UFO-Nachrichten

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Wigo - Die Liebe stirbt zuletzt!
von Marleen van Barneveld

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Nach der Rückkehr von Luna und Professor Rosebär gibt es ein freudiges Wiedersehen mit Wigo anlässlich eines Vortrages. Wigo selbst hält diesen Vortrag. Luna und der Professor sind sehr erstaunt darüber und sind der Meinung, dass er während seines längeren Aufenthaltes bei den Bousnani’s sehr viel gelernt haben muss!

 

Wigo’s Vortrag

„Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freunde und Mitforscher auf dem Gebiet der Kommunikation mit dem Weltraum.

Die Welt besteht nicht nur aus den von uns bekannten Sternen und Planeten, sondern aus vielen verschiedenen Ebenen, von denen unser Universum nur eine ist.

Eine ganz besondere Ebene ist die astrale Ebene. Ein Reisender in der astralen Ebene muss sich durch die Kraft seiner Gedanken bewegen, weil die körperliche Kraft nicht möglich ist.

Auch die Zeit fließt in der astralen Ebene anders. Die intelligenten Bewohner dieser Ebene sind uns bestens bekannt, als die ‘Grauen’.

Sie verfügen über gewaltige Machtmittel, denen die meisten Menschen nichts entgegensetzen können. Einige meinen, wenn es diese Außerirdischen geben sollte, hätten sie mit ihrer überlegenden Technologie die Erde schon längst erobert. Andere Menschen argumentieren wiederum, dass diese ‘Grauen‘ mit friedlicher Absicht unsere Erde besuchen, nur um jene Menschen abzuholen, die sich vor ihrer Inkarnation den ‘Grauen‘ verpflichtet haben, sie bei ihrem Projekt der Hybriden-Forschung zu unterstützen.

Aber das stimmt nicht!

Diese Aliens sind für uns Menschen ein reales, globales Problem geworden.“

Wigo machte eine kurze Pause und nahm einen Schluck Wasser aus dem Glas, das vor ihm stand. Als er es wieder auf das Rednerpult zurück stellte, schaute er direkt in die Augen von Luna.

Und während er weitersprach, dachte sie daran, wie sehr er sich in letzter Zeit verändert hatte. Sein Haar war schlohweiß geworden und seine Haltung war müde. Die Schultern waren leicht nach vorne gezogen, in seiner Stimme schwang die ganze Resignation über ein Leben, das seinen Sinn verloren hatte.

„Das Negative ist auf dieser Welt riesengroß und wird durch den Fortschritt der Technik verdeckt. Die meisten Menschen wissen leider nicht, dass neben der positiven Schöpfung auch noch eine gegensätzliche, dämonische Schöpfung besteht, die den Kampf gegen das Gute führt.

Es gibt kaum ein Gebiet der Schöpfung, das nicht in negativer Weise kopiert worden ist. Die ganze Fauna und Flora sind negativ durchsetzt und zu dem Zweck ins Leben gerufen, die positive Schöpfung anzugreifen.

Wenn Gott gutartige Mikroben schuf, setzte die negative Existenz giftige daneben. Wenn Gott gutartige Tiere schuf, so schuf die negative Existenz seine giftigen Skorpione, Reptilien und Insekten.

Die Philosophie hat sich stets an der Tatsache gestoßen, dass sich das organische Leben gegenseitig bekämpft. Ein solcher Zustand ließe sich schwer mit einem liebenden Gott vereinbaren. Aus diesem Grunde steuerte die Philosophie immer wieder zum Atheismus hin. Aber die Natur steht nicht im Widerspruch zueinander, sondern es zeichnet sich nur der Kampf zwischen der göttlichen und der satanischen Schöpfung deutlich ab.

Gott könnte in seiner Allmacht die gesamte dämonische Schöpfung mit einem Schlage vernichten. Aber er müsste mit vielem dann von vorne anfangen.

Im Verhältnis zu den vielen geistigen Ebenen ist der Erdenmensch für die Angriffe von Gut und Böse vorprogrammiert. Denn auf anderen Ebenen - außer den astralen Welten -, ist die Boshaftigkeit dort sehr gering.

Wenn man Gott richtig sehen will, so muss man ihn als ein kosmisches Universalbewusstsein ansehen, aber nicht als eine menschenähnliche Person.

Das trifft auch auf den großen Engel der astralen Ebene zu, ich komme später noch mal auf ihn zurück, er ist ebenfalls keine Person, sondern ein geistiger Prozess, der seine Instrumente inspiriert.

Und weil man dies nicht bedachte, war es stets möglich, die Naturgewalten als Feinde zu betrachten, wenn sie ausuferten. Denn die Naturkatastrophen bestehen zum Teil aus negativen Kräften, die vom Menschen ausgelöst werden können. Aber durch ein gemeinsames zusammenarbeiten zwischen Gott, dem Menschen und der Natur, kann erreicht werden, dass dieser große Apparat Natur noch zuverlässiger und sinnvoller funktioniert zum Segen der Menschheit und zur Freude ihres Schöpfers.

Doch wenn es so weiter geht wie bisher, dann erreichen wir als Menschen das Niveau der negativen Natur, das heißt, wir würden nicht mehr Gut und Böse empfinden, weder Liebe noch Güte und überlassen anderen Bewusstseinen das Denken und letztendlich die Führungen. Es ist daher notwendig, die positive Schöpfung zu erkennen und der negativen Schöpfung entgegenzutreten. Aber das soll keineswegs heißen, dass wir uns wie die wilden Tiere aufführen und darum auch ein Recht hätten zu töten. Grausamkeit ist auch eine Begleiterscheinung des Atheismus, während Liebe eine Begleiterscheinung des wahren Gottglaubens ist.

Die zunehmenden Auseinandersetzungen zwischen Gut und Böse sind Zeichen der Endzeit. Eine Endzeit ist jedoch nicht ein katastrophaler Untergang der Welt, sondern der Sieg des Guten über das Negative.

Sicherlich fragen Sie sich jetzt, woran man denn die negative Schöpfung erkennen kann? Je umfangreicher das spirituelle Wissen ist, umso leichter kann man zwischen positiver und negativer Schöpfung unterscheiden.“

Wigo griff wieder zu seinem Glas und nahm zwei kleine Schlucke. Als er das Glas wieder hinstellte, warf er Luna einen schnellen, prüfenden Blick zu, um gleich weiterzusprechen:

„Es ist die größte Tragik dieser Menschheit, negative Außerirdische nicht ernst zu nehmen. Man lacht, wenn von der Macht des übersinnlich Bösen die Rede ist.

Bei allem persönlichen Unglück oder anderen tragischen Geschehen kann man immer wieder hören, dass der Mensch Gott dafür verantwortlich machen möchte: Warum lässt Gott, wenn ER existiert, dies alles geschehen?

Darauf kann ich nur antworten: Gott ist der Schöpfer allen Seins. Doch niemand vermag zu begreifen, warum im Universum das Böse existiert. Die von Gott geschenkte Freiheit gibt jedem Wesen die Macht, sich zum Guten oder zum Bösen zu entwickeln.

Entwickelt sich ein Wesen zum Bösen, so ist das nicht Gottes Prinzip. Gott ist bemüht, seinen Kindern das zu erklären, aber er ist nicht gewillt, seine Gesetze zu ändern, denn Gott schaut absolut weiter voraus, als es einem Menschen möglich wäre. Jede Energie stammt vom Schöpfer und sie wird vom Menschen benutzt. Doch der ’böse Mensch’ benutzt diese Kräfte für die Zerstörung der Schöpfung.

Wir werden in nächster Zeit mit noch größeren Naturkatastrophen zu rechnen haben, mit der Verschiebung der Erdachse und auch mit weiteren Veränderungen des Klimas und somit wird sich auch unser Leben verändern. Aber dabei geht es nicht darum, sich anzupassen wie ein Chamäleon, sondern wir müssen unser Bewusst–Sein verändern.

Die Menschen beobachten sehr gut, dass böse Mächte ständig die Welt bedrohen und in Unruhe bringen. Aber sie denken einfach nicht darüber nach, dass diese Mächte aus einer außerirdischen Intelligenz stammen und das ist die größte Tragödie dieser Welt. Die Menschen dieser Erde ahnen gar nicht, was diese Auseinandersetzung für sie bedeutet!

Allerdings haben Medien diese Mächte entstellt, sie verharmlosen sie, und erklären Entführte für durchgeknallte Spinner. Aber diese Entführungen sind real.

In den 50-er, 60-er Jahren war das anders. Damals gab es Kontakte anderer Art. Es wurden von humanoiden Wesen berichtet, die sich Santiner nannten, die aussehen wie irdische Menschen und Botschaften von großem Wert zur Erde brachten.

Aber das hat sich etwas verändert. Jetzt kommen auch die negativen Existenzen in die Welt, immer und immer mehr. Und das hängt mit der negativen Denkweise der Menschen zusammen, denn Gleiches zieht Gleiches an! Diese Gedankenschwingungen setzen Energien frei, darum der vermehrte Einsatz dieser E.T.’s!

Diese Wesen sind keine Wesen, die im göttlichen Auftrag handeln. Sie sind nicht von Gott gesandt, sondern sie gehören der anderen Macht an, die die Bibel als den ’gefallenen Engel’ beschreibt.

Das Böse und das Negative ist nicht etwas Vorhandenes, das zur Schöpfung gehört, sondern es wird durch den Geist erschaffen, der sich negativ verhält und den Aufstieg scheut.“

Er griff ein letztes Mal zum Glas und nahm nochmals einen Schluck. Und auch diesmal warf er Luna wieder einen so seltsam, prüfenden Blick zu.

„Es ist ein Irrtum zu glauben, dort wo das Gute ist, sei das Böse nicht vertreten. Diese Polarität besteht nicht etwa 50 zu 50. Das Gute im Universum ist unvorstellbar größer als das Negative. Es ist im Verhältnis etwa so, wie das Sonnensystem zum Mond. Und trotzdem wollen negativ Außerirdische die Welt aus den Angeln heben, um wenigstens einen Teilerfolg zu erzielen.

Ganz umsonst, denn jede Bewegung wird durch erfahrene positive Intelligenzen überwacht. Diese Intelligenzen sind großartig und gewaltig. Bei einem Angriff der negativen Existenzen bekämen sie nämlich die Macht der göttlichen Lichtwesen zu spüren.

Meine Damen und Herren, liebe Freunde, ich bin nun am Ende meines Vortrages angekommen. Ich danke Ihnen sehr, dass Sie hier anwesend waren und würde es begrüßen, wenn Sie mich anlässlich einer meiner kommenden Beiträge wieder so zahlreich besuchen würden. Herzlichen Dank!“

Wigo stellte sich jetzt neben das Rednerpult und verbeugte sich leicht vor dem Publikum. Dann ging er hinter die Bühne.

Wie auf Kommando sprang nun Rosa von seinem Klappstuhl hoch. Mit einem Satz sprang er auf die Bühne und lief Wigo hinterher.

Inzwischen war Luna bereits im Foyer angekommen und hielt Ausschau nach Rosa. Und da kam er auch schon an, begleitet von Wigo.

Mit einem strahlenden Lächeln ging Wigo auf Luna zu und fragte: „Hallo Luna, seit ihr gekommen um nur mich zu sehen oder um meinen Vortrag zu hören?”

„Deinen Vortrag natürlich!“, erwiderte Luna ebenso lässig. „Er war übrigens grandios!”

„Ja, das muss ich auch sagen, Wigo, ganz große Klasse. Vorhin sagte ich schon zu Luna, dass die Bousnani’s dir eine Menge beigebracht haben. Aber eigentlich wollten wir dich zum Essen einladen, was meinst du dazu?“

 

Eine erschütternde Offenbarung

Einige Zeit später saßen sie in einem gemütlichen Restaurant. Sie hatten einen Tisch direkt am Fenster bekommen.

Das Essen war reichhaltig gewesen und so nahmen sie alle noch einen Cognac. Rosa schaute Wigo freundlich an und meinte dann:

„Wie ich schon vorhin sagte, Wigo, dein Vortrag war grandios, etwas Vergleichbares habe ich noch nicht gehört.“

„Danke, danke Rosa“, erwiderte Wigo und lächelte den Professor an. „Es hat dir also gefallen!“

„Ja! Aber sag’ mal, was machen denn die Bousnani’s? Bist du noch mit den beiden zusammen?“

Das Strahlen auf Wigo’s Gesicht wich jetzt einem schwachen, mühsam aufrecht erhaltenen Lächeln.

„Die Bousnani’s...”, begann er mühsam zu sprechen und seufzte dabei vernehmlich, „...die Bousnani’s sind wieder in Marokko und ich bin hier...“

„Aber Junge, was redest du denn da? Wir sehen doch, dass du hier bist!“ Und bei diesen Worten tätschelte er ermunternd Wigo’s Hand.

„Junge, ist dir nicht gut?“

Rosa sah ihn verständnislos an. Sein Gesicht war ein einziges Fragezeichen und Luna fing an zu lachen. Irritiert schaute er sie an und bevor Rosa darauf etwas erwidern konnte, sprach Wigo weiter:

„Ich kann euch die ganze Geschichte mit den Bousnani’s und dem ganzen Drumherum nicht nur mit ein paar Sätzen erzählen. Da ist einfach zuviel passiert.“

Er beugte sich rüber zu dem leeren Stuhl, der neben ihm stand und holte aus seiner Aktentasche ein grosses, braunes Kuvert heraus. Das legte er auf den Tisch und schob es zu Rosa rüber und nickte ihm zu.

„Für mich?“, fragte Rosa erstaunt.

Wigo nickte ihm nochmals ernst zu und sagte weiter nichts. Rosa drehte das Kuvert mit beiden Händen hin und her und sah, dass es nicht verschlossen war. Dann griff er ins Kuvert hinein und holte einen Packen Fotos heraus. Die Fotos legte er nebeneinander einzeln auf den Tisch.

Gebannt starrte er auf die Fotos...

Er benötigte eine ganze Weile um seine Gedanken beim Anblick dieser Fotos zu ordnen. Und je länger er sich die Fotos auf dem Tisch ansah, desto verblüffter wurde er.

Inzwischen schaute Wigo Luna an und dachte an ihre Wärme die sie für ihn hatte als sie noch zusammen waren. Ihre Geborgenheit, die er in ihrer Nähe verspürt hatte und an ihre Güte. Sie hatte ihm gefehlt als er mit den Bousnani’s zusammen war. Er lächelte sie wie aus weiter Ferne an. Dann sah er wieder auf den Professor.

Als Rosa seinen hocherstaunten Kopf erhob, starrte er direkt in die Augen von Wigo.

„Du kannst es ruhig glauben...!“, sagte Wigo mit einer deutlichen Erschütterung in seiner Stimme, „...das auf den Fotos, ja, das sind die Men in Black . . . und daneben stehen die Bousnani’s! Und die Fotos sind echt, ich habe sie selbst geschossen!”

 

Fortsetzung folgt ... (Von Angesicht zu Angesicht: Die Men in Black).