte man Rosebär im Gesicht ablesen.

Wigo seufzte und verschränkte die Arme vor der Brust. „Deine Fragerei wird mir langsam lästig“, antwortete er. Aber sein Tonfall blieb freundlich.

„Ich bin nicht…“, weiter kam Rosa nicht, denn Wigo brachte ihn mit einem Handzeichen zum Schweigen. Schmollend drehte sich Rosa um und schwieg.

Luna hatte endlich den Motor angelassen. Mit 40 humpelte ihr roter Schlitten über die Strasse. Als sie an die nächste Kreuzung kamen, bog Luna links ab. Fünfzig Meter weiter sahen sie die rote Neonbeschriftung eines Motels. Luna lenkte den Wagen auf den Parkplatz. Gerade noch zur rechten Zeit, denn der Motor gab seinen Geist nun endgültig auf.

Als erstes sahen sie die Imbisbude. „Mannomann”, kicherte Rosebär beim Anblick der Frittenbude. „Ja, es ist 'fantastisch’ eindrucksvoll hier“, ergänzte Wigo.

Das Motel machte einen heruntergekommenen Eindruck. „Es sieht nicht einladend aus. Aber egal, wir brauchen für heute Nacht ein Dach überm Kopf“, sagte Rosa, grinste und drückte die Türklinke runter zum Eingang in die Rezeption.

An der Theke der Rezeption stand eine gut proportionierte Frau. Ihr schwarzes Haar trug sie zu einem Pferdeschwanz gebunden und als Krönung obenauf eine große rosa Schleife.

Rosa musste lachen als er die Schleife auf ihrem Kopf sah. So etwas Auffallendes hatte er schon lange nicht mehr gesehen. Die Frau lachte zurück und sah dabei Rosa tief in die Augen.

Gurrend sprach sie Rosa an: „So liebe Gäste am späten Abend noch zu sehen, wer hätte das gedacht?” Und ihr Lachen breitete sich noch weiter in ihrem Gesicht aus und ließ dabei eine Reihe großer, weißer Zähne sehen, die reichlich mit Gold verziert waren.

„Was darf es denn sein?“, fragte sie die neuen Gäste, als wolle sie ihnen Hundertgrammweise leckere Pralinen anbieten. Ein Einzel- und ein Doppelzimmer, bitte“, gab Rosebär zur Antwort.

Sie beugte sich weitausladend über die Theke und ließ sich unverblümt von Rosebär ins Dekolleté schauen. „Das ist aber schade”, sagte sie und schaute dabei tief in die Augen des Professors. „Ich habe nur noch ein Dreibettzimmer frei. Darf es denn das sein?”, hauchte sie über ihre Lippen und sah den Professor dabei schmachtend an.

„Auch gut”, meinte er. Sie legte ihm den Schlüssel auf den Tresen und wie ganz zufällig, streifte sie dabei seine Hand und warf ihm einen vielsagenden Blick zu, als sie ihm den Weg ins Appartement anwies.

Als sie vor dem Appartement standen und Rosa den Schlüssel in Schloss steckte, ging die Tür schon auf. „Sie war ja gar nicht abgeschlossen”, bemerkte er. „Sollen wir reingehen?“

„Ja was denn sonst”, sagte Wigo.

Den Unterton in Wogo’s Stimme nahm Rosebär gar nicht mehr wahr, denn er testete sofort die Matratzen der Betten. „Die sind wenigstens o. k.“, stellte er fest. „Machst du mal das Licht an, Wigo?“

„Schon geschehen”, erwiderte dieser. Das Licht flammte auf, flackerte etwas und ging dann ganz aus.

„Nun ist auch noch die Birne durchgeknallt. Ich hol’ mal‘ ne neue. Soll’ ich auch noch etwas zu trinken mitbringen?“ Rasch lief der Alte zur Tür hinaus und hörte dabei gerade noch, was Wigo sagte.

Inzwischen hatte Wigo die kleine Lampe angeknipst, die über dem Spiegel vom Waschbecken hing, damit sie wenigstens etwas Licht im Raum hatten. „Nehme mal an, dass Rosa das Bett am Fenster nimmt.“

Er ging zurück ans Waschbecken und kontrollierte, ob die Wasserhähne liefen. „Hier ist auch alles Schrott”, meinte er trocken. „Zwei Wasserhähne und aus beiden kommt kaltes Wasser.“

„Mach dir nichts draus. Das ist doch nur für eine Nacht. Wenn du morgen mit zu mir kommst, dann nimmst du ein langes heißes Bad und dann hast du dies hier alles vergessen.“

„Gerne würde ich das tun, Luna”, antwortete er ihr freundlich.

„Wo Rosa nur bleibt? Das dauert vielleicht lange, bis er wieder zurückkommt! Ob ich mal nachsehe, was da los ist?“ Kaum hatte er das ausgesprochen, kam auch Rosa schon durch die Tür mit 2 Flaschen Mineralwasser unterm Arm und drei kleinen Flaschen Ginger Ale in der anderen Hand.

„Wahrscheinlich habt ihr erst die Glühbirnen blasen müssen”, scherzte Wigo.

„Gute Dinge brauchen seine Zeit“, sagte Rosa und grinste zurück. „Trinken wir aus der Flasche oder aus den Zahnputzbechern?“, fragte er weiter.

„Lass’ uns mal die Gläser nehmen“, sagte Luna und nahm sie von dem Glasbord, um sie unter fließend Wasser klar zu spülen.

„Ich nehme’ dies Bett”, hörte sie Rosa sagen. „Früher in der alten Römerzeit lagen die Menschen auch bei Tische. Das müsste man wieder einführen.“ Wigo nahm das Bett neben ihnen und Luna das gegenüber.

„Wigo“, begann Luna zu sprechen, „du sagtest vorhin im Auto, du wärst in den USA gewesen?“

„Ja”, antwortete er ihr kurz.

„Rosa und ich würden auch mal gerne in die USA fliegen. Du könntest uns begleiten. Zumindest hätten wir dann einen zuverlässigen Reiseführer. Was hältst du von meinem Vorschlag?“

Wigo schaute zu ihr hinüber. Wie gerne würde er sie begleiten, schon allein deswegen, um in ihrer Nähe zu sein. Wenn sie auch seine Liebe nicht erwidern würde, er würde sie immer lieben, seine Liebe zu ihr würde niemals sterben.

Eigentlich sollte man nie, „nie“ sagen, denn danach kommt immer eine Prüfung aus dem spirituellen Bereich.

„Du sagst ja gar nichts“, fragte sie in die Stille hinein.

„Vielleicht hat Wigo schon zu viele heiße Eisen angefasst, hahaha! Vielleicht braucht er eine Abkühlung. Momentan wäre Sibirien ein gutes Land dafür”, und Rosa lachte meckernd weiter.

Luna warf Rosa einen vorwurfsvollen Blick zu und sagte: „Rosa, benimm dich!“

„Wieso...?, entgegnete er und tat sehr erstaunt.

„Wigo, möchtest du uns nicht erzählen, was du in den USA erlebt hast? Vielleicht ist es einmal ganz gut für dich, dir alles von der Seele zu reden?“

„Wie recht sie doch hat“, dachte Wigo. „Sie ist so voller Mitgefühl, ich würde ihr mein ganzes Leben anvertrauen.“

Ein fast unerträgliches Zärtlichkeitsgefühl stieg in ihm hoch, am liebsten würde er zu ihr rüber gehen und diese Nacht nur mit ihr allein verbringen. Ihre samtene Haut mit seinen Fingerspitzen berühren und ihre Haare durch seine Finger gleiten lassen.

Die Wirklichkeit holte ihn zurück wie eine kalte Dusche als er Rosa’s Stimme an seinem Ohr hörte. „Mann, warum schreist du mich denn so an?”, entfuhr es ihm.

„Ich schreie dich doch gar nicht an!”, erwiderte Rosa irritiert.

„Sorry, Rosa! Du hast schon Recht. Ich war mit meinen Gedanken woanders, ist schon o. k. Ich muss endlich mal etwas Seelendampf ablassen.“

 

Eine unglaubliche Exkursion

Und dann begann er zu erzählen: „Als ich damals mit den Bousnani’s wegging, hatte ich mir eingebildet, ein großer Magier zu werden. Ha, gar nichts ist aus meinem Wunschtraum geworden. Ich weiß schon was du sagen willst, Rosa, und du hast ja recht, Magier wird man nicht so eben mal.“

„Hui“, rief der Professor. „Hatte ich was gesagt, oder glaubst du, Gedanken lesen zu können?“ Er grinste bei seinen Worten übers ganze Gesicht.

Wigo grinste zurück und sprach weiter: „Ihr macht euch keinen Begriff von dem was ich gesehen und gehört habe, ich glaube sogar, dazu reicht euer Verstand nicht aus!“

„Nur Mut, Wigo. Du hast es doch auch begriffen, also mach’ dir keine Sorgen um uns“, meinte er und nahm einen Schluck Ginger Ale aus der Flasche.

„Die Erde und die Menschen auf ihr sind in größter Gefahr. Kaum einer wagt die Wahrheit zu sagen oder zu schreiben. Entweder wird er verleumdet oder mit dem Tod bedroht. Aber das hält mich nicht davon ab, die Wahrheit zu sagen, immer wieder.“

„Wahrheit, Wigo, gibt es die eigentlich? Ist Wahrheit nicht immer das, was jeder einzelne für die Wahrheit hält?“

„Wenn du so anfängst, brauche ich gar nicht erst weiter zu erzählen.“

„Nun sei doch nicht gleich wieder eingeschnappt!“

„Bin ich aber, Rosa, bin ich! Warum musst du immer alles besser wissen wollen? Du warst doch gar nicht dabei, oder?“

„Rosa“, rief Luna von ihrer Liege aus“. Hör’ doch auf zu streiten, was ist denn in dich gefahren?“

„Ich hab’ doch gar nichts gesagt. Gut, dann halte ich jetzt meinen Mund”, meinte er und lehnte sich schmollend zurück.

„Dieser Rosebär“, dachte Wigo, „überall muss er seinen ’Senf’ dazugegeben. Bestimmt ist er noch gereizt von vorhin. Ich werde es nachher wieder gut machen, ich mag ihn sonst ja ganz gerne.“

„Erzähl doch weiter, Wigo“, hörte er Luna’s Stimme.

„An dem besagten Tag, als ich mit den Bousnani’s zusammen von Bord ging, hatte ich gerade meine Füße auf französischen Boden gesetzt als auch schon die schwarze Limousine auf der Pier stehen sah. Wir stiegen ein. Ich konnte weder den Fahrer sehen, noch konnte ich aus dem Seitenfenster des Autos sehen. Die Scheiben waren einfach schwarz eingefärbt. Noch fand ich alles hochkarätig spannend! Und meine Abenteuerlust produzierte eine Menge Adrenalin, das durch meinen Körper jagte und in mir ein Hochgefühl auslöste, das ich so noch nie empfunden hatte, außer damals, wenn ich mich mit meiner früheren Freundin Sybille verabredet hatte.

Nach einiger Zeit stiegen wir aus und ich erblickte einen Privat-Jet. Ich schaute beim Einsteigen auf meine Armbanduhr. Warum ich das tat, weiß ich auch nicht mehr. Heute weiß ich, dass sie mir irgendwelche K. O.-Tropfen ins Getränk gemischt hatten, denn als ich erwachte, waren 12 Stunden vergangen und ich fand mich an einem Ort wieder, deren Umgebung einmalig für mich erschien.

Das Land erhob sich zu Hügeln und Bergen, in der Ferne sah ich ein Gebirge. Dieses Land war mit vielen kleinen Seen durchzogen und sein blaues Wasser war ein schöner Kontrast zu den übrigen Farben, die am Himmel standen. Kleine Vulkane umsäumten die Seen, die nur noch ganz wenig aktiv waren. Unter dem gelb und grün des Himmels zogen sich Wolken zusammen und zerteilten sich und brachten feinen warmen Regen hervor. Ich dachte, es wäre eine Illusion. Aber so erschien es wohl nur mir.

Und während wir weitergingen, erblickte ich eine Stadt, die sich tief ins Gebirge eingebettet hatte, das ich vorhin aus der Ferne schon gesehen hatte. Ich ging näher auf sie zu und ich sah die breiten Strassen, die eigentümlich gepflastert und mit einer seltsamen Substanz überzogen waren. Die Dächer der Häuser wiesen ein helles Muster auf. Inzwischen bemerkte ich, dass die Strassen dreimal so breit waren. Das Seltsamste jedoch war ein Gefühl das ich empfing, als ich durch diese Strassen ging. Die Häuser kamen mir vor wie lebendige Wesen. Die absolute Stille machte mir große Mühe zu glauben, was ich fühlte. Wir gingen durch die Stadt und ich sah nicht ein einziges Tier, weder in der Stadt noch am Himmel.

Und diese Stadt war nur ein kleiner Ort. Oben vom Hügel aus hatte die Stadt gewaltig ausgesehen, jetzt musste ich feststellen, dass ich die Größe überschätzt hatte.

Die Fremden, die hier wohnten, wollte ich nun unbedingt kennen lernen. Das konnte ich auch gleich am nächsten Tag. Auch wenn ich mir nichts anmerken lassen wollte, fürchtete ich mich vor diesen Men in Black mit ihren kalkweißen Gesichtern und den übergroßen Augen, die uns am nächsten Tag abholten.“

„Kann man die Temperatur hier drinnen nicht etwas senken? Die Luft ist ja zum Schneiden dick!“ Wigo klemmte seinen Zeigefinger zwischen seinem Schlips und öffnete seinen Hemdkragen.

„Ich kann das Fenster öffnen“, schlug der Professor vor und sprang von seiner Liege hoch um es aufzureißen. „Es klemmt“, sagte er dann.

„Ja, lass’ nur, ich halt’s schon noch aus. Danke für deine Mühe. Ist noch Wasser da? Dann gib mal einen Schluck.“

Der Professor gab Wigo eine halbvolle Flasche Wasser rüber und Wigo erzählte weiter:

„Wir fuhren, nein eigentlich müsste ich sagen, wir schwebten über den Mond.“

„Über den Mond?“

Rosa unterbrach Wigo, denn dass er auf dem Mond war, erschreckte Rosa über die Massen und er wusste nicht warum. Und er wiederholte seine Worte nochmals: „Du bist auf den Mond gewesen?“

„Ja, Rosa. Also, wie ich eben schon erzählte bevor du mich unterbrochen hast, wir schwebten über den Mond und zwar mit unseren eigenen Körpern. Diese Technik ist wieder ein Produkt der MiB, der Men in Black. Sie binden Neutronen, Protonen und Elektronen innerhalb unserer körperlichen Atome und dann ist man in der Verfassung nicht nur zu fliegen, sondern auch durch Fenster und Wände zu gleiten. Das ist pure Technik und hat gar nichts mit übernatürlichen Wundern zu tun. Dasselbe Verfahren wenden die Grey’s an, wenn sie ihre Opfer holen.“

„Opfer?“, wiederholte Rosebär noch ungläubiger. „Du meinst doch nicht etwa die entführten Frauen, Männer und Kinder?“

„Doch, die meine ich. Abertausende Menschen sind bereits Entführungsopfer der so genannten Grey’s gewesen. Abgesehen davon haben außer ihnen doppelt so viele Menschen Raumschiffe gesehen und dazu braucht man keine Hypnosesitzungen, das ist Fakt!

Wahrscheinlich sind viele Menschen skeptisch, wenn sie darüber nachdenken müssten, ob es Außerirdische hier auf der Erde gibt. Aber was die Entführten in den letzten 35 Jahren miterlebt haben ist, dass die Grey’s eine nicht menschliche Intelligenz sind, die genetisches Material von der Erde einsammeln um Androiden herzustellen, die Arbeiten außerhalb unseres Planeten ausführen sollen, wie z. B. hier auf dem Mond.

Der Vorzug eines Androiden ist, dass er nicht zu kämpfen hat mit der Schwerkraft und mit der Belastung von ständig wechselnden Atmosphären. Außerdem kann er selbständig denken, im Gegensatz zu den Robotern, die programmiert werden müssen um Arbeiten zu verrichten.

Auf allen Planeten dieses Sonnensystems gibt es Androiden, nur auf der Erde noch nicht. Jedenfalls nicht öffentlich. Sie leben in unterirdischen Basen im geliebten Land USA. Soweit fortgeschritten ist unsere Gesellschaft noch nicht, um die Androiden zu akzeptieren, außer in den Science-Fiction-Filmen. Die USA spielte bereits mit dem Gedanken, sie in ihren Kriegen einzusetzen um das Leben amerikanischer Soldaten zu schonen.“

Wigo hielt kurz inne. Dann kam er auf das Großprojekt der ET’s zu sprechen . . .

 

Fortsetzung folgt:
Das Projekt der ET’s und das UFO-Abenteuer in den USA.