UFO-Nachrichten

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Sind die Fremden schon unter uns?
Sind dies die ersten Kontakte?
- Teil 3 -

 

Ein Artikel zieht Kreise
Unbekannte Italiener erscheinen bei verschiedenen Personen

In den UFO-Nachrichten Nr.1, Januar/Februar 2005 (Ausg. 375) veröffentlichte ich den Titelbeitrag: "SIND DIE FREMDEN SCHON UNTER UNS? - Eine Geschichte zweier Begegnungen mit Unbekannten". Dort schilderte ich meine Begegnungen mit zwei mir völlig unbekannten Italienern. Die erste Begegnung geschah Anfang April 2004, die zweite im Oktober 2004. Beide Italiener, die ich nicht kenne und nie gekannt habe, behaupteten, mit mir vor fast 50 Jahren in verschiedenen Firmen zusammengearbeitet zu haben. Dies erwies sich als völlig falsch.

Dem Leser der UN sei empfohlen, sich obigen Beitrag mit den fremden Italienern noch einmal zu Gemüt zu führen, damit er die weiteren Berichte, die nach Erscheinen der UFO-Nachrichten von vier Personen in der Redaktion einliefen, mit meinen Erlebnissen vergleichen kann. Denn auch sie hatten ähnliche Erfahrungen mit völlig fremden ’Italienern’ gemacht.

 

Der erste vergleichbare Bericht

Aufgrund meines Artikels: "Sind die Fremden schon unter uns?" meldete sich bei der Redaktion der UN der Buchautor und TV-Redakteur Udo Schulze. Er hatte in Essen in den 80er Jahren mit seinem Vater - völlig unabhängig voneinander - Begegnungen mit Italienern, die verblüffend den meinen ähnelten. Dabei schilderte Herr Udo Schulze, daß in seinem Fall der Italiener, der ihn aus einem fahrenden Auto heraus ansprach (wie es auch bei mir der Fall war), behauptete, mit seinem Vater zusammengearbeitet zu haben. Dies erwies sich nach Rücksprache mit seinem Vater als falsch.

Bei seinem Vater, der ebenfalls in Essen ein gleiches Erlebnis hatte, behauptete der fremde ’Italiener' sogar, ein ehemaliger Kollege von ihm zu sein. Auch dies erwies sich als völlig falsch. (Bei meinen Erlebnissen mit zwei Italienern lief es vergleichbar ab.) Beiden Erlebenden, Sohn wie Vater, waren die Fremden absolut unbekannt.

Bei Herrn Udo Schulze kam es später, in den 90er Jahren, zu zwei weiteren seltsamen Begegnungen mit Fremden, an deren Bedeutung er noch heute rätselt.

In der UN Nr. 2, MärzlApril 2005 wurde seine Geschichte kurz geschildert. Auch Udo Schulze befaßte sich in jener Zeit mit dem UFO-Phänomen, hatte selbst schon UFOs gesehen, auch Berichte von Bürgern gesammelt und ein noch unveröffentlichtes Manuskript geschrieben.

 

Der zweite vergleichbare Bericht

Zu unserer Verblüffung erreichte die Redaktion der UFO-Nachrichten - nach der e-mail des TV-Redakteurs Udo Schulze - eine erneute Nachricht von zwei Herren aus dem Großraum Frankfurt, die vergleichbare Erlebnisse mit unbekannten ’Italienern' schildern konnten. Beide Herren (Zwillingsbrüder) hatten ebenfalls meinen Artikel: "Sind die Fremden schon unter uns?" gelesen. Die Brüder möchten nicht mit vollem Namen genannt werden, was wir respektieren müssen. So verwende ich nur ihre Vornamen.

Das Erlebnis von Dieter aus H. habe ich von einer mir zugesandten DVD repliziert, wobei ich die wichtigsten Fakten seines Erlebnisses etwas gerafft schildere.

Ende November 2004 (Bei meinem zweiten Erlebnis mit Italienern war es Oktober 2004) ging Dieter zu Fuß Richtung seiner Firma. Es war ein kühler Morgen um ca. 7:15 Uhr. Er lief die gewohnte Straße entlang und sah zwei junge Männer in einem BMW in seine Richtung kommen. (Auch bei meinem 2. Erlebnis mit Italienern war es ein BMW.) Dieter dachte sich: "Was mögen die Burschen wohl arbeiten, daß sie sich einen BMW leisten können?" Zu jener Zeit hatte Dieter einige vorwiegend berufliche Probleme, war also nicht sehr positiv gestimmt.

Obwohl der BMW nach dieser ersten Wahrnehmung in eine abzweigende Einbahnstraße gefahren war, kam er nach Verwunderung von Dieter aus einer anderen Richtung wieder zurückgefahren. Wie konnte er in dieser kurzen Zeit die Kehre geschafft haben?

Der BMW hielt neben Dieter an. Es war eine kaum befahrene Straße. Er meinte, die jungen Leute wollen wohl nur eine Auskunft von ihm haben. (Auch diese Szene deckt sich mit meiner Begegnung mit Italienern.) Der Fremde kurbelte das Fenster herunter (genau wie in meinem Originalbericht), und er sagte zu Dieter: "Wir kennen uns doch!"

Darauf antwortete Dieter: "Wieso kennen wir uns?" Darauf der Fremde: "Mein Vater hat in der früheren Firma mit Ihnen gearbeitet!" (Die Firma, in der Dieter arbeitet, war inzwischen in anderen Besitz übergegangen.) Dieter: "Das kann ja sein, ist mir aber völlig unbekannt." Der Fremde: "Sie müßten es doch wissen; er war der Italiener!" Darauf Dieter: "Ich kann mich nicht erinnern, wir hatten einmal einen Spanier, aber keinen Italiener!" und er fügte hinzu: "Es tut mir wirklich leid, aber ich weiß davon nichts!"

Der Italiener fragte Dieter noch: "Nun, wie geht es Ihnen?" (Bei meinem Erlebnis fragten die Italiener ebenfalls: "Wie geht es Ihnen?")

Dieter: "Nicht so besonders, da ich zur Zeit Probleme in der Firma habe." Der Fremde sagte dann: "Mein Vater hat in Ihrer Firma in der Warenannahme gearbeitet!" (In meinem Erlebnis hatte der 2. Italiener angeblich im Lager gearbeitet, was ebenfalls falsch war).

Dieter dachte zu sich: "Das kann doch nicht wahr sein, da ich überhaupt nichts von dem Italiener weiß!" Während der Zeit des Dialoges hatte der Beifahrer des Wagens überhaupt nichts geredet.

Der Fremde Italiener verabschiedete sich jetzt sehr schnell und verschwand mit seinem BMW in einer abzweigenden Straße. (Auch mein 2. Italiener sprang in seinen BMW und fuhr in einer Seitenstraße davon.)

Dieter dachte sich: "Was war das jetzt; wieso kennt er mich, wenn sein Vater früher einmal in meiner Firma gearbeitet hat?" Das alles ging für Dieter nicht reell zu, zumal er den Vater des jungen Italieners im BMW ohnehin nicht kannte, was auch im Zeitrahmen unmöglich war.

Telepathische und meditative Bemühungen brachten ihm keine Lösung des Problems. (Auch ich kam seinerzeit durch gleiche Bemühungen zu keinem Ergebnis.)

Anmerkung: Dieter D. beschäftigt sich in seiner Freizeit seit langem mit Freier Energie und anderen exotisch paranormalen Fragen, wie z. B. Tonbandstimmen, UFO-Phänomen, telepathisch-meditative Kontaktversuche und diversen Facetten des esoterischen Spektrums.

 

Der dritte vergleichbare Bericht

stammt von Karl-Heinz D., dem Zwillingsbruder von Dieter D. Sein Erlebnis hat keinen unmittelbaren Bezug zu meinem Originalbericht: "Sind die Fremden schon unter uns"; aber auch sein Erlebnis, es geschah schon vor dem von Dieter, zeigt eine interessante Begegnung mit Italienern.

Er fuhr in einen Baumarkt, mehrere Kilometer von H. entfernt, um etwas zu besorgen. Ein Ausländer (wahrscheinlich Jugoslawe) hielt Karl-Heinz längere Zeit auf, weil er sich mit dem Kauf einer Maschine nicht richtig auskannte. Karl Heinz gab dem Ausländer so gut er konnte Informationen zum Kauf eines geeigneten Gerätes. Nachdem er so aufgehalten worden war, machte er seine Einkäufe und verließ den Baumarkt.

Sein Auto hatte er etwas abseits gestellt. Als er sein Material eingeladen hatte, eingestiegen war und die Wagentür zumachte, fuhr parallel neben ihm ein Auto vor. Der Fahrer zeigte ihm, daß er sein Fenster herunterkurbeln solle. Karl-Heinz tat dies auch. Der Fremde sagte: "Entschuldigen Sie, daß ich Sie anspreche!" und fügte hinzu: "Können Sie italienisch?" Karl-Heinz: "Außer ein paar Worten kann ich kein italienisch. Sie sprechen doch ausreichend deutsch. Wie kann ich Ihnen helfen?"

Sein erster Gedanke war, er hätte sich verfahren. Der Italiener, das sah man, war ein besserer Herr, etwa in den Vierzigern. Er machte einen angenehmen Eindruck. Er sagte zu Karl-Heinz: "Ich muß Ihnen was zeigen! Ich möchte Ihnen etwas schenken!" Karl-Heinz war ziemlich skeptisch, denn wer schenkt einem schon etwas ohne Grund. Karl-Heinz: "Was wollen Sie mir schenken?"

 

Sie werden schon noch jemand haben...

Der Italiener erklärte ihm, daß er bei einer Modefirma arbeitet und nicht mehr zurückfahren könne. Ein anderer Italiener saß noch in dem Alfa Romeo. Der noble Italiener stieg aus und zeigte Karl-Heinz zwei Kleidungsstücke. Der Italiener wollte sie ihm schenken. Es handelte sich um zwei sehr teure Lederjacken aus feinstem Material. Immer wieder drängte der Italiener, daß er sie einfach nehmen solle. Karl-Heinz ließ sich die wertvollen Kleidungsstücke auf keinen Fall schenken, sondern er wollte sie bezahlen. Die Jacken waren in durchsichtigen Hüllen verpackt, auf denen ein weißer Aufdruck mit einem Mandala-Kreis aus einem stilisierten Mäander-Ornament mit einer züngelnden Sonne im Zentrum aufgedruckt war.

Karl-Heinz gab dem Italiener DM 150, das letzte Geld, das er noch hatte, für beide Lederjacken. Der Italiener sagte: "Sie werden schon noch jemand haben, der die zweite Jacke gebrauchen kann." (Natürlich war das sein Zwillingsbruder Dieter!)

Dann sagte der Italiener schließlich, daß er das Geld zum Tanken nehmen wolle. Karl-Heinz erklärte dem Herrn noch, wie er am besten auf die nächste Autobahn kommen könne. Die Italiener fuhren weg. Niemals hätte Karl-Heinz gedacht, daß die Italiener diese Jacken gestohlen haben könnten, denn sie wollten diese ja unbedingt verschenken. Der Herr war einfach zu seriös.

Im Nachhinein dachte sich Karl-Heinz, daß er die Italiener niemals getroffen hätte, und somit für sich und seinen Bruder keine immens teuren Lederjacken bekommen hätte, wenn er nicht einen anderen Fremden im Baumarkt so lange und ausführlich beim Kauf einer bestimmten Maschine behilflich gewesen wäre.

Anmerkung: Einige Tage vor dieser Begegnung mit den Italienern hatte sich Karl-Heinz mit meditativ-telepathischen Versuchen befaßt, Kontakt mit Außerirdischen und anderen Dimensionen aufzunehmen. Man beachte auch meine Bemühungen in dieser Richtung, wie sie in meiner DVD: "UFOS UND TRANSSTIMMEN" (beziehbar: Verlag UFO-Nachrichten) erkennbar sind. Aufgrund dieser Bemühungen erschienen auch bei mir die mysteriösen Italiener.

 

Reflexion

Was weder ich noch die Redaktion der UFO-Nachrichten nicht einmal im Traum erwartet hätten, ist hier eingetreten. Vier Personen, die meinen Beitrag: "Sind die Fremden schon unter uns?" gelesen hatten, berichteten uns von ähnlichen Erlebnissen. Dies ist als Zufall völlig unmöglich, weil viele Passagen in ihren Berichten mit den meinen zu sehr korrelieren. Keinen der Berichterstatter kannte ich persönlich, als ich meinen Artikel verfaßte.

Für mich ist es besonders beeindruckend, daß die von ’Italienern' besuchten Personen von der totalen Wirklichkeit ihrer Begegnungen zutiefst erschüttert waren. Auch mir sind diese unmöglichen Geschehnisse ziemlich ’in die Knochen gefahren'. Uns bleibt ein bitterer Nachgeschmack von Ratlosigkeit.

In meinem Artikel: "Sind die Fremden schon unter uns?" habe ich auf Seite 2 der UN (Januar/Februar 2005) im Kapitel "Probleme der Kommunikation" schon einige Analysen zum Thema geliefert, die man nachlesen sollte, um sich der Kompliziertheit echter UFO-Forschung bewußt zu werden. Darüber hinaus läßt sich heute feststellen, daß die mysteriösen "Italiener" vor allem bei Personen erschienen sind, die sich vorher mit paranormalen Phänomenen, UFOs und Transstimmen sowie meditativ-esoterischen Praktiken befaßten. Bei Dieter D. war es unter anderem auch Freie Energie oder etwa Flugscheiben des Dritten Reiches.

Es sieht fast so aus, als würden solche Experimente und Forschungen auf exotischen Gebieten, die oft auch mit PSI zu tun haben, ein besonderes Streßpotential bei Personen erzeugen, auf dessen Schwingungsfeld sich die Italiener einstimmen. Investierte psychische Energie muß die Transwesenheiten geradezu ’anlocken'.

Aus welchen Dimensionen heraus werden solche Aktivitäten im Menschen beobachtet? Was bedeuten solche Besuche von Fremden im Alltag, die unserer gewohnten irdischen Logik völlig zuwiderlaufen? Man wird aufgrund der vergleichbaren Schilderungen über unbekannte ’Italiener' geradezu von einem verrätselten Logismus "erdrückt", der nicht in unsere Raum-Zeit-Welt paßt.

Sollten sich unsere ersten Kontakte mit transdimensionalen Wesenheiten - oder von UFOs gesandten observierenden Einheiten - auf diese Weise abspielen, hätten wir ein ziemliches Problem, denn die offensichtliche Prüfung unseres irdischen Realitätssinnes durch dubiose Tests ist uns dreidimensional orientierten Wesen völlig fremd. Die Alogik beim Erscheinen der mysteriösen Italiener findet in der A- bzw. Unlogik transzendentaler Strukturen und Seinsbilder des Nachtodzustandes ihre Entsprechung. Dies läßt sich durch AKE erkennen.

 

Hat sich ein Schleier vor anderen Welten gehoben?

Müssen wir ab jetzt in der UFO-Forschung mit einem multidimensionalen Einflußfeld rechnen?

Die heute erregendste physikalische Theorie der Elementarteilchen ist die "String-Theorie", die besagt, daß wir von verborgenen Raumdimensionen und Paral-lelwelten umgeben sind. Diese mathematisch stimmige Theorie soll die Welt des Allerkleinsten, der Elementarteilchen, Elektronen und Quarks noch einmal revolutionieren. Durch die Beschreibung der fundamentalen Strings (Saiten) versuchen die Physiker eine einheitliche Quantentheorie der Gravitation zu formulieren, was bisher nicht gelang. Es gibt Strings mit offenen Enden - oder solche mit einem geschlossenen Ring energetischer ’Fäden', den Gravitonen.

Im "String-Garten" hat man schon 10 Dimensionen ausgemacht - und in Form einer M-Theorie (Matrix) sogar 11 Dimensionen. Physiker sagen bereits Supersymetrien voraus mit fast unbegrenzten raum-dynamischen Eigenschaften, die selbst Einstein noch nicht gefunden hatte.

Wissenschaftler erklären die Größe eines Strings im Verhältnis zum Atom: Wenn man sich ein Atom so groß wie unser Sonnensystem vorstellt, ist ein String so groß wie ein Atom. Das liegt außerhalb jeder menschlichen Vorstellungskraft. Hier dürfte man bei den Strukturen des menschlichen Geistes angelangt sein.

Der in der Schweiz (CERN) im Bau befindliche Teilchenbeschleuniger (Synchrotron) mit weltweit unerreichter Höchstleistung soll in den nächsten Jahren die Strings und damit die verborgenen Dimensionen und Parallelwelten nachweisen.

Wir müssen dann nicht mehr nur dreidimensional (+ Zeit) denken, sondern - auch in der UFO-Forschung - 11-dimensional. Vielleicht gelingt es uns dann das Erscheinen von materialisierten Transwesenheiten als mysteriöse "Italiener" in unserer Raumzeit zu begreifen.

Ist der Kontakt vielleicht eine Aufforderung an uns - außer unserem Vernarrtsein in die in der Zeit gefangenen Materie - neue Träume zu träumen?

Keiner der betroffenen Personen wird annehmen wollen, daß es sich bei den sie kontaktierenden "Italienern" um verwandelte ’grüne Männchen’ vom Mars gehandelt haben könnte, wie sie in den Köpfen von Enthusiasten herumspuken. Vielmehr müssen wir davon ausgehen, daß sich hier ein krasser Einbruch einer Fremdintelligenz vollzog, die als psychophysisch mit uns vernetzte und agierende Subkultur unsere Realität unterwandern, manipulieren und zeitweise destabilisieren kann. Es muß sich um eine Intelligenz handeln, die zwischen Geist und Materie keinen Unterschied mehr macht.

Stehen wir schon im Banne der ’Strings’? Auf unser 3-D-Wolkenkuckucksheim können wir uns in der UFO-Forschung nicht mehr verlassen. Alles ist jetzt möglich! Sogar das Erscheinen unbegreiflicher "Italiener" in unserer Realität, deren Beweggründe noch außerhalb des Horizontes unserer Erkenntnis liegen.

Was uns das unbegreifliche Erscheinen der "Italiener" noch zu Bewußtsein bringen könnte, ist vielleicht folgendes: Materie ist nur eine Schwingungsebene in einem riesigen Kontinuum anderer Seinsdimensionen unterschiedlicher Seinssphären. In diesen Bewußtseinsebenen besitzt unser Universum seine eigene relativistische Zeit. Unsere Vorstellung der linearen Zeit ist nach Albert Einstein eine "hartnäckige Illusion". Die Italiener, wer immer sie gesandt haben mag, sollten uns wohl durch einen sanften Schock zu Bewußtsein bringen, daß die verschiedenen nebeneinander existierenden Bewußtseins- und Zeitsphären sich langsam zu vermischen beginnen.

Wenn wir alle Fakten meiner beiden Artikel in die Waagschale werfen, dürfte aber die wahre Botschaft aller Kontakte und Ereignisse folgende sein:

"Sehet her, wir können für euch völlig unbegreifliche Dinge tun, indem wir Raum, Zeit und Menschen in eurer Realität wie Schachfiguren umherschieben und manipulieren. Laßt also ab von euren rücksichtslosen und zerstörerischen Verhaltensweisen auf dem Planeten Erde. Beendet das Morden von Millionen von Menschen und Tieren. Ihre Angst- und Schmerzensschreie haben unsere Welten erreicht. Unsere Mahnungen sind jetzt noch sanft. Aber seid gewarnt; wir besitzen die für euch unangreifbaren Mittel der Vollstrecker!"

"Als ich immer wieder darüber nachdachte, was es bedeuten mag, daß fremde "Italiener" in der "harten Materie" erscheinen und unseren Realitätsbezug dermaßen in Frage stellen, kam mir eine Erleuchtung. Wir alle, Erlebende wie auch Leser dieses Artikels, sollen für eine höhere Wahrnehmungsebene multidimensionalen Bewußtseins vorbereitet werden. Es geht hier um die Erschütterung und Entlarvung unserer in Leid versunkenen Wirklichkeit als eine zu überwindende Epoche menschlichen Daseins."

(Reinhard Fischer)


Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 377 (Mai/Juni 2005)