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Enrique
Castillo Rincón:
Besuch
einer außerirdischen Unterwasserbasis
„Es
wird der Tag kommen, an dem wir uns vor den Augen aller vor den
gesamten Planet Erde stellen müssen!“
Vielen
Lesern ist der mittelamerikanische Kontaktler Enrique Castillo
Rincón durch sein Buch „Die große Morgendämmerung der Menschheit“
(Verlag UFO-Nachrichten) bekannt. Kein Kontaktler ist so glaubwürdig
wie Rincón, nicht zuletzt durch zahlreiche Zeugen und durch Untersuchungen
seiner Erlebnisse. Viele Berichte und Einzelheiten seiner Kontakte
zu Außerirdischen veröffentlichte er erst in den letzten wenigen
Jahren. So auch Einzelheiten seines Besuches in einer Unterwasserbasis
im Marianengraben im Pazifik, eine der tiefsten Stellen unseres
Planeten. Diesen Teil beschreibt er auch in seinem 2. Buch, das
nun zum ersten Mal in deutscher Sprache erschienen ist.
Am 30. Januar 1975 (der
zweite Tag meines Aufenthaltes in den Anden innerhalb eines Stützpunktes
der Außer-irdischen), wurde ich um 6:00 Uhr in der Früh durch
ein sanftes Klopfen an meiner Zimmertür geweckt.
Einer der
vier Betreuer wünschte mir sehr freundlich einen guten Morgen
und gab mir mit der Hand ein Zeichen, ihm zu folgen. Er fragte
mich, ob ich gut geschlafen hätte und nahm mich mit zu einem kleinen
Konferenzraum, wo be-reits andere Kameraden, die auch an dem Abenteuer
teilnehmen würden, warteten. Eine kurze Zeit später kamen noch
weitere Personen hinzu. Insgesamt waren wir sechs Personen. Es
gab auch eine Frau mit dem Namen Eallyne, die offensichtlich ein
wenig nervös zu sein schien. Es fällt mir nicht leicht, bei diesem
Erlebnis ein Profil meiner Kollegen zu geben. Eins weiß ich gewiss,
dass ich der Älteste von ihnen war.
Bei dieser
Gelegenheit, teilte uns der Betreuer mit, man würde uns zu einer
Unterwasserbasis mitnehmen. Für die-sen Besuch, gab es einen sehr
wich-tigen Grund. Es würde uns gestattet werden, soweit sie in
der Lage wären, diese außerirdische Basis im Inneren unseres Planeten,
die in Zusammenarbeit mit einer anderen Rasse vor vielen Jahren
errichtet wurde, in ihrer ganzen Pracht zu besichtigen.
Während unsere
Gruppe Anweisungen bekam, wurden wir einfach und kategorisch darüber
informiert. Sprachlos und mit einer unbändigen Freude schauten
wir uns an. Wir bekamen ein leichtes Frühstück, was aus einer
Portion frischem Brot, heißen Blütentee und einer exquisiten tropischen
Frucht bestand.
Man führte
uns dann durch einen unterirdischen Gang, der von einem merkwürdigem
Licht beleuchtet war, welches durch transparente Fliesen im Boden
schien und die Helligkeit des Sonnenlichtes besaß. Der Gang, durch
den wir cirka 100 Meter gingen, hatte nur zwei sanfte Kurven.
Nach der letzten Kurve bot sich uns ein erstaun-licher Anblick,
wir tauchten auf in einer Art künstlichem Krater mit einem Durch-messer
von 200 Metern, der von der Spitze eines Berges in den Anden ausgeschachtet
war. (Dieses war ein zweiter Tunnel, der sich von dem anderen,
den wir am 24. Dezember 1974 benutzten, unterschied).
Der Anblick,
der sich uns bot, überraschte uns sehr. Auf der linken Seite des
Tunnelausgangs schwebten sechs Schiffe in der Luft...!
Die Schiffe
bewegten sich nicht und wurden von der Morgensonne ange-strahlt.
Ihre Länge betrug 7 bis 8 Meter und ihre Höhe 3,5 Meter. Das Aussehen
war bei allen identisch. Die Schiffe wa-ren rund, metallisch poliert,
hatten we-der Gelenke noch Nieten, mit einer kleinen Kuppel als
Beobachtungsplatz. Sie hingen in der Luft, vielleicht 6 Meter
über dem Boden.
Mit der Erlaubnis
von Cyril (jetzt Krishnamerck) näherten wir uns ihnen und hielten
einige Male unsere Hände so weit wir konnten unter die Schiffe.
Aber wir konnten nichts, aber auch gar nichts fühlen, was den
Schiffen vielleicht einen Halt hätte geben können. Sie schienen
an einem unsichtbaren Seil zu hängen. Wir spürten nur, dass durch
die Bewegung, die Haare auf unseren Armen statisch aufgeladen
wurden.
Es war ein
schöner Morgen, ganz klar mit einer kühlen Brise, die unsere Gesichter
streichelte. Man hätte einen Poeten gebraucht, um die Szene richtig
beschreiben zu können. Der Boden war geschmückt mit großen und
kleinen Bäumen, sowie mit einer Wiese aus starkem Gras und wilden
Blumen.
Man führte
uns zu einem anderen Schiff, das sich uns bereits mit einer schwingenden
Bewegung näherte und cirka 20 Meter von uns entfernt auf einem
Dreibein landete, das aus dem unteren Teil des Schiffes hervorkam.
Mit einer Bewegung deutete Cyril uns an, ihm zu dem gelandeten
Vehikel zu folgen.
Auf der einen
Seite des Schiffes wurde eine Leiter heruntergelassen. Wir sahen
dann ein Besatzungsmitglied, der herunterkam, um uns zu begrüßen.
Er trug eine senffarbene, eng anliegende Uniform ohne Embleme
aus einem leichten Stoff, aber trotzdem mit viel Bewegungsfreiheit.
Er signalisierte uns, an Bord zu kommen. Als richtige Gentle-men
gaben wir Eallyne den Vortritt und so folgten wir ihr, einer nach
dem anderen. Innen angekommen bot uns ein anderes Besatzungsmitglied
an, auf einer sehr bequemen „Bank“ Platz zu nehmen.
Ein weiteres
Besatzungsmitglied verließ das Schiff, damit Cyril mit den restlichen
Besatzungsmitgliedern, die die Verant-wortung trugen, uns zu der
Basis zu bringen. An Bord des Schiffes befanden sich insgesamt
8 Personen.
Das Schiff
erweckte den Anschein, als würde es aus in einem Stück herge-stellten,
weichen und polierten Stahl, bestehen. Meine persönliche Meinung
war, dass dieses strukturierte Metall wahrscheinlich aus einer
besonderen Legierung bestand. Ich hatte meine Hand über die Oberfläche
gerieben in dem Bestreben, das Material zu fühlen, was sich eher
stählern anfühlte im Vergleich zu dem Mutterschiff, was ich am
3. November 1973 berührte. Nein, das Material war nicht dasselbe.
Es war Tatsache, dass man die Granulation nicht wahrnehmen konnte.
An dieser
Stelle muss ich einfügen, wie erleichtert ich über die Art der
Be-grüßung Cyrils war, verglichen mit der für die anderen. Er
fragte mich mit einem Schulterklopfen auf „irdische“ Art, wie
es der Gruppe in Bogota ginge. Man konnte einen gewissen Unterschied
feststellen, vielleicht aufgrund unserer damaligen Freundschaft
in Caracas 1969. (Siehe erster Band: „Die große Morgendämmerung
der Menschheit“) Seine Begrüßung war sehr freundschaftlich und
ehrlich.
Auf der sehr
bequemen und sich dem Körper anpassenden Bank konnten wir durch
einen „Kristall“ schauen, der wie ein Bildschirm geformt war.
Wir be-kamen die knappe Anweisung: „Ihr könnt reden und das,
was ihr seht, kommentieren, aber ihr dürft nicht ohne Anweisung
aufstehen.“ Ich betrachtete den Pullover von Cyril, er war
aus guter Wolle hergestellt, die flauschig und leicht war. Er
trug braune Stiefel und hatte keine Handschuhe.
Das Schiff
bewegte sich langsam, fast in vertikaler Richtung. Zur gleichen
Zeit „öffnete sich“ der Kristall und zum Vorschein kam ein Panoramafenster,
was über die ganze Kuppel reichte. Weder ein Geräusch oder eine
Bewe-gung wurde von uns wahrgenommen.
In wenigen
Augenblicken wurden wir in Richtung eines klaren blauen Himmels
geschleudert. Es war bemerkenswert, welche Beweglichkeit dieses
Schiff, mit einer Länge von 16 Metern und einer Höhe von 6 Metern,
hatte! Es wurden die ersten Kommentare abgegeben. Der leise Kommentar
von einem der Anwe-senden bewirkte ein großes allgemeines Gelächter.
Cyril saß bei uns und be-obachtete uns neugierig. Lächelnd fragte
er uns: „Habt ihr eine Bemerkung zu machen?“
„Ja, viele...!“,
gaben wir ihm zur Antwort.
Es war wirklich
nicht der richtige Augenblick, um Fragen zu stellen. Wir waren
entzückt. Wir alle riefen fast auf einmal, dass das, was geschieht,
wirklich un-glaublich ist. Cyril sagte: „Das ist eines eurer
Lieblingswörter.“
„Welches?“,
fragten wir. „UNGLAUBLICH!“, antwortete er lächelnd.
Wir sahen
sehr bald das große Berg-massiv der südamerikanischen Anden verschwinden.
Man sah die weißen, fast silbrigen Fäden der Flüsse, die ihren
bestimmten Lauf durch die Bergketten nahmen.
Das Schiff
gewann an Höhe und schien bewegungslos über den Wolkenschich-ten
zu hängen in einer großen Einsamkeit ohne irgendwelche Hinweispunkte,
abgesehen von einigen Sternen in der Ferne.
Cyril kündigte
nun einen starken Sturzflug an. Innerhalb von einigen Minuten,
sahen wir ein riesiges Meer unter uns, reine Magie. Nach 10 Mi-nuten
kündigte Cyril uns an: „Wir befinden uns über den Pazifik und
werden an einem Ort ankommen, den man als ’Marianengraben’ bezeich-net.“
Cyril beobachtete
einen Bildschirm und übersetzte die verschiedenen Symbole und
Schriften, die den alten „Runen“ ähnelten. Auf einem Brett leuchteten
verschiedene Knöpfe und Lichter auf, die zu einem System gehörten,
weit ent-fernt von unserer Technologie. Gesegnet sei die Elektronik.
Die Geschwindigkeit
war jetzt schwindelerregend. Wir schauten uns an, in dem Bestreben
etwas auszudrücken, wenn das Unabwendbare fast geschieht und nichts
mehr helfen kann. Das Schiff kam in eine sichtbare Schräglage
und tauchte ab in einem atemberaubenden und gefährlichen Sturzflug.
Wir waren alle der Meinung, wir würden gegen die Wasseroberfläche
prallen. Mit anhaltendem Atem war für uns der katastrophale Aufschlag
unvermeidbar!
Zu unserem
Erstaunen schien sich das Meer an einer Stelle zu öffnen, direkt
vor dem Schiff, welches langsamer wurde, um in den Pazifik zu
tauchen...! Fantastisch! Das so etwas passieren kann, ist unglaublich.
Welche Kräfte kommen bei einem Ereignis wie diesem, mit ins Spiel?
Cyril war
jetzt ruhig und schaute uns an. Ich fragte mich, warum wir ab
dem Augenblick, als das Schiff sich neigte, keine körperlichen
Auswirkungen spür-ten, vielmehr, wir es sogar nicht einmal bemerkten.
Ist es zurückzuführen auf das Wunder der magnetischen Felder?
Auf dem Weg
zum Meeresboden, wurde plötzlich die anfängliche Dunkelheit durch
eine sehr grelle Beleuchtung durchbrochen. Da das Schiff die Ober-fläche
des Wassers nicht berührte, konnten wir dessen wasserabstoßende
Wirkung bestätigen. Cyril gab uns dazu die folgende Erklärung:
„Ein ’Energiefeld’ verhindert die Reibung zwischen dem Wasser
und dem Schiff, wobei das Wasser abgestoßen wird und der ’Druck’,
der uns ansonsten zerquetschen würde, dadurch verhindert wird.
Wir befinden uns gerade dabei, in eine der tiefsten Stellen dieses
Planeten einzudringen, die Euch bekannt ist, der Marianengraben.“
Cyril machte die Bemerkung: „Passt gut auf, denn niemals
zuvor konnte ein Irdischer diese Tiefe erreichen“. (Der
britische Forscher Timothy Good korrigierte seine Aussage, weil
Mr. Piccard in Begleitung eines Amerikaners , im Jahre 1960 bei
einem Tiefseetauchmanöver eine Tiefe von 10.917 m erreichte.)
Auf dem Meeresboden
sahen wir jetzt eine gewisse beleuchtete Fläche. Sie war gewaltig.
Ganz klar konnte man ein komplett erleuchtetes, kuppelförmiges
Gebäude erkennen, dessen genaue Größe schwer einzuschätzen war.
Was ist das für ein Gebäude? Ist es eine Illusion? Ich würde sagen...
WUNDER-BAR...! Was für ein Wunder!
Cyril erläuterte
kurz, wir sollten unseren Geist und unser Herz beruhigen, was
bei unserem Herzklopfen sehr schwer war. Was unsere Augen erblickten,
erstaunte uns zutiefst. Wir sahen sowohl fremde Fischarten, die
noch niemals gesehen wurden und mit Sicherheit noch nicht klassifiziert
waren, als auch Meerespflanzen und eine seltsame Art von Büschen,
die mit unseren Händen fast greifbar waren.
Das Schiff
fing an sich zu stabilisieren, drehte sich und fuhr langsam zu
einer Stelle des kuppelförmigen Gebäudes, in dem sich ein „Auge“
öffnete. Es war eine Art Rampe, auf die das Schiff fuhr. Das vorher
mit dem Schiff zusammen eingedrungene Wasser wurde sofort wieder
verdrängt. Das Schiff stand nun auf einer hydraulisch wirkenden
Schiene. Ein durchsichtiges Material be-deckte alles und wir fühlten
die Bewe-gung einer Kraft oder Energie und hatten einen kurzen
Augenblick ein Gefühl der Leere. Cyril, der es bemerkte, versicherte
uns, dass wir nicht in Gefahr wären. So war es dann auch. Wir
sahen aus wie kleine Kinder auf einem Karussell. Als der Spaß
vorbei war, wurde die Tür des Schiffes geöffnet und man gab uns
die Anweisung, einer nach dem anderen das Schiff zu verlassen.
Cyril und einer von der Besatzung verließen zuletzt das Schiff.
Als wir den
Eingang betraten, bekamen unsere Augen das Unglaubliche zu sehen.
Wir erblickten unbekannte Bäu-me, Gewächse, Gehwege, Wände mit
dem Aussehen von Kristall, Bauwerke wie aus Granit und Metall,
Trennwände und Fenster aus getöntem Glas, herr-liche Lichter,
große Farngewächse, die durch changierende „Lichtstrahlungen“
räumliche Impressionen auf den Bau-werken hinterließen. Der Eingang
und die Seiten kleinerer Bauwerke waren mit anderen Pflanzen dekoriert.
Wir lernten, dass einige dieser Pflanzen in der Lage waren, sehr
reinen Sauerstoff zu produzieren. Diese Dinge gehören alle zu
einer außerirdischen Rasse. Ohne Zweifel, dachte ich, werden wir
dieses Erlebnis nie vergessen. Uns war gewiss, diese Bauwerke
wären das Ideal und der Traum jedes Architekten oder Ingenieurs.
Wir folgten
den beiden Besatzungsmit-gliedern zu einem Gebäude. Kleine glänzende
Steine bedeckten den gan-zen Boden. Uns wurde gesagt, noch kleinere
und sogar winzige Steine, die aus einem granuliertem Metall be-stehen,
würden für die Verfestigung des Bodens verwendet werden. Auf dem
Meeresboden sind diese Ablagerungen üblich.
Wir folgten
Cyril zu einem Zimmer, wo zwei Wärter uns begrüßten und uns anboten,
auf bequemen Sesseln Platz zu nehmen. Wir befanden uns in dem
ersten Gebäude auf der rechten Seite des Rundbaukomplexes. Einer
der Wärter zeigte mit seinem Finger auf die Sessel und sagte telepathisch:
„Wartet hier.“
Zwei oder
drei Minuten später öffnete sich ein in die Zimmerwand eingelas-sener
Blendschirm. An einer anderen Stelle öffnete sich auch eine Tür,
die aussah wie aus Kristall, und es erschien ein Mann. Er sah
sehr jung aus und hatte fast gelbe, schulterterlange Haare. Was
aber am meisten beeindruckte, war sein Gesichtsausdruck. Seine
Ausstrah-lung zeugte von einer hohen Intelligenz sowie eines inneren
Friedens. In seinem direkten und freundlichen Blick lag eine mysteriöse
Kraft. Er stand auf, um uns mit einem herzlichen Händedruck zu
begrüßen.
Er trug einen
einfachen blauen Overall. Verglichen mit den anderen zwei, die
uns begleiteten, trug er auf der linken Seite seines Overalls
gewisse Em-bleme, deren Bedeutung uns unbekannt blieb. In der
Art, wie Cyril und die anderen ihn begrüßten, war es offensichtlich,
dass er eine sehr hohe Autorität besaß. Man teilte uns mit, dass
er die Verantwortung für die Basis trug.
Er schaute
uns eingehend an und sagte:
„Ihr wurdet
hierher gebracht, weil dieser Planet von dunklen Mächten bedroht
wird sowie von einer MÖGLICHEN Naturkatastrophe ge-waltigen Ausmaßes
mit nachfol-genden verschiedenen Katastrophen. Für uns hat eure
Anwesenheit auch eine tiefe Bedeutung, die euch jetzt noch nicht
bewusst sein wird.
Der fortschreitende
Verlust der Ozon-schicht, die Vergiftung lebenswichtiger Elemente,
wie Wasser, Flüsse, Seen usw., das rücksichtslose Ab-holzen der
Wälder, das Aussterben einiger Spezies und die Befruchtung von
anderen Spezies und Viren, die früher von ihnen unter Kontrolle
gehalten wurden (an dieser Stelle wies er auf gewisse Pflanzen
und Insektenarten hin, die uns unbekannt sind und zur Zeit die
Auswirkung von Schädlingen verhindern), die Kriege und bestimmte
genetische Verfahren, werden gravierende Konsequenzen haben.
Es ist
das Spiel der verantwortungs-losen Wissenschaftler mit ihren massiven
Erfindungen, die der Vernich-tung dienen sollen, die religiösen
Konfrontationen, die von ihren Ober-häuptern gefördert werden,
die zunehmenden Hungerkatastrophen, verursacht durch die Dürreperioden
und Klimaveränderungen und andere skandalöse Ereignisse, die den
Schutz der Ionosphäre vernichten. Darüber hinaus, werden die wahl-losen,
unverantwortlichen Atomtests und andere tödliche Waffen, die die
Atmosphäre vergiften, das Gleich-gewicht der Natur verwüsten,
den lebenswichtigen Sauerstoff in der Luft vermindern und andere
große Übel, durch die Verantwortungs-losigkeit und Nachlässigkeit
eurer politischen Oberhäupter und Indu-striellen, die keinerlei
Gewissen haben und nur an ihren eigenen Profit denken, verursacht
werden.
Es wäre
für uns sehr einfach, diese tödlichen Plagen zu beseitigen. Aber
es ist eure Aufgabe, gegen die, die das Gesetz brechen, drastische
Maß-nahmen zu ergreifen, wenn eine neue Generation mit einem höheren
Wis-sen aufwachsen soll, das auf der Erfahrung ihres NEUEN GEWISSENS
basiert. Die Menschheit hat viel zu lernen.
Gefährliche
Veränderungen für ihren eigenen Organismus und das Halten ihres
Gleichgewichtes in ihrem Le-ben stehen auf dem Spiel. Alles zeigt
in die Richtung, dass gewisse Re-gierungen das Fortführen gefährlicher
Praktiken verlangen, indem sie die Kritik der guten Wissenschaftler
verachten, die immer wieder warnten und manchmal sogar ins Gefängnis
kamen, um sie zum Schweigen zu bringen.
Der so
genannte TREIBHAUSEFFEKT betrifft uns alle mit seinen schrecklichen
Konsequenzen zu einem gewissen Grad in allen Ländern. Noch nie
gab es solche gewaltige geo-logische Bewegungen in der Erdkruste,
tödliche Lawinen, häufige Erdbeben, Seebeben und Hurrikane, Tornados,
unkontrollierbare und sint-flutartige Regenfälle sowie Dürre-perioden
und so viele Kälte- oder Hitzeopfer.
Dies trug
zu den Bewegungen der Korona in der Sonne bei und könnte diese
Katastrophen auslösen. Die Wissenschaftler sollten diese unge-wöhnliche
und komplexe Störung in der Sonne beobachten. Es gibt diese Information,
weil auch wir irgendwie davon betroffen wurden.
Wir möchten
nicht, dass ihr euch ’als Retter der Menschheit aufspielt’ und
diese Ereignisse in der Öffentlichkeit verbreitet. Wir sollten
sehr weise vorgehen. Wenn euer Gefühl und Stimmung mit dem übereinstimmt,
solltet ihr es den Oberhäuptern eurer Regierung mitteilen. Behandelt
die hier erhaltene Information sehr weise und missbraucht sie
nicht.
Der menschliche
Geist hat eine STELLARE Ahnentafel. Geht zurück in euer Herkunftsland
und denkt darüber nach, bevor ihr euch dazu äußert.
Wir sind
alle Brüder.
Es wird
der Tag kommen, an dem wir uns VOR DEN AUGEN ALLER VOR DEN GESAMTEN
PLANETEN stellen müssen. Der Plan besteht bereits, aber ihr selber
müsst die Veränderungen vornehmen.
Ich verabschiede
mich von euch, mit dem Vertrauen in euer gutes Gespür und dem
Bestreben, in eurer Mitte zu bleiben beim kommenden Wechsel, der
zu der Erkenntnis des inneren Wesens eines jeden Menschen führen
wird und er lernen und begreifen wird, das seine wahre Natur
die Unendlichkeit ist!“
Mit einem
traurigen Blick auf das, was uns die kommenden Jahre bis zum Ende
dieses Jahrhunderts erwartet und was die Zukunft bis zum dritten
Millen-nium bringen wird, erkannten wir, wenn man die Statistiken
über die zu-nehmende Kriminalität und Korruption liest, die allmählich
unsere Zivilisation untergräbt, dass der Wechsel sich bereits
vollzogen hat. Wenn der Countdown durch den Klimawechsel läuft,
werden wir wissen, dass wir unseren Stolz verloren und eine legitime
Chance verpasst haben, unseren wunder-schönen Planeten, auf dem
wir beheimatet sind, zu retten und zu schützen. Alle brüderlich
vereint unter einem wunderbaren Dach, egal von welcher Rasse oder
welchen Glaubens.
Mit einem
Schulterklopfen auf der rechten Seite und einem verständnis-vollen
und weisen Blick verabschiedete sich dieser verantwortliche Mann
der Basis bei jeden einzelnen von uns. Ohne Fragen zu stellen,
befolgten wir den uns vorher gegebenen Anweisungen und gingen.
Cyril sagte: „Dieses Ereignis werden wir nie vergessen, solange
wir leben...“ Ich hatte den gleichen Gedanken.
Übersetzung:
Marianne Schneider
Aus "UFO-Nachrichten"
Nr. 385, September/Oktober 2006
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