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Reinhard
Fischer:
UFOS
IN DEN VORALPEN
Unheimliche
Begebenheiten im Kaufbeurer Urstromtal
| Nach
den UFO-Ereignissen auf der Seitenmoräne von Mauerstetten
ließ Walter S. eine große Glaskeramik anfertigen,
um die ihn belastenden Erinnerungen endgültig zu bannen.
Eine Assoziation seiner seelischen Verfassung. |
Der
amerikanische Astronom und UFO-Forscher J. Allen Hynek, „Galilei
der Ufologie“, schreibt in seinem Buch „UFO“, Goldmann 1978, folgenden
denkwürdigen Satz: „Wir wissen über das unermessliche Universum
so wenig, wie wir hier auf unserem winzigen Ausguck, der Erde,
sitzen, dass Dinge weit jenseits unserer Vorstellungskraft wahrhaftig
möglich sein können.“ Im Hinblick auf die seit Kriegsende weltweit
berichteten Erlebnisse mit UFOs lässt Hynek keinen Zweifel daran,
dass „irgendeine Intelligenz am Werk ist. Aber welcher Art und
woher?“ Es wäre sicher vermessen, das Erkenntnismaß unserer heutigen
Wissenschaft als ’Maß aller Dinge’ für das unendliche Universum
zu bezeichnen.
Das Spektrum, unter
dem man heute das UFO-Phänomen zu begreifen sucht, ist sehr weit
gespannt. J. Allen Hynek, der selbst Astronom war, drückte sich
sehr vorsichtig aus, wenn er über UFO-Erlebnisse referierte. Er
sprach von einer „subjektiven Realität“ dieser Wahrnehmungen und
erteilte damit einer allzu materialistischen Interpretation des
Phänomens zunächst eine Absage. Andererseits wurden in den Jahrzehnten,
seit denen uns UFO-Ereignisse erreichen, auch immer wieder Korrelationen
oder Wechselwirkungen mit unserer materiellen Weltstruktur festgestellt.
In folgenden Beiträgen,
in denen von UFO-Phänomenen berichtet wird, die sich im Kaufbeurer
Urstromtal (Süd-Deutschland) und dessen Seitenmoränen abspielten,
werden wir mit seltsamen Begebenheiten konfrontiert, die teils
der subjektiven Realität (außerkörperliche Erfahrungen), teils
unserem materiellen Bereich zugeordnet werden müssen. Beide Bereiche
’verzahnen’ sich aber in Wirklichkeit, da die Quantentheorie erforscht
hat, das selbst Materie letztlich ’seelisch’ aufgebaut ist. Dies
schrieb mir der große Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker,
der lange Zeit in Starnberg Direktor des Max-Planck-Instituts
zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen
Welt war.
Beginnen wir mit noch
unveröffentlichten Begebenheiten aus den Voralpen. Bei manchen
Personen wollen wir eine gewisse Anonymität wahren.
Das Erlebnis von
Sigrun S. aus Mauerstetten auf der Ostmoräne des Urstromtales
24. März
1979, 2 Uhr 25 Minuten
Vor Beginn der seltsamen
Begebenheit hatte Sigrun längere Zeit wach im Bett gesessen. Sie
litt an einem Hustenanfall. Vom Bett aus sah sie in Richtung Balkontür,
durch die eine Laterne und das Nachbarhaus zu sehen waren.
Plötzlich hörte Sigrun
bei vollem Bewusstsein einen seltsamen, von ihr noch nie vernommenen
Pfeifton aus nördlicher Richtung auf ihr Haus zukommen. Dieser
hohe Pfeifton, der in seiner Schwingung ohne Intervalle - also
gleichmäßig vernommen wurde, verstärkte sich sehr schnell. Im
Garten vor dem Haus begann der kontinuierlich lauter werdende
Ton stark zu schwingen, zu frequentieren und ging in einen unbeschreiblichen
Sirenenton über. Als die Schwingungen am stärksten waren, wurde
die nächtliche Landschaft vor dem Haus plötzlich in ein gleißend
helles Licht getaucht, das Sigrun in dieser Intensität in ihrem
Leben noch niemals gesehen hatte. Die ungeheure Lichtflut kam
von einem kreisenden Zentrum, das sie von oben, etwa in Dachhöhe
des Hauses, wahrnehmen konnte, soweit es der Blick durch die verglaste
Balkontür zuließ.
Fast starr vor Schreck
rüttelte Sigrun ihren Mann, der neben ihr in seinem Bett lag.
Walter aber schlief in diesem Moment nicht mehr, wie es seine
Frau vermutet hatte, sondern er horchte ebenfalls auf die fremdartigen
Schwingungen vor dem Haus, und er hatte auch den Pfeifton bereits
verfolgt (die Wahrnehmung beider Beteiligten ist besonders wichtig,
weil sie die Realität des Erfahrenen bezeugt).
In ihrer Überraschung
sagte jetzt Sigrun: „Du, da ist ein Sputnik!“ (Sie hatte
sich noch nie mit UFO-Fragen beschäftigt). Ihr Mann entgegnete
überzeugt: „Nein, das ist ein UFO!“ Er fühlte aber im gleichen
Moment eine unerklärliche Gleichgültigkeit, die ihn völlig tatenlos
und lähmungsgleich im Bett liegen ließ. Er war nicht in der Lage
irgendwie zu reagieren und sagte nur noch zu seiner Frau: „Die
tun Dir nichts!“ Hierauf schlief er sofort ein. Über dieses
sein Verhalten wunderte sich Walter S. am folgenden Morgen über
die Maßen.
Sigrun sah nun, weiter
auf sich gestellt, durch die Balkontür das überirdisch gleißende
Licht, das dem Nachbarhaus etwas Unwirkliches verlieh. Die Schwingungen
begannen nun stark zu frequentieren, gingen in den schon bekannten
Pfeifton über und verschwanden mit der Lichtflut in südöstlicher
Richtung. Dabei begannen die Balken der Dachkonstruktion zu knarren
und zu beben, wie es sonst nur bei starkem Wind oder Sturm geschah.
In der Zeit vor dem Erlebnis war aber Windstille, so dass sie
bei dem Beben des Daches besonders erschrak. Sofort nach dem Verschwinden
des fremdartigen Objektes verhielt sich die Balkenkonstruktion
wieder still.
Von diesem Erlebnis
an, das zu den gewaltigsten ihres Lebens gehörte, schlief sie
nicht mehr ein, sondern harrte wie gelähmt und in tiefer Erregung
im Bett aus.
Ein seltsamer Zufall?
Noch am frühen Nachmittag
des gleichen Tages (24. März 1979) hatte mich Sigrun auf Anraten
ihres Mannes telefonisch über ihr Erlebnis unterrichtet. Walter
kennt mich persönlich und wusste, dass ich mich gelegentlich mit
UFO-Fragen beschäftige.
Gegen Abend kam noch
ein Bekannter (Herr Gerhard F aus Kaufbeuren-Neu-gablonz) zu einem
kurzen Besuch zu mir. Er hatte etwas Besonderes zu berichten:
In der vergangenen Nacht (in der gleichen also, in der Sigrun
ihr Erlebnis hatte!) habe er außerordentlich deutlich geträumt,
dass 4 UFOs Kaufbeuren überflogen hätten. Ich war verblüfft, nicht
nur wegen dieses seltsamen Zusammentreffens seines Traumes mit
dem Erlebnis von Sigrun, die er nicht persönlich kennt, sondern
auch deshalb, weil ich wusste, dass er sich niemals ernsthaft
mit dem Phänomen „UFO“ auseinandergesetzt hat. Der Traum sei ein
ausgesprochener Helltraum (luzider Traum) von großer Eindringlichkeit
gewesen.
Mit dem bisher Berichteten
waren die Ereignisse noch nicht zu Ende, denn es kam etwa 10 Tage
später bei Sigrun zu einem Folgeerlebnis, das nicht wie bei Gerhard
F. traumhaft erlebt wurde, sondern auch viele PSI-Elemente erkennen
lässt, wie sie während außerkörperlicher Exkursionen auftreten
und substantiell als solche überprüft werden können.
Das parapsychische
Folgeerlebnis von Sigrun
In der zweiten Nachthälfte
vom 2. zum 3. April 1979 erlebte Sigrun, sie stehe im Flur ihres
Hauses. Plötzlich ging die Tür vom Wohnzimmer auf, und ein Mann
normaler Größe in hochgeschlossenem grünem Overall kam auf sie
zu und sah sie wohlwollend an. Obwohl sie eine beruhigende Wirkung
des „durchaus menschenähnlichen Wesens“ verspürte, war sie doch
sehr erregt über das Erscheinen des Fremden. Sie griff sofort
zum Telefon, das sich im Flur befindet, um mich anzurufen, weil
sie der Meinung war, dass es sich bei dem Fremden um einen UFO-Insassen
handelte.
Durch die zum Wohnzimmer
offengebliebene Tür sah Sigrun jetzt zwei weitere Wesen in grünem
Overall mitten durch die Wand ins Zimmer treten, als sei die Hauswand
überhaupt kein Hindernis für die Fremden. Sie gesellten sich sofort
zu dem dritten, der immer noch schweigend bei ihr stand und auch
telepathisch nichts übermittelte. Alle drei hatten weder Helme
noch Kopfbedeckung.
Sie rief jetzt (in
ihrer außerkörperlichen Verfassung) ins Telefon, das sie noch
in der Hand hielt, dass UFO-Leute bei ihr seien und dass sie furchtbar
Angst hätte. Auf einmal fassten sie zwei der im grünen Overall
steckenden Männer ganz sanft links und rechts am Arm und gingen
mit ihr durchs Wohnzimmer. Vorher rief sie noch schnell ins Telefon:
„Jetzt nehmen sie mich mit!“ Alle drei beobachteten ununterbrochen
das Verhalten von Sigrun. Sie durchdrangen dann gemeinsam die
Zimmerwand, ließen Sigrun auf der Terrasse stehen, machten ein
paar Schritte in den Garten und wurden plötzlich zu gleicher Zeit
unsichtbar.
Sie drehte sich sofort
um, wollte wieder durch die Wand zurück ins Wohnzimmer, kam aber
nicht mehr hindurch (eine eindeutig außerkörperliche Funktionsstruktur).
Jetzt lief sie um die Hausecke und gelangte durch die Küchentür
wieder in die Wohnung. In diesem Moment wurde sich Sigrun im Bett
bewusst und bemerkte, dass sie schweißgebadet war. Sie stand sofort
auf, ging zum Duschen und erzählte alles ihrem Mann.
Deutlich wird bei diesem
Folgeerlebnis, wie sich traumatische und parapsychologische Strukturen
vermischen und ablösen, ein Vorgang, der für die außerkörperliche
Erfahrung (AKE) nicht ungewöhnlich ist. Sollten die parapsychischen
Strukturen integriert ins echte UFO-Erlebnis zu denken sein, so
kann man vermuten, dass die „Fremden“ Sigrun nicht nur näher beobachten,
sondern auch versöhnen wollten, weil sie bei ihrem ersten Erlebnis
überaus erschrocken war. Das würde bedeuten, dass Raumfahrer
aus dem unendlichen Kosmos Zugang zur individuellen Traumsphäre
gewinnen können und damit auf einem Gebiet operieren, das wir
mit PSI und ASW bezeichnen.
Sigrun versichert,
dass sie ihr Folgeerlebnis keinesfalls als „Traum“ empfunden habe,
weil vom Bewusstsein alles schärfer und eindringlicher registriert
wurde als sogar Alltagserlebnisse. Herr und Frau S. sind durchaus
in der Lage real zu denken und nüchtern zu beobachten, weil sie
Geschäftsleute sind und ihnen diese Eigenschaften vertraut sein
müssen.
Ein Folgeerlebnis
von Walter
Noch später nach diesen
Ereignissen hatte auch ihr Ehemann eine unheimliche Erfahrung,
die ihn innerlich ziemlich aufwühlte. Bei einem spätabendlichen
Spaziergang, bei dem er seinen Hund dabei hatte, sah er ein UFO
(kugelförmige Leuchterscheinung), wie es sich vom Himmel in gerader
Linie zur Erde herab senkte. Kurz darauf begann sich das Gras
im Umfeld des Beobachters wie von einem Sturm gepeitscht im Uhrzeigersinn
zu drehen, wobei sich der Hund - in höchster Todesangst wimmernd
- auf den Hinterpfoten stehend an seinen Herrn schmiegte. Erst
als der Wirbel, der aus dem Nichts entstanden war, sich gelegt
hatte, begann sich das Tier mit seinem Herrn langsam zu beruhigen.
Walter S. machte öfter
seinen einsamen Spaziergänge in der Umgebung von Mauerstetten,
das auf der östlichen Seitenmoräne des Kaufbeurer Urstromtales
nach der letzten großen Eiszeit aufgeschüttet wurde und hoch über
dem Tal der Wertach liegt.
Nach dem Ereignis war
Walter in seiner seelischen Verfassung lange Zeit aus dem ’Gleis’
geraten (wie es bei echten UFO-Kontakten meistens der Fall ist),
sodass er noch 1991 bei einem ihm bekannten Künstler eine große
Glaskeramik anfertigen ließ, durch die er das Ereignis endgültig
bannen und seelisch aufarbeiten wollte. Diese wertvolle Glaskeramik
im Format 50 x 35 cm schien ihn aber in ihrem Ausdruck so belastet
zu haben, dass er sie mir zum Geburtstag schenkte, da er wusste,
dass ich mich mit UFOs befasse.
Nach meiner Auffassung
zeigt die Tafel ein assoziatives Korrelat seines tief empfundenen
Ereignisses mit einer UFO-Sichtung, seinen einsamen Spaziergängen
auf der hochliegenden Seitenmoräne des Urstromtales sowie seiner
seelischen Verfassung in der Folge des magnetischen Wirbels, der
ihn und die nähere Umgebung umkreiste. (Siehe Farbfoto auf dem
Titelblatt.)
Zwei Freundinnen
erleben das Seltsamste ihres Lebens
Nach jener Zeit,
in der Sigrun S. aus Mauerstetten ihr UFO-Erlebnis mit den sie
entführenden drei Fremden in grünen Overalls hatte, erlebten zwei
Damen im gleichen Dorf des Urstromtales das Folgende:
Beide Freundinnen,
eine war Krankenschwester, parkten am Abend ihr Auto am Straßenrand
vor dem Haus, in dem eine von ihnen wohnte. Sie unterhielten sich
längere Zeit über die Probleme der jüngeren. Plötzlich wurden
beide von einem unheimlichen Gefühl überwältigt, das sich unerträglich
steigerte, wobei das Auto seltsam zu vibrieren begann. Als die
Vibrationen des Wagens endlich nachgelassen hatten - und auch
die Angst sich legte, stiegen sie völlig benommen aus, um sofort
verblüfft festzustellen, dass sie mit samt ihrem Auto etwa 35
Meter entfernt an einer ganz anderen Stelle standen, als sie ursprünglich
geparkt hatten. Die Straße stieg zu ihrem neuen Standpunkt aber
deutlich an.
Solche Erlebnisse mit
Ortsveränderungen von oft vielen Kilometern beschrieb Hartwig
Hausdorf in den UFO-Nachrichten Ausgabe Nr. 384, Juli/August 2006,
unter dem Titel „Unterbrochene Autofahrten“, die sich u. a. in
Mexiko oder Südafrika abspielten, auf eindringliche Weise. Oft
nimmt man solche sehr ernst zu nehmenden Berichte durch die riesige
Distanz zu fernen Ländern bei uns nicht mit der nötigen Sorgfalt
wahr. Doch wenn wir sehen, dass ähnliche Ereignisse auch im Voralpengebiet
geschehen, können wir nachempfinden, wie sich betroffene Menschen
gefühlt haben müssen, die mit Phänomenen konfrontiert wurden,
mit denen sie von seiten der Wissenschaft völlig allein gelassen
werden. Beide Freundinnen, die im stehenden Auto versetzt
wurden, wussten übrigens von den UFO-Erlebnissen von Sigrun und
Walter S. nichts.
Registrierte UFO-Ereignisse
im Kaufbeurer Urstromtal seit 1963
Wenn wir wesentliche
Sichtungen von unidentifizierten Flugobjekten im Kaufbeurer Raum
- am Boden oder am Himmel - Revue passieren lassen, kommen wir
auf folgende Auflistung. Alle Angaben, die auch mit einer Bibliographie
versehen sind, sollten auf der Landkarte nachvollzogen werden.
Der Verfasser hat die Begebenheiten recherchiert oder zum Teil
selbst erlebt.
1963:
Der Steinhauser
Kontaktfall
Der Steinhauser
Kontaktfall in dem Dorf Baisweil von 1963. Bei dem spektakulären
Ereignis hatten zwei Jagdfreunde einen Kontakt im Nahbereich.
Bild:
Das UFO steht über dem ersten Haus von Baisweil. |
Zwei Jagdgefährten
aus dem abgelegenen Dorf Baisweil nordwestlich von Kaufbeuren
sahen an einem kalten Dezembermorgen 4 Uhr früh bei ihrer Heimfahrt
von der Jagd im Voralpengebiet ein gelandetes UFO auf einem Hügel
stehen. Zwischen Ingenried und Baisweil blieben sie stehen, um
das Objekt mit ihren Ferngläsern zu beobachten. Das UFO erhob
sich, schwebte lautlos auf ihren Wagen zu, und es stoppte über
dem ersten Haus in Baisweil. Die Jäger, die fast die Nerven verloren,
machten sich auf das Schlimmste gefasst. Doch das UFO jagte völlig
lautlos über die Felder Richtung Eggenthal davon.
Bibliographie
1995:
Der berühmte Physiker Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsäcker,
der bei dem Nobelpreisträger Werner Heisenberg habilitierte, hielt
während unserer Korrespondenzen den Steinhauser Kontaktfall für
eindrucksvoll und er verwies auf eine mögliche Lösung des UFO-Phänomens
im Rahmen der Quantentheorie.
1997: „Journal
für UFO-Forschung“ (JUFOF) der Gesellschaft zur Erforschung des
UFO-Phänomens e. V. Titel: „Zwei Jäger und ein UFO im Allgäu!“
März/April
1997:
Zeitschrift „UFO-Nachrichten“ - Nr. 5, Mai/Juni. Titel: „UFOs
im Allgäu“
2004:
MAGAZIN 2000plus - Nr.189 (Sonderausgabe „UFOs und Kornkreise“)
Reinhard Fischer: „UFOs im Süden Deutschlands“ - S. 52-58
2007:
Verlag UN – „UFO-Nachrichten“. Neuerscheinung von Reinhard Fischer:
„UFOs - Die verbotene Wirklichkeit, Kontakte in Deutschland aus
erster Hand.“ Großformat
1979:
UFOs in den Voralpen – Unheimliche Begebenheiten im Kaufbeurer
Urstromtal
Der Kontaktfall des
Ehepaare Sigrun und Walter S. aus Mauerstetten (Landkarte: Osten),
ist ein Beispiel für psychophysisch vernetzte UFO-Wahrnehmungen,
die wir seit Jahrzehnten erforschen. Der Fall bietet aber auch
massivere Eingriffe von Fremdwesenheiten in unsere Raumzeit. Walter
S. sah eine UFO-Energiekugel vom Himmel sich zur Erde senken,
wonach er mit seinem Hund in einen magnetischen Wirbel eingehüllt
wurde. Aber auch das Erlebnis von zwei Freundinnen, die in Mauerstetten
in ihrem stehenden Auto und einem spürbaren Resonanzeffekt 35
Meter an eine andere Stelle versetzt wurden, war ein massiver
Eingriff in unser anscheinend festgefügtes physikalisches Weltbild.
Welche Intelligenz will uns darauf hinweisen, dass unsere Materie
nur eine energetische Erscheinung ist?
Bibliographie
Die Ereignisse in Mauerstetten
von 1979 sind Titelbeitrag der vorliegenden UFO-Nachrichten und
somit eine Erstveröffentlichung in Deutschland.
1993:
Unsere
erste Sichtung eines großen mandelförmigen UFOs
über Kaufbeuren
Das UFO „zündete“ am
24. Juli um 2:45 Uhr am Nordhimmel. Nach einem majestätischen
Paradeflug von eineinhalb Stunden „verlosch“ das UFO am Himmel,
indem es sich zu einem braunen Punkt zusammenzog und unsichtbar
wurde. Das Auftauchen des UFOs aus einer anderen Dimension war
das dramatischste Ereignis, das der Verfasser mit seiner Frau
erleben konnte. Der Sichtung gingen Tonbandexperimente und Meditationen
voraus. Dieses UFO erschien am Todestag des italienischen UFO-Kontaktlers
Orfeo Angelucci in Kalifornien.
Bibliographie
1997:
„UFO-Nachrichten“ - UN Nr.3 Mai/Juni. Titel: „UFOs im Allgäu“
2003:
„UFO-Nachrichten“ - UN Nr.4 Juli/August. Titel: „Wie erlebt man
UFOs wirklich?“ Die Geschichte unserer ersten UFO-Sichtung
2004:
„UFO-Nachrichten“: Veröffentlichung im Internet, 20.07.04
2004:
MAGAZIN 2000plus - Nr. 189 im Beitrag „UFOs im Süden Deutschlands“
von Reinhard Fischer
2005:
„UFO-Nachrichten“ - UN Nr.1 Januar/Februar. Titel: „Sind die Fremden
schon unter uns?“ Eine Geschichte zweier Begegnungen mit Unbekannten.
1993 – 1994:
Symbole
werden empfangen
Nach UFO-Sichtungen
werden von Ingrid Fischer während Hellsehvisionen und außerkörperlichen
Erfahrungen über 40 Symbole empfangen, die wir nach den Erlebnissen
rekonstruieren konnten.
Bibliographie
1999:
Zeitschrift „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.1 - Januar/Februar, Titel:
„UFOs senden Symbole“
2003:
MAGAZIN 2000plus - Mai/Juni, Nr. 184, S. 60-70, Reinhard Fischer:
„Spektrum der Grenzwissenschaft“
2007:
Verlag UN – „UFO-Nachrichten“. Neuerscheinung von Reinhard Fischer:
„UFOs - Die verbotene Wirklichkeit“, Großformat
1996:
Eine Energiekugel
fliegt durchs Urstromtal von Süden nach Norden
Am 10. August flog
eine massiv erscheinende Energiekugel in nur doppelter Kirchturmhöhe
über Kaufbeuren (siehe Karte), die im Kern fluktuierte. Über ein
Dutzend Beobachter sahen das unheimliche Objekt, das Richtung
Ingenried flog, und sie benachrichtigten unabhängig voneinander
die Polizei. Der Fall ging durch die Lokalpresse. Der Verfasser,
der, wie auch andere Beobachter, um 23:15 Uhr durch einen inneren
Impuls aus dem Bett geholt wurde und zum Balkon ging, konnte dieses
Observer-UFO mit einem starken Astroglas noch 2-3 Minuten verfolgen.
Er interviewte einige Beobachter und recherchierte den Fall. Alle
waren von dem Ereignis tief betroffen.
Bibliographie
1996:
KREISBOTE - Wochenzeitung für Kaufbeuren, Buchloe, Bad Wörishofen,
22 Jahrgang Nr.36/KF- 4. September. Titel: „UFO am Allgäuer Nachthimmel“
1997:
„UFO-Nachrichten“ - UN Nr. 3 Mai/Juni. Titel: „UFOs im Allgäu“
2004:
MAGAZIN 2000plus - Nr. 189 im Beitrag „UFOs im Süden Deutschlands“
von Reinhard Fischer
2004 – 2006:
UFO-Energiekugeln im Kaufbeurer Urstromtal
In dieser Zeit wurden
vom Verfasser und seiner Frau Ingrid am Westhimmel von Kaufbeuren
ca. 50 UFO-Energiekugeln gesichtet. (Auf der Landkarte vermerkt.)
Nach Meditationen und Hinwendung zum Kosmos materialisierten sich
die Objekte aus dem Nichts, wurden extrem hell und 50fach größer.
Danach stürzten die UFOs in den Weltraum zurück, wobei sie sich
unseren Instrumenten entzogen. Mehrere dieser Objekte konnten
mit Video gefilmt werden.
Bibliographie
Es existieren das Phänomen
begleitende Artikel in den UN sowie eine Video-Dokumentation.
2002:
„UFO-Nachrichten“ Nr. 3 – Mai/Juni. Titel: „UFOs und Psyche“.
Der Verfasser gelangte bereits 2002 nach Sichtung einer Energiekugel
am Westhimmel des Urstromtales durch außerkörperliche Erfahrung
(AKE) auf einen Planeten in einer parallelen Realität (Hyperraum)
und kommunizierte mit einem Hyperraumwesen. Aus der Umlaufbahn
wurde ihm u. a. der Planet Erde gezeigt. Nach dieser Erfahrung
erschien das UFO wieder am Westhimmel des Urstromtales. (Alles
auch in der Begleitbroschüre zur DVD ausführlich beschrieben.)
2004:
„UFO-Nachrichten“ UN Nr.1 - Januar/Februar. Titel: „Eine UFO-Sichtung
und ihre seltsamen Folgen“
2004:
Video-Dokumentation über „UFOs und Transstimmen“ von Reinhard
Fischer. Lebendige Grenzwissenschaft! UFO-Energiekugeln im Flug
sowie echte Transzendentalstimmen mit Oszilloskop-aufnahmen. Zur
weiteren Vertiefung über die Energiekugeln dient auch die der
DVD-R beiliegende 50seitige Broschüre „UFOs und Transstimmen“.
2005:
„UFO-Nachrichten“ UN Nr. 6 - Nov./Dez. 2005 Titel: „Leben wir
in der Endzeit?“
2006:
„UFO-Nachrichten“ UN Nr.2 - März/April 2006. Titel: „Außerkörperliche
Erfahrung und UFO-Phänomen - Zwischen Traum und Wirklichkeit.“
2007:
In der neuen Schrift des Verfassers „UFOs - Die verbotene Wirklichkeit“,
im UN-Verlag erschienen, können Interessierte im Kapitel: „UFO-Aufnahmen
mit dem Video-Camcorder“ die technischen und meditativen Vorbedingungen
zur Fotografie der UFO-Energiekugeln erfahren.
Besonderer Hinweis
Weitere Forschungen
des Verfassers, die das wahre UFO-Phänomen tangieren, wie z.B.:
Außerkörperlichkeit, Hellsehen, kos-misches Bewusstsein, Gedankenfotografie,
Tonbandstimmen, luzide Träume, Nachtodforschungen, virtuelle Welten
u. a. konnten in vorliegendem Register nicht berücksichtigt werden.
Die Themen erschienen in zahlreichen Beiträgen in den UFO-Nachrichten
und im MAGAZIN 2000plus, vor allem auch in Broschüren im UN-Verlag.
Stehen wir im Fokus
paralleler Realitäten?
Sind alle geschilderten
UFO-Ereignisse im Kaufbeurer Urstromtal und dessen Seitenmoränen
nichts als eine Kette von Zufällen? Das wird wohl kaum jemand
glauben wollen. Da müsste man sich die Frage stellen, ob es so
viele Zufälle überhaupt geben kann. Wir sollten uns ernsthaft
zu Bewusstsein bringen, was hier eigentlich geschehen ist und
noch immer geschieht.
Der Verfasser, der
1953 zum Volksaufstand in der DDR von Ost- nach Westdeutschland
wechselte, veröffentlichte 1975 in Freiburg und 1977 in den Niederlanden
das erste Buch über außerkörperliche Erfahrung (AKE) in Deutschland
nach dem Krieg. Es beruhte auf Erfahrungen, die bis in die 50er
Jahre zurückreichen. Die Schrift heißt „Raumfahrt der Seele“,
und sie beweist, dass ich mich schon vor Jahrzehnten, außer mit
AKE, auch mit dem UFO-Phänomen befasste. Schon damals betonte
ich seine psychophysischen Vernetzungen, die sich aus der AKE
ergaben.
Zu einer Zeit also,
in der es im Kaufbeurer Urstromtal noch keine UFO-Sichtungen gab
- ich meine die 50er Jahre -, wurde von mir schon parapsychologische
Forschung betrieben.
Wesentliche Ereignisse
noch einmal im Schnelldurchlauf
Im Jahr 1995 lernte
ich durch die Vermittlung eines Geschäftsmannes den im Urstromtal
ansässigen Jäger und Gastronom Anton Steinhauser kennen. Er und
sein Partner hatten in Baisweil einen Landgasthof. Bereits 1963
hatten sie ein UFO-Erlebnis, das sie in seiner schockierenden
Wirkung auf ihr Bewusstsein ein Leben lang verfolgte. Sie konnten
ein gelandetes UFO beobachten, sahen seinen Start, seinen Flug,
seinen Stopp über einem Haus und seinen Weiterflug. Das UFO verharrte
80 Meter vor ihnen über einem Hausdach. Alle Aktionen des Objektes
geschahen ohne jeden Laut.
Im Jahr 1979 konnte
ich die UFO-Ereignisse eines Ehepaares in Mauerstetten (siehe
Landkarte: Westen) mit verfolgen und recherchieren. Bei diesen
Erlebnissen vermischten sich außerkörperliche Erfahrungen mit
massiv physikalischen Einwirkungen in unserer Raumzeit. Auch die
Versetzung eines Autos, in dem zwei Freundinnen saßen, an eine
andere Stelle, zu der die Straße aber anstieg, geschah in Mauerstetten.
Im Jahr 1993 schließlich
hatten meine Frau und ich unsere absolut längste UFO-Sichtung
am Nordrand Kaufbeurens. Ein mandelförmiges UFO von ca. 80-100
Metern Durchmesser vollführte einen ’Paradeflug’ von eineinhalb
Stunden, bevor es am Himmel erlosch. Zu erwähnen wäre noch die
schon geschilderte UFO-Sichtung, die ca. 15 Personen unabhängig
voneinander sahen sowie später unsere Beobachtungen von 50 UFO-Energiekugeln
von 2004 bis 2006. Die Durchgabe von über 40 Symbolen während
AKE sei hier noch kurz erwähnt. Dies war schon 1993/94.
Zu beachten ist,
dass sich die Personen, die im Urstromtal oder dessen Seitenmoränen
Sichtungen oder Erlebnisse mit UFOs hatten, gegenseitig nicht
kannten, sich nie kennengelernt haben und von mir nur auf Umwegen
oder durch „Zufall“ ausfindig gemacht werden konnten. (Eine Ausnahme
war meine Bekanntschaft mit dem Ehepaar aus Mauerstetten.) Keiner
von ihnen war ein Phantast, ja nicht einmal ein UFO-Gläubiger.
Alle litten fast unter der Bürde ihrer Begegnung mit einer unbegreiflichen,
fremden Realität, die auf den Landkarten der Naturwissenschaft
nicht verzeichnet ist.
Wanderer zwischen
den Welten
Im Verlauf der letzten
Dekaden zog die Zentripetalkraft des Kaufbeurer Urstromtales verschiedene
Menschen an, die sich mit UFOs befassten. So kamen gegen Ende
der 90er Jahre Reiner Feistle und seine Frau Karin nach Kaufbeuren,
ohne zu ahnen, in einem von UFOs frequentierten Gebiet 'gelandet'
zu sein. Ich lernte beide 'UFO-Partner' 1998 in Kempten kennen
und fotografierte sie während eines Treffens über unidentifizierte
Flugobjekte und diverse spirituelle Themen, das von den UFO-Nachrichten
abgehalten wurde. Danach besuchte ich sie in einem am Waldrand
gelegenen Häuschen des Kaufbeurer Stadtrandgebietes. Später begaben
sie sich, da sie Stille und Abgeschiedenheit suchten, in die Gegend
von Ruderatshofen. Aber auch von hier verschwanden sie wieder
wie „vom Winde verweht“.
Reiner hatte schon
vorher im Bodenseegebiet ein echtes Erlebnis mit Außerirdischen,
wovon ich mich anhand zweier Schriften sowie seiner persönlichen
Schilderung überzeugen konnte. Eine Schrift von Reiner und Karin
Feistle, die beim Argo-Verlag zu beziehen war, hieß: „Von Außerirdischen
entführt“. Im Mai 1995 vertiefte Reiner während einiger Hypnosesitzungen
bei dem Neurologen und Psychiater Dr. Henning Alberts in Stuttgart
sein Schlüsselerlebnis, wobei ein ganzes Spektrum bisher im Unbewussten
verschütteter Erfahrungen zutage trat. (Gehen wir einmal davon
aus, dass Hypnose ein geeignetes Verfahren zum Reanimieren unbewusster
Erlebnisinhalte ist.)
Sein paranormales Schlüsselerlebnis
vom Januar 1995 stimmt mit allem überein, was ich in einem halben
Jahrhundert meiner Forschungen über außerkörperliche Erfahrungen
(AKE) sowie die psychophysisch vernetzten UFO-Kontakte ermitteln
konnte. Reiner beobachtete eines Morgens, dass sich kleine graue
Wesen mit großem Kopf und dunklen Insektenaugen in seinem Zimmer
befanden. Auch ein großes menschenähnliches Wesen nahm er wahr.
Ein weiteres kleines durchdrang die Zimmertür, als sei diese nur
Energie.
Seine Frau Karin veröffentlichte
1998 eine inspirierte Schrift zum UFO-Thema mit dem Titel: „Die
Sternenloge“. Ein bemerkenswertes Buch, das die Sehnsucht im Herzen
der Leser aufkeimen lässt, Außerirdische mögen der Erdenmenschheit
bei der Überwindung der katastrophalen Zustände und Entwicklungen
behilflich sein, die unseren Planeten bald heimsuchen werden.
An einem solchen Wunsch ist nichts zu tadeln, weil unsere gesellschaftlichen,
religiösen, ökologischen und politischen Systeme immer mehr zu
versagen beginnen. Eine liebenswerte Schrift, die mit einer beachtlichen
belletristischen Einfühlung den Lebensweg des kleinen Manuel schildert,
der mit interdimensionalen Raumfahrern in Kontakt kommt und schon
früh die Fragen stellte: „Mama... warum bin ich hier auf der Erde?
Ich möchte dahin zurück, wo ich hergekommen bin.“ Oder: „Mama,
warum sind die Menschen so böse miteinander?“
Wie die Motten zum
Licht
Wer zwang die zwei
wichtigsten UFO-Verlage in Deutschland in die Nähe des Kaufbeurer
Urstromtales? Der Verlag „UFO-Nachrichten“, der ursprünglich in
Wiesbaden beheimatet war, kam Mitte der 90er Jahre nach Obergünzburg
(siehe Landkarte). Der Argo-Verlag, der das MAGAZIN 2000plus herausbringt,
war ursprünglich im Düsseldorfer Raum zuhause. Er folgte Ende
der 90er Jahre und ließ sich in einem verschlafenen Dorf im Raum
Marktoberdorf nieder (Landkarte: Süden). Warum kamen beide Verlage
gerade in die unmittelbare Nähe des von UFOs frequentierten in
den letzten Eiszeiten vor 22.000 und 12.000 Jahren entstandenen
Kaufbeurer Urstromtales?
Als sich die Verlage
hier ansiedelten, wussten sie absolut nichts von mir und von dem,
was ich in vorliegendem Beitrag über die UFO-Aktivitäten im Urstromtal
geschildert habe. Das kann bei beiden Verlagen hinterfragt werden.
Sind dies alles mysteriöse Zufälle oder gesteuerte Weisungen aus
einer normalerweise unsichtbaren Dimension, die hier einen Korridor
zur Landung ihrer unbegreiflichen Flugobjekte etablieren möchten?
So befinden sich heute
UFO-Ereignisse und UFO-Verlage in unglaublich enger territorialer
Konzentration von etwa 30 Kilometer in der Nordsüdachse (Ingenried
bis Sulzschneid) und 26 Kilometer in der Ostwestachse (Mauerstetten
bis Obergünzburg) vereint.
Mancher könnte sich
fragen, warum die massiven UFO-Ereignisse im Urstromtal sich in
so relativ großen Zeiträumen abspielen. Wir sollten aber davon
ausgehen, dass Interdimensionale in einem anderen Zeitmodus existieren
und agieren, der wahrscheinlich auf transzendentale Seinsbereiche
weist. Denn in der Transzendenz gibt es keine Zeit.
Eines haben wir inzwischen
definitiv erkannt: Trans- und Interdimensionale arbeiten bei Kontakten
auf Erdgebiet gleichermaßen über die Psyche des Menschen wie auch
über die seelische Struktur der Materie, die sie manipulieren
können. Sie durchfliegen die Schleier von Raum und Zeit.
UFOs kommen anscheinend
aus Bereichen, die mit unserer Vorstellung der „Einheit der Natur“
nichts gemeinsam haben. Wenn wir unseren Kosmos als ein geschlossenes
System eherner Naturgesetze betrachten, so muss ich darauf hinweisen,
dass die Macht, die hinter den UFO-Ereignissen steht, unsere Geborgenheit
„im Schoße der Mutter Natur“ empfindlich zu verletzen imstande
ist. Wenn sich im Urstromtal ein Tunnel aus einer anderen Realität
zu öffnen beginnt, so wahrscheinlich mit dem Ziel, uns einen Einblick
in die Matrix zu gewähren, jenes alles enthaltende Programm der
Schöpfung, das die inneren und äußeren Strukturen aller Erscheinungen
gleichermaßen umfasst und beschreibt. Und dass das wahre UFO-Phänomen
mit einem morphogenetischen Feld zu tun hat, in dem alles mit
allem verbunden ist, dürfte kaum noch zu bezweifeln sein.
Für den Leser vorliegenden
Artikels wird sich in Zukunft die Frage stellen, ob er schon bereit
ist, sich mit der All-Einheit eines multidimensionalen Ganzen
zu verbinden, oder ob er noch lange im erdgebundenen Frequenzbereich
seiner jetzigen Wirklichkeit verharren will.
Kontakte zum Hyperraum
(unserer ursprünglichen Seinsebene) sollten vor allem aus dem
Alpha-Bereich der Gehirnfrequenzen angestrebt werden. Man sollte
sich also in einem entspannten aber doch zielgerichteten Zustand
(8 - 12 Hz) befinden, wenn man einen meditativen Tunnel zu den
Transwesenheiten des Hyperraums und ihren psychophysikalischen
Dimensionsgleitern, den UFOs, herstellen will. Wichtig ist die
Zentrierung des Bewusstseins im Scheitel-Chakra.
Der Beobachter sollte
dem Erscheinen der UFOs auf halber Strecke entgegenkommen. Die
Erfahrung zeigte, dass das Anstimmen eines tiefen Brumm- oder
Summtons während meditativer Hinwendung zum multidimensionalen
Hyperraum die geeignete Resonanz (Schwingung) liefert, auf der
UFOs – in welcher Form auch immer – in unsere Raumzeit gleiten
und sichtbar werden können.
UFOs können aus verschiedenen
Dimensionen kommen. Die moderne String-Theorie der Quantenphysik
spricht bereits von 11 Dimensionen. Der Physiker und Mathematiker
Burkhard Heim, der – wie auch Carl Friedrich von Weizsäcker Schüler
von Werner Heisenberg war -, berechnete einen zwölfdimensionalen
Raum, in dem der uns bekannte dreidimensionale Raum eingebettet
ist.
Anstatt eines eigenen
Schlusswortes:
„Heute würde ich
nicht einen Augenblick länger mit dem Thema UFO zu tun haben wollen,
wenn ich nicht ernsthaft der Meinung wäre, dass das Phänomen UFO
ein reales ist und dass Bemühungen, es zu untersuchen und zu begreifen
und es schließlich einmal zu lösen, eine tiefgreifende Wirkung
haben könnten - vielleicht sogar das Sprungbrett für eine Umwälzung
im Weltbild des Menschen darstellen könnten.“
J. Allen Hynek,
UFO-Report,
Goldmann 1978
Aus "UFO-Nachrichten"
Nr. 387, Januar/Februar 2007
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