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Geheimnisvolle
Vorgänge in Tiblissi und Nalchik, Rußland
"Euch
drohen Naturkatastrophen, die Ihr selbst verursacht habt.
Aber wir sind hier, um Euch zu helfen!"
| Wie in
Tblissi fanden in der russischen Industriestadt Woronesch
im September 1989 mehrere Begegnungen mit 3 Meter großen
Wesen statt. Gleichzeitig sahen viele Hunderte Augenzeugen
unbekannte Flugobjekte am Himmel. Presse und Fernsehen berichtete
über die Vorfälle, die aufgrund der Beweislast als
"glaubwürdig" eingestuft wurden. |
Der erste Kontakt
4.
Juli 1989. David (27) streift durch den Stadtpark von Tblissi,
eine ausgedehnte Wald- und Grünfläche. Er begegnet dort
zwei Außerirdischen, wird bewußtlos, findet sich wieder
auf einer Art Operations-Tisch in ihrem Schiff. Er sieht auf einem
Monitor seine Organe und seinen Blutkreislauf. Wieder zurückgebracht,
geht er leicht benommen zu seinem Wagen. Er findet dort einen
Zettel mit drei Daten: 10., 12., 15. Juli und für jedes Datum
die Angabe eines Ortes in der Nähe von Tblissi. Er setzt
sich ans Steuer, will heimfahren. Doch irgendetwas veranlaßt
ihn, stattdessen in die Stadtmitte zu fahren. Dort befindet sich
ein Denkmal des Stadtgründers von Tblissi unter dem zwei
Tunnel verlaufen.
David
fährt in einen der Tunnel. Was dann geschieht, weiß
er nicht mehr. Das nächste, woran er sich erinnern kann:
er erwacht in seinem Bett, fühlt sich schlecht, glaubt, daß
er alles nur geträumt hat. Er geht ins Bad und duscht sich.
Als er aus der Dusche kommt, öffnet sich die Badezimmertür,
da stehen die beiden Außerirdischen vor ihm.
"Wie
fühlst Du Dich nach unserem ersten Kontakt?", fragen
sie freundlich. Er antwortet: "Ich dachte, daß ich
nur schlecht geträumt habe, da ich seit zwei Jahren unter
schweren Schlafstörungen leide." - "Dürfen
wir Dir helfen?", fragt einer der Außerirdischen.
"Ja, gerne, wenn Ihr das könnt." Das Wesen
streicht an seinem Hals entlang, David wird wieder bewußtlos.
Als er etwa eine Stunde später wieder zu sich kommt, hat
er eine 12 cm lange Narbe an seinem Hals, etwa 5 mm breit.
Er
ruft seinen Freund TALIF SHONYA an, Mitglied der Akademie der
Wissenschaften, Leiter der lokalen Vertretung des 'Komitees zur
Untersuchung Anomaler Atmosphärischer Phänomene'. Der
kommt vorbei und versucht die Wunde zu öffnen. Sie sieht
aus, wie eine tiefe, verheilte Operationsnarbe. Nach fünf
Stunden ist sie völlig verschwunden, Davids Schlafstörungen
sind geheilt.
David
geht zu den drei Treffen, die die Außerirdischen auf dem
Zettel ankündigten. Auf seine Vermittlung hin haben die Außerirdischen
mittlerweile viele Bewohner von Tblissi operiert und geheilt.
Einmal hinterlegen sie ihm eine Nachricht: "Ihr seid momentan
in großer Gefahr. Euch drohen Naturkatastrophen, die Ihr
selbst verursacht habt. Aber wir sind hier, um Euch zu helfen.
Wir haben genug Informationen und Kraft gesammelt, um zu verhindern,
daß diese Katastrophen stattfinden."
Als
David sie um ein Beweisstück bittet, erhält er ein metallisches
Objekt. Es wird derzeit von Wissenschaftlern untersucht. An einer
Lande-Stelle finden Wissenschaftler eine seltsame Flüssigkeit.
In einer 'Zuflug-Schneise' zu einem der Landeplätze finden
sie Bäume umgestürzt, teilweise verkohlt.
VALERIE
OUVAROV interviewt einen der Geheilten, einen Freund von David,
der seit längerer Zeit an Magen- und Verdauungs-Problemen
litt. Nachdem er seine Operation 'gebucht' hatte, erscheinen die
Außerirdischen mitten in der Nacht in seinem Appartement.
Sie sind 3 Meter groß. Sie öffnen seine Wohnungstür,
bringen ihn die Treppe herunter. Vor der Haustür steht ein
Taxi, in das sie ihn hereinbitten. Der Zeuge bemerkt, daß
der Taxifahrer durch ein Kabel mit einem Außerirdischen
verbunden ist. Sie bringen ihn aus der Stadt. Irgendwo im Umland
halten sie. Er sieht noch das Raumschiff, das auf dem Boden steht,
dann verliert er das Bewußtsein.
Er
kommt wieder zu sich, als sie schon weit draußen im Weltraum
sind, außerhalb unseres Sonnensystems. Sie zeigen ihm das
Sonnensystem und auch ihre Welt aus der Entfernung. Dann operieren
sie ihn. Schließlich landen sie am anderen Ende von Tblissi.
Zu Hause angekommen, ruft er sofort das UFO-Untersuchungs-Komitee
von Tblissi an. Die Forscher sehen eine sehr lange, schmale Narbe,
fotografieren sie, lassen sie von Ärzten untersuchen. Nach
12 Stunden ist die Narbe völlig verschwunden, der Mann geheilt.
Mit Hilfe der Bio-Ortung (Radiästhesie) stellen die Untersucher
fest, daß er jetzt sehr kraftvolle biologische Felder hat.
Valerie
Ouvarov erläutert: "Das ist einer der selteneren
Fälle, in denen sich der Patient an seinen Aufenthalt in
dem Raumschiff erinnern kann. Es gibt auch Fälle, in denen
die 'Patienten' keinerlei Erinnerung an ihre Behandlung durch
die Außerirdischen haben. Aber diese lassen uns wissen,
wen sie wann behandeln, und so können wir den Fällen
nachgehen. In allen Fällen waren zuvor oft schwerkranke Patienten
nachher geheilt.'
"Kommst
Du schon wieder?"
1990,
Januar, Februar. Es kommt zu erstaunlichen Heilungsfällen
von Frauen, die vorher nicht schwanger werden konnten und jetzt
plötzlich Kinder erwarten, ohne zu wissen, wer der Vater
ist. Zum Zeitpunkt der Information darüber durch Valerie
Ouvarov im April 1990 ist noch nicht bekannt, welcher Natur die
'Ergebnisse' dieser ganz offensichtlichen 'Brut-Experimente' sind,
ob es gar zu einer Kreuzung zwischen Außerirdischen und
Erden-Frauen kam.
Eine
dieser Frauen ist eine Näherin in einer Bekleidungsfabrik
in Tblissi. An diesem Tag reißt ihr ein Faden. Als sie ihn
gerade wieder verknoten will, bemerkt sie eine fremde Gestalt
in einer silberglänzenden Uniform, etwa drei Meter groß,
durch die Tür hereinkommen und hinter ihr vorbeigehen. Als
sie ihn sieht erwischt sie sich dabei, daß sie ihn fragt:
"Hey, kommst Du nun schon wieder?"
Schon
wieder? Sie kann sich eigentlich nicht erinnern, dieses riesenhafte
Wesen je zuvor gesehen zu haben, oder doch? Der Vorgang wiederholt
sich dreimal, immer wieder geht das Wesen an ihr vorbei und verschwindet,
als hätte es sich in Luft aufgelöst, um wenig später
wieder aufzutauchen. Sie ruft ihren Kolleginnen, die in ihre Arbeit
vertieft zu sein scheinen, zu: "Seht Euch diese seltsame
Person an, die verschwindet und auftaucht!" In dem Augenblick
steigt eine silberne Kugel in der Fabrikhalle auf, explodiert,
verschwindet. Als das Komitee später die Frau untersucht,
ist sie schwanger.
Kontakte
mit Außerirdischen in Nalchik/Kaukasus
1989,
Herbst. Ein weiterer Fall mit einer Frau als Kontaktlerin
ereignet sich in der Stadt Nalchik im Kaukasus. Die Frau leidet
seit einem Jahr unter Migräne. Keiner der Experten in Moskau,
Leningrad und Tblissi kann ihr helfen. Dann, nach einem Aufenthalt
in Tblissi verschwindet die Migräne plötzlich. Beim
Essen nimmt sie eines Tages die Gabel in die Hand, aber plötzlich
fängt die Hand an zu vibrieren. Sie legt die Gabel weg, nimmt
eine neue, aber dasselbe geschieht. Sie hat das Gefühl, daß
ihre Hand etwas schreiben will.
Sie
greift zum Kugelschreiber, holt ein Blatt Papier und schreibt.
Und während sie schreibt, diktiert ihr eine Stimme im Kopf
die Worte. Sie hört:
"Wir
sind Außerirdische aus der Konstellation ORION, vom Planeten
Nummer Neun."
Sie
kontaktiert den lokalen UFO-Forscher VIKTOR KASTRIKIN, der informiert
Valerie Ouvarov. Gemeinsam fahren sie zu der Frau, unangemeldet,
die Frau besitzt kein Telefon.
Ouvarov
erzählt: "Sie zeigte uns ein großes Buch, in
dem sie alles niederschrieb, was die Außerirdischen ihr
diktiert hatten. Da war auch ein etwa zwei Monate zurückliegender
Eintrag, der sich auf das heutige Datum bezog, in dem es hieß:
'Valerii und Tamara werden Dich besuchen, es wird eine interessante
Arbeit.' Tamara ist meine Mitarbeiterin, die mich begleitet hatte.
Gewöhnlich beginnen die Kontakte zwischen 10:00 und 11:00
Uhr abends. An diesem Abend dauerte es etwas länger. Irgendwann
verspürte ich das Gefühl, ich müsse in die Küche
gehen. Die Frau kam nach mit dem Buch und sagte: 'Okay, ich bin
bereit'.
Dann
schrieb sie: 'Guten Abend. Ich bin schon lange hier. Ich hätte
beinahe schon die Hoffnung aufgegeben, daß es noch zum Kontakt
kommt. Wir werden heute keinen Kontakt über den Kugelschreiber
haben, weil es zuviel Energie kostet, sondern über die Stimme.'
Dann
begann 'es' durch die Frau zu sprechen. Der Außerirdische
erklärte, er käme vom Orion und hieße SIN NAR.
Ich stellte ihm zwei Fragen. Die erste bezog sich auf einen Gegenstand,
der in 10 Metern Tiefe unter einem Bauwerk in Tallin/Estland liegt.
Die Bewohner von Tallin behandeln ihn wie ein Heiligtum. Sie sagen,
er sei schon über 1000 Jahre dort, der Stadt würde Schlimmes
widerfahren, wenn er entfernt würde. Es gab bereits Versuche,
ihn zu bergen. Man stieß auf eine silberne Platte, sehr
schwer. Medien fanden heraus, daß darunter zwei Gegenstände
liegen, im Abstand von sieben Metern. Einer davon sei eine Kugel,
auf ihr eine Figur. Es war unmöglich, ihn auszugraben, denn
wenn man ihm näher kam, rutschte er tiefer.
Ich
fragte SIN NAR also: 'Was ist das für ein Gegenstand.' SIN
NAR antwortete mit einer Gegenfrage, warum ich das wissen wolle.
Ich machte klar, daß ich glaube, er liege schon so lange
da und wir hätten kein Recht, etwas wegzunehmen, was wir
nicht selbst irgendwo hingelegt hatten.
SIN
NAR erklärte, daß dieser Gegenstand nur einer von über
1000 solcher Gegenstände sei, die auf der Erde stationiert
seien. Sie würden die Atmosphäre testen, die biologische
Umwelt, psychologische Situationen auf der Erde registrieren und
zum Heimatplaneten der Außerirdischen senden. Diese Objekte
seien eine Art Datenbank. 'Ihr bittet uns um Hilfe', meinte SIN
NAR, 'aber wenn Ihr das Objekt entnehmt, schneidet Ihr die helfende
Hand ab. Bitte alle Deine Freunde, alles mögliche zu unternehmen,
daß dieser Gegenstand auf keinen Fall geborgen wird.'
Meine
zweite Frage lautete: 'Was kannst Du mir über ASHTAR mitteilen.
Ist er negativ?' SIN NAR antwortete: 'Keine Sorge, Valerie. ASHTAR
ist ein sehr hohes, universelles Wesen, das der Erde nicht schaden
will'."
1989,
UdSSR/Georgien, Tblissi:
Heilung einer deutschen Krebspatientin
Die
Kontaktlerin Ilicu wohnt in einer Mietwohnung am Stadtrand von
Tblissi. Auch sie wurde von Außerirdischen geheilt und erklärte
sich bereit, künftig mit ihnen bei der Heilung von weiteren
Menschen zusammenzuarbeiten. Die Außerirdischen erklären,
daß sie als 'eine von ihnen' inkarniert sei. Sie als Tante
und Nichte (Leila) sollten künftig zusammenarbeiten um das
Kraftfeld zu verstärken.
Durch
Vermittlung von Valerie Ouvarov wird eine deutsche Krebspatientin,
Helga B. zu Ilicu und Leila gebracht. Als Helga ankommt, wird
sie schon am Fenster von Leila erwartet, obwohl sie nicht angemeldet
war, die Frauen besitzen kein Telefon. Helga meinte dazu: "Aber
sie wissen schon, wenn jemand kommt, weil die Außerirdischen
es ihnen vorher sagen. Auf den ersten Blick hatte ich dann den
Eindruck, bei einem Familientreffen zu sein. Die Frauen gingen
in die Küche und berieten. Ich wurde ins Bad gebeten, wo
ich von Außerirdischen untersucht werden sollte. Ich sah
niemanden, spürte jedoch eine Energie. Ich wurde dann auf
die Couch gelegt. Die beiden Frauen gingen zur weiteren Diagnose
meinen Astralkörper ab, leiteten Heilenergien in meinen Körper,
während ich von den Außerirdischen bestrahlt wurde.
Viktor stellte mit der Wünschelrute fest, um wieviel sich
mein Energiefeld verstärkt hatte. Plötzlich tauchten
wie aus dem Nichts mitten in der Wohnung ein Apfel und ein Zettel
mit seltsamen Schriftzeichen auf."
Da
Viktor und Valerie bereits von den Außerirdischen deren
Alphabet mitgeteilt bekamen, können sie den Zettel lesen.
Es ist eine Botschaft des Raumschiff-Kommandanten BATANO OTARI
vom ORION, in der er Helga bittet, nach ihrer Rückkehr nach
Deutschland von ihrer Heilung zu berichten und Helga vorschlägt,
künftig nach Georgien zu ziehen. Diese Schriftzeichen tauchen
auch im Bad an den Wänden auf, als Botschaften, als Kommunikationen.
Helga
bekommt verschiedene Spaziergänge verordnet, während
deren sie bestrahlt wird. Eine Operation, so meinen die Außerirdischen,
sei nicht mehr notwendig. Die anschließende Untersuchung
Helgas im Krankenhaus von Tblissi bestätigt diese Diagnose,
sie ist geheilt. Nebenbei erfährt sie noch von Valerie und
Viktor, daß die Außerirdischen bereits mit den Ärzten
im lokalen Krankenhaus der Großstadt Tblissi zusammenarbeiten,
für sie diagnostizieren und die Patienten 'bestrahlen'. Das
ist wohl ebenfalls ein einmaliger Fall in der Welt. Man zeigt
Helga sogar den Autotunnel unter dem Denkmal des Stadtgründers,
in dem die Außerirdischen operieren.
Außerirdische
schalten sich in Unterreicht ein
Man
führt sie noch in eine Schule, in der Außerirdische
oft in den Unterricht eingreifen. Es kommt auch vor, daß
UFOs während des Unterrichtes vor der Schule landen. Es passiert
auch, daß während des Unterrichtes Formeln, die der
Lehrer an die Tafel schreibt, verändert werden. Und es kommt
vor, daß neue Botschaften auf der Tafel erscheinen. Die
Lehrer wissen und bezeugen das, die Kinder ebenfalls. Es kommt
sogar vor, daß Kinder, die Hunger haben, sich plötzlich
satt fühlen und Kinder, die krank sind, plötzlich gesund
werden. In der Schule und in den Klassenzimmern sind verschiedene
Energie-Wirbel aufgebaut worden. Wer sich in ihnen befindet, sieht
die Außerirdischen.
Helga
hat ebenfalls ihre UFO-Sichtungen während ihres zehntägigen
Aufenthaltes in Tblissi. Nachts sieht sie mehrfach flaschenförmige
Flugkörper dicht vor ihrem Fenster. Einmal fotografiert sie
sogar landende Lichter, leider ohne Teleobjektiv.
1990,
UdSSR/Georgien, Tblissi:
Kontakt mit einem anderen Universum
"Ende
März 1990 kamen wir in Kontakt mit einem anderen Universum
und begannen, Informationen auszutauschen. Derzeit bereiten wir
Fragen vor und geben alle möglichen Informationen, die wir
erhalten, in unsere Computer ein, um sie schließlich gegenüberzustellen,
zu vergleichen und gegenseitig zu ergänzen. Ihre Kultur nennt
sich E-GOLL. Sie gaben uns Informationen über ihre Lebensweise
und über ihre Geschichte. Sie erklärten uns, warum sie
erst jetzt in Kontakt mit uns treten, warum sie es auf diese Weise
tun, warum alles so ist, wie es ist und was in der Zukunft geschehen
wird. Sie gaben uns ihr Alphabet und lehrten uns ihre Sprache.
Sie
teilen uns regelmäßig mit, wann die nächsten Landungen
stattfinden und wo. Allein im Januar 1990 hatten wir in Tblissi
14 Landungen an einer Stelle. Es gibt Plätze, an denen landen
sie alle anderthalb Tage. Aber sie sagten mir auch, daß
alle diese Informationen großen Schaden für die Menschen
und das Universum verursachen können, wenn sie in die Hände
von Menschen mit 'schwarzen' Gedanken kommen'."
(Aus: paranormal.de)
Aus "UFO-Nachrichten"
Nr. 365
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