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Aus „Demokratia“ und anderen
Veröffentlichungen.
Außerirdischer
freundete sich mit einem Mädchen an
Über mehrere Jahre hatte in den
90er-Jahren ein junges Mädchen aus Bulgarien, Daniela Mitschewa,
Kontakt mit einem Wesen aus einer anderen Welt, das sie „Kiki“
nannte. Viele Personen, darunter Professoren und Ärzte, waren
Zeuge von unerklärlichen Vorkommnissen und der Zwiesprache des
Mädchens mit dem „Ankömmling aus dem All“, wie es selbst behauptete.
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Kiki ist kein Mensch. Sagen wir
so: Kiki „verliebte“ sich in Daniela Mitschewa aus Plovdiv/Bulgarien.
Kiki „sprach“ mit dem Mädchen, indem es durch Klopfen ihre Fragen
beantwortete. Forscher konnten keine vernünftige Erklärung für
dieses Phänomen abgeben, das im Hause der Mitschewas stattfand.
„Kiki scheint tatsächlich zu existieren“,
meinte der Physikprofessor der Ingenieur-Hochschule in Sofia,
Prof. Dr. Martin Marinow dazu, der einige Male die Wohnung besuchte,
um sich persönlich von den mysteriösen Ereignissen zu überzeugen.
Er sagte: „Ich habe gesehen, wie
sich die Möbel wie von Geisterhand bewegten und Gegenstände wie
von selbst vom Tisch fielen. Als ich mich aber auf die Suche nach
Fäden, Drähten oder einer anderen Ursache machte, womit man solchen
Hokuspokus ausführen könnte, konnte ich nichts dergleichen entdecken.“
Wie alles begann
Anfang der 90er-Jahre sah das damals
11jährige Mädchen Daniela Mitschewa in einem deutlichen Traum
eine übergroße Gestalt mit einem schwarzen Umhang und einer silbrigen
Borte. Die Gestalt hatte so etwas wie eine Kapuze auf, das Gesicht
war nicht zu erkennen.
Daniela wachte erschrocken auf und
rief ihre Eltern. Gegenstände erhoben sich nun im Zimmer und flogen
durch die Luft. In den nächsten Tagen war aus dem Zimmer des Mädchens
immer wieder leichtes Klopfen zu hören, ohne dass eine Ursache
dafür gefunden werden konnte.
Daniela sagte dazu: „Allmählich
merkte ich, dass der ’Geist’ meine Fragen beantworten konnte:
ein Klopfen bedeutete ’Ja’, zwei Klopfzeichen bedeuteten ’Nein’,
und drei bedeuten, dass er mich aufforderte, etwas zu präzisieren.
Das Wesen erzählte mir dann, er sei von einem anderen Planeten.
Ich gab dem außerirdischen Gast dann den Namen ’Kiki’, benannt
nach meiner Lieblingspuppe.“ Ab dieser Zeit schrieb Daniele
ein Tagebuch über ihre Erlebnisse mit Kiki.
Aus dem Tagebuch:
Ein Gespräch mit dem Außerirdischen
Daniela legt sich hin und ruft Kiki.
Sie fängt an Fragen zu stellen, die durch Klopfzeichen mit „Ja“
oder „Nein“ beantwortet werden.
Frage: Ist die Atmosphäre auf
dem Planeten, von dem du kommst, gleich der irdischen Atmosphäre?
Antwort: Ja und Nein.
Atmet ihr Sauerstoff? – Ja.
Den gleichen Sauerstoff wie auf
der Erde? – Ja und Nein.
Habt ihr die gleiche Nahrung wie
wir? – Nein.
Nehmt ihr Flüssiges zu euch? –
Ja.
Wasser? – Ja und Nein.
Alkohol? – Nein (heftiges
Klopfen).
Ähnelt eure Sprache der irdischen
Sprache? – Nein.
Trägst du Kleidung? – Ja.
In einem silbernen Gewand? – Ja.
Sind wir unvollkommen und deshalb
sehen wir es nicht? – Ja.
Wollt ihr engeren Kontakt mit
uns herstellen? – Ja.
Und könnt ihr dies jetzt tun?
– Nein.
Sind wir die Ursache dafür? –
Ja.
Bist du ein biologisches Wesen?
– Ja.
Hast du ein Knochensystem? – Ja.
Nerven? – Ja.
Ausscheidung? – Ja.
Blutgefäße? – Ja und Nein.
Gibt es andere Zivilisationen
außer eurer im Universum? – Ja.
Niedrigere? – Ja.
Seid ihr eine hoch entwickelte
Zivilisation? – Ja.
In der ersten Zeit war die Familie
über die seltsamen Ereignisse sehr verunsichert. In ihrer Ratlosigkeit
suchten sie sogar Hilfe bei einem Medium. Die Mutter erzählt:
„...Das beste Medium, wie wir
dachten, sollte Frau Momera Pentschera aus Stara Sagora sein.
Und tatsächlich kam sie mit Kiki in engen Kontakt. Frau Pentschera
konnte fehlerfrei die zahlreichen Informationen von Kiki übersetzen.
Kiki selbst bestätigte das.
In einer ihrer Sitzungen mit Kiki
hatte sie ihn gesehen wie ein riesiges blaues Auge, das den ganzen
Türrahmen ausfüllte und unmittelbar danach, wie ein Ball in der
Ecke des Zimmers.
Momera Pentschera stellte ihm
darauf eine Frage: Bist du ein Biofeld? – Nein.
Bist du ein Magnetfeld? – Nein.
Ich verstehe, du bist ein unendliches
blaues Licht. – Ja.
Kiki gab dann noch zu verstehen,
dass er einen Körper, eine Seele und einen Atem habe, der Atem
sei die höchste Form des Intellekts. Kiki sagte weiter, dass er
selbst ein ’Atem’ sei.
Meiner Tochter störte es nicht,
wenn sich Kiki manchmal sogar beim Spielen meldete. Aber unser
Kater Duntscho wurde wegen Kiki manchmal ’wütend’. Der stellte
sich dann auf seine hinteren Pfoten hoch und fing an in die Luft
zu beißen.
Betreffend dieses Verhaltens der
Katze wurde Kiki gefragt, er bestätigte aber, dass er Katzen sehr
lieben würde.“
Beweise für die
Existenz von Kiki
Über längere Zeit wurden Kiki hunderte
Fragen gestellt, eingeschlossen etliche Intelligenztests, mit
denen das Wesen ausgezeichnet fertig wurde.
Prof. Dr. Marinow hatte einmal eine
ganze Nacht durch das Mädchen mit Kiki gesprochen, wobei er als
Test bewusst irreführende Fragen stellte aus seiner Doktorarbeit.
Kiki jedoch antwortete präzise und mit Genauigkeit. Und noch mehr:
Kiki erlaubte sich am Ende des Gespräches sogar einen Scherz mit
dem Professor. Als der Professor am frühen Morgen vor seiner Abreise
ein Kleidungsstück, das er dabei hatte, nicht finden konnte, fand
er dieses dann bei sich zu Hause in Sofia auf dem Küchentisch.
Kiki hatte das Kleidungsstück teleportiert!
Presse und Fernsehen
überzeugen sich
Reporter, Journalisten und Fernsehleuten
interessierten sich in der Folgezeit für das Mädchen, das heißt,
für den „Gast“ aus einer anderen Welt. Außer Verstand demonstrierte
dieses Wesen eine hohe kosmische Ethik. Zum Beispiel verweigerte
es, die Zukunft zu prophezeien, besonders, wenn sich dies um verhängnisvolle
Angelegenheiten für die Menschheit handelte. Weiterhin war es
kategorisch gegen das Lotteriespiel, wobei es spielend leicht
das Geburtsdatum oder Telefonnummern von Bekannten der Familie
anklopfen konnte.
Kiki verweigerte sogar öfters dem
Mädchen selbst seine Hilfe:
Frage: Kiki, bist du da? Antwort:
Ja.
Kannst du mir bei den Mathematik-Aufgaben
helfen? – Nein.
Beobachtest du nur? – Ja.
Wie sich mit der Zeit herausstellte,
war Kiki kategorisch dagegen, dem Mädchen bei den Schulaufgaben
zu helfen. Seiner Meinung nach musste es selbst damit fertig werden.
Nachdem Daniela aber einmal einen
Monat nicht zur Schule gegangen war, brachte das Mädchen aber
trotzdem danach zweimal eine Eins mit nach Hause. Kiki hatte sich
durch das Mädchen manifestiert. Daniela meinte dazu: „Weil
ich ihm sympathisch bin!“
Eigentlich konnte Kiki sehr gut zeigen,
ob er bestimmte Leute bevorzugte: Einem Journalisten erlaubte
er Aufnahmen zu machen, einem anderen aber nicht. Einmal warf
er einem Journalisten einen Teil seines Aufnahmegerätes durch
das geschlossene Fenster, wobei die Glasscheibe ganz blieb und
der Gegenstand wohlbehalten vom 7. Stock auf der Straße landete!
Anderen Journalisten, denen er nicht wohl gesonnen war, gab er
nicht mal eine Antwort und sie warteten vergebens auf ein Zeichen.
Verschiedene Leute behaupteten, es
handle sich bei Kiki lediglich um einen „einfachen Poltergeist“.
Kiki verneinte das aber stets. Außerdem weiß man, dass Poltergeister
nur in den Häusern der „Gewählten“ bleiben, aber dieses Wesen
war oft auch immer dort, wo Daniela war: auf der Straße beim Spielen,
in der Schule oder unterwegs in eine andere Stadt.
Aus "UFO-Nachrichten"
Nr. 389, Mai/Junil 2007
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