Oscar Magocsis Erlebnisse
mit der Politik
Von
Eva Groenke
In
der Jan./Feb.-Ausgabe von 2006 berichtete die UN im Artikel:
„UFOs sind so real wie die Flugzeuge, die über eure Köpfe hinweg
fliegen!“ über den ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister
Paul Hellyer. UFOs waren für ihn real. Es könnte sein, dass
Hellyer den Kontaktler Oscar Magocsi*) gekannt hat. Oskar
erzählte mir von einigen Erlebnissen:
Oscar
arbeitete nur pro forma für eine kanadische Fernsehgesellschaft.
In Wirklichkeit arbeitete er für die US/Kanadische Regierung.
Einmal musste er z. B. im Düsenjet nach Budapest fliegen, um
der ungarischen Regierung ein Schreiben zu überbringen. Das
war kurz vor der Öffnung der Grenze in Ungarn. Oscar konnte
nur spekulieren, was sich in dem Brief befand, denn er durfte
ihn natürlich nicht lesen.
Einmal
erzählte er mir folgende Geschichte: Die kanadische Regierung
wusste von Oscars Kontakten zu Außerirdischen. Eines Tages rief
man Oscar um Hilfe, denn Guerillas griffen geheime Regierungsbasen
an, und man konnte nichts gegen sie ausrichten.
Die
Außerirdischen sagten der Regierung durch Oscar, dass die Guerillas
in diesem speziellen Fall negative Außerirdische seien und man
ihnen mit herkömmlichen Waffen nicht beikäme. Oscar bekam Anweisungen,
was zu tun. Vor einer Versammlung von Generälen erzählte Oscar
nun, dass Außerirdische ihnen ihre Waffen geben würden für diesen
Zweck. Die Generäle lachten Oscar aus, denn sie glaubten nicht
an Außerirdische. Trotzdem landete ein normales Flugzeug, in
dem Argus und andere Außerirdische waren. Sie übergaben den
Generälen futuristische Waffen, mit denen sie die Guerillas
dann schlagen konnten.
Zur
Madrider Nahost-Friedenskonferenz 1991 hatte Oscar wieder eine
Mission. Viele Regierungsoberhäupter waren anwesend, z. B. Gorbatschow,
Bush sen. und die israelischen und palästinensischen Regierungen.
Negative Außerirdische planten diverse Attentate, um die Weltsituation
zu destabilisieren. Oscar bekam von seinen außerirdischen Freunden
ein kleines Gerät, so groß wie eine Zigarettenschachtel. Es
summte, wenn es einen negativen Außerirdischen erkannte oder
wenn die Aura fehlte, also bei einem Androiden.
Oscar
sollte in der abgesperrten Zone, die nur für Sicherheitsleute
zugänglich war, umhergehen. Argus sagte Oscar, dass sie dann
einen Traktorstrahl auf den Negativen richten würden, um ihn
im Notfall wegbeamen zu können. Oscar fand vier negative Außerirdische,
einen sah er mit eigenen Augen verschwinden (herausgebeamt).
Am Ende musste er dem außerirdischen Teamkapitän das kleine
Gerät zurückgeben.
Die
Tatsache, dass Oscar in den Sperrbereich bei der Madrider Friedenskonferenz
durfte, zeigt, dass er ein „Clearing“ hatte von der kanadischen
Regierung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein früherer Verteidigungsminister
Kanadas, wie Paul Hellyer, Bescheid gewusst haben musste.
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*)
Oscar Magocsi, kanadischer Kontaktler, geboren 1928, verstorben
im September 2002. Er schrieb die Bücher: „Meine Freunde aus
dem Weltraum“ und „Meine Weltraum-Odyssee in UFOs“.
Aus "UFO-Nachrichten"
Nr. 382, März/Apr. 2006