UFO-Nachrichten

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Eine Geschichte zweier Begegnungen mit Unbekannten

Sind die Fremden schon unter uns?

Von Reinhard Fischer

Folgender Beitrag wirft ein Thema auf, das in den letzten Jahrzehnten immer brisanter zu werden scheint. Aus der UFO-Literatur kennen wir glaubhafte Berichte dafür, daß einigen Personen Fremde (Aliens) erschienen oder begegnet sind. In den UFO-Nachrichten, Ausgabe Nr. 373 - September/Oktober 2004, schrieb Peter Krassa in seinem Beitrag "Phantome aus dem Nichts" über ’Die unheimlichen Männer in Schwarz', die er am Beispiel klassischer Fälle Revue passieren ließ. Das Phänomen ist umstritten, weil es häufig mit telepathischen oder außerkörperlichen Wahrnehmungen verbunden ist. Das ganze Problem wird für den interessierten Leser erneut aktuell, wenn wir ähnliche Erlebnisse aus unserer Gegenwart berichten können. Dadurch wird auch die Vergangenheit bestätigt und wieder lebendig. Heute scheinen die ’Fremden' aber nicht mehr als "Men in Black" aufzutreten, sondern - vielleicht im Zuge einer ’Evolution' psychischer Kontakte mit Transwesenheiten - als ganz normale Menschen, die uns im Alltag unerwartet begegnen und im Verlauf eines Verwirrspiels oder dubioser "Tests" unseren Realitätsbezug erheblich prüfen und verunsichern.

 

Zwei seltsame Begegnungen während unserer dynamischen Phase von UFO-Sichtungen in den Jahren 2003/ 2004 im Allgäu.

 

Erste Begegnung mit einem Unbekannten

Es war Ende März oder Anfang April 2004 (ich hatte mir das genaue Datum nicht notiert). Ich kam mit dem Fahrrad aus der Stadt. Weil es noch kühl war, hatte ich den Anorak an, den Kragen hochgeschlagen, den Hut ins Gesicht gedrückt. Ich fuhr an der Wertach, einem Fluß in K., eine etwa vier Meter breite Straße entlang, zu deren Linken sich der Auwald dahinzog.

Von einer Seitenstraße rechts, die in meine Straße einmündete, kam ein dunkler Wagen recht flott daher, und er fuhr in einer Linkskurve auf die Auwaldseite meiner Straße. Obwohl ich noch etwa zwanzig Meter vom Auto entfernt war, ließ der Fahrer noch während der Fahrt die Scheibe herunter, winkte mir zu, blieb an der Straßenseite stehen und fragte mich: "Wie geht es Ihnen?"

Ich stieg vom Rad und sagte: "Mir geht es gut." Zunächst dachte ich, er wolle eigentlich nur nach einer Straße oder einem Stadtteil fragen, da ich den Mann nicht kannte. Ich sagte deshalb zu ihm: "Kenne ich Sie?"

Er nickte und sagte: "Ich bin doch der Italiener!" Darauf ich: "Welcher Italiener; ich kenne doch keinen Italiener!" Der Mann: "Wir haben doch zusammen gearbeitet!" Darauf ich: "Das müßte ja schon ewig her sein; ich kenne Sie nicht, ich kann mich nicht an Sie erinnern."

Er bestand aber darauf, daß ich ihn kenne, wobei er mit dem Kopf nickte und "doch" sagte. Ich erklärte wieder, daß er mich verkennen müsse, da er mir völlig unbekannt sei. Ich sagte: "Ab 1957 war ich bei der Firma ’S’ - jahrzehntelang." Der Mann: "Ja, so etwa."

Ich sagte wieder: "Das müßte ja schon fast ein halbes Jahrhundert her sein; ich kann mich nicht an Sie erinnern, Sie müssen mich verkennen." Er schüttelte den Kopf. Ich musterte noch einmal den "Italiener". Er hatte leicht grau meliertes Haar, leicht gebräuntes Gesicht, nicht zu mager, mit wenig Falten. Ich schätzte ihn fast 60 Jahre alt.

Ich sagte noch einmal, daß er mich verkennen müsse, trat in die Pedalen und setzte meine Fahrt am Auwald fort. Auch er fuhr weiter, wobei er die Scheibe hochdrehte.

Reflexion

Das Erlebnis war für mich zunächst ziemlich belanglos, daß ich es fast vergessen hätte. Doch als ich wieder einmal in dem Buch: "Geheimnis der Untertassen" von Orfeo Angelucci las, das mir ein befreundeter Verleger geschenkt hatte, glaubte ich, den italienischen Autor Orfeo Angelucci, in dem Mann meiner Begegnung wiederzuerkennen. Im Buch befindet sich ein gutes Foto des Autors; allerdings in einem Alter von etwa 25 Jahren. Die Person, die mich am Auwald ansprach und sich nach meinem Wohlergehen erkundigte, war aber schon ca. 60 Jahre alt. Darum konnte ich sie nicht gleich erkennen.

Sollte Orfeo Angelucci bei unserer Begegnung leibhaftig erschienen sein, müßte es sich um eine Art Wunder gehandelt haben, denn er starb schon im Juli 1993 – also 11 Jahre vor unserer Begegnung – in Los Angeles mit 81 Jahren. Er starb übrigens genau an jenem Datum (24. Juli 1993), als meine Frau Ingrid und ich unser erstes und größtes UFO-Erlebnis hatten. Alles Zufall?

Erwähnt wurde das Ereignis in den UFO-Nachrichten Ausg.-Nr. 329 - Mai/Juni 1997 im Artikel "UFOs im Allgäu". Ausführlich beschrieben in den UFO-Nachrichten Ausg.-Nr. 366 - Juli/August 2003 sowie im Internet (unter www.ufo-nachrichten.de) unter den Titeln: "Wie erlebt man UFOs wirklich?" Es war unsere längste Sichtung eines großen mandelförmigen UFO, die in ein dramatisches Erleben eingebettet war.

War er aus dem "Jenseits" aufgetaucht? Vielleicht aus einer Parallelwelt, einer anderen Dimension oder aus einem Multiversum? Kam er aus der "Matrix" oder einem Hyperraum, wenn wir moderneren Vorstellungen folgen wollen? Früher sagten wir einfach Omnipräsenz oder Allgegenwart. Dem Empfinden und Eindruck nach handelte es sich um eine voll materialisierte Person in unserer Realität. Gründliche Nachforschungen bei Personen, die vor 48 Jahren und später noch lange in jenem Betrieb beschäftigt waren, ergaben, daß ich zu jener Zeit niemals mit diesem Italiener gearbeitet haben könnte. Ich selbst hatte ja eine führende Stellung in der Firma, hatte den Betrieb mit aufgebaut und kannte jeden Mitarbeiter. Aber der Italiener war mir fremd. Vor 13 Jahren verließ ich bereits den Betrieb wegen Rente.

 

Es gibt keine Zeit

Der Autor von "Geheimnis der Untertassen" *), Orfeo Angelucci, schreibt in seinem Buch, daß es keine Zeit gibt. Das war eine wesentliche Erkenntnis seines Kontaktes mit Außerirdischen bzw. multidimensionalen Wesenheiten. Hat er mit mir vielleicht in einer anderen Raum- und Zeitdimension gearbeitet? Oder sollten wir davon ausgehen, daß Verstorbene unter uns auf der Erde wandeln können? Schließlich eine letzte Überlegung: Kann es sich bei dem "Italiener" etwa um einen Außerirdischen gehandelt haben, der beim Observieren und Kontakten meiner Person jede gewünschte Form annehmen konnte? Haben meine intensiven UFO-Forschungen 2003/2004, die in meiner Video-Dokumentation über UFOs und Transstimmen*) sicht- und hörbar aufgezeichnet wurden, Orfeo Angelucci in meinen irdischen Seins- und Strahlungsbereich gebracht? Steht Angelucci mit UFOs, außerirdischen oder multidimensionalen Wesenheiten auch nach seinem Tode im Jahr 1993 noch in Verbindung? Diese Begegnung hat mich wie ein Geheimnis berührt, das weder Nachforschungen noch Meditationen lüften konnten.

Seit dem Lesen des Buches "Geheimnis der Untertassen" (UFO-Nachrichten) fühle ich mich zum Autor Orfeo Angelucci sehr stark hingezogen, und im Unterbewußtsein scheint er mir seit langem vertraut - als eine gleichschwingende Seele. Am Schluß meiner Video-Dokumentation habe ich sein Buch, das mit Abstand das schönste Kontaktlerbuch sein dürfte, abgebildet und als Werbung integriert.

 

Zweite Begegnung mit einem Unbekannten

Es war der 19. Oktober 2004 um 13:40 Uhr. Ich ging aus dem Haus, um in meiner Druckerei M. Fotokopien anfertigen zu lassen. Ich war erst ca. 50 Meter von unserem Haus entfernt und ging auf dem rechten Gehsteig einer verkehrsberuhigten Straße Richtung Stadtmitte. Kurz vorher hatte ich mir einen BMW in schöner blaugrüner Farbe angeschaut, der öfter an der anderen Straßenseite abgestellt ist. Ich drehte mich um und ging weiter Richtung Stadt. Es fuhren kaum Autos; die Sonne schien warm. Ich war froh, einmal wieder zu Fuß zu gehen. Ich hatte Zeit.

Plötzlich kam ein hellsilber BMW des gleichen Modells mir entgegen. Ich ging auf dem Gehsteig. Der Fahrer stoppte auf der Straße, ließ die Scheibe herunter, winkte und sagte: "Wie geht es Ihnen?" Ich sagte: "Mir geht es gut", und fügte hinzu: "Kenne ich Sie?" Seine Antwort: "Ich bin doch der Italiener!" Ich verwundert: "Ich kenne doch keinen Italiener!" Der Mann: "Wir haben doch zusammen gearbeitet!" Meine Antwort: "Ich kann mich nicht erinnern." Der Mann: "Doch, es war in der MEFA." (MEFA ist das Kürzel einer Metallwarenfabrik in K., in der ich vor 50 Jahren nur 2,5 Jahre lang gearbeitet hatte.) Meine Antwort: "Das müßte ja bald ein halbes Jahrhundert her sein. Ich war damals 22 Jahre alt. Wie alt sind Sie?" Der Mann: "50"! Ich: "Wo haben Sie in der MEFA gearbeitet?" Der Mann: "Im Lager!" (Ich wußte aber, daß in jenen Jahren ein mir Bekannter, ein Deutscher, der behindert war, das kleine Lager betreute. Dort hatte niemals ein Italiener gearbeitet. Selbst Freunde, die noch Jahrzehnte in der Firma waren, bezeugten dies.

Ich hinterfragte sein Alter: "Sie sind 50 und ich bin 70 Jahre alt; ich war damals 22. Also müßten Sie zu jener Zeit 2 Jahre alt gewesen sein!" Er dachte nach und sagte: "Dann müßte es vielleicht mein Vater gewesen sein; er hat mir von Ihnen erzählt." Meine Antwort: "Ich kenne auch Ihren Vater nicht; wo ist Ihr Vater, wie alt ist er?" Der Mann: "Er ist in Italien und 85 Jahre alt."

Ich wechselte den Dialog: "Anfang April hatte mich schon ein Italiener aus einem Auto heraus angesprochen, der mir fast die gleichen Fragen stellte; das waren aber nicht Sie, da bin ich mir sicher!" Der Mann: "Ich war das nicht." Ich musterte ihn genau und sagte: "Ich kenne Sie nicht; Sie sind mir völlig unbekannt: Wer hat mich damals angesprochen?" Er dachte wieder nach und sagte: "Dann müßte es vielleicht mein Vater gewesen sein. Vielleicht hatte er hier wegen seiner Rente zu tun." (Ich dachte mir, wenn er schon 85 Jahre alt ist, dürfte er mindestens 25 Jahre lang in Rente sein, zumal man damals früher in Rente kam. Außerdem ist Augsburg für die Rente zuständig, nicht K.) Meine Antwort: "Der mich Ende März/Anfang April angesprochen hatte war wohl 60 Jahre alt. Ihr Vater kann es also nicht gewesen sein, da er schon 85 ist."

 

Die Szene am Gehsteig

Ich sagte nun zu dem mir unbekannten Italiener: "Fahren Sie doch links in die Seitenstraße, da können wir besser reden." (Einige Autos wollten an ihm vorbei, aber die Straße war zu eng, weil geparkte Wägen die Straße blockierten.) Er bog in die Seitenstraße ein und stieg aus. Ich stand auf dem Gehsteig und gab ihm die Hand, die sich normal anfühlte.

Ich musterte ihn von ganz nah sehr genau und sagte: "Ich kenne Sie beim besten Willen nicht. Sie sind auch ein ganz anderer Italiener, als jener, der mich im Frühjahr mit den gleichen Fragen ansprach", und ich fügte hinzu: "Geben Sie mir doch Ihre Adresse, dann können wir uns über dieses seltsame Zusammentreffen in Ruhe unterhalten." Der Fremde: "Ich bin mit meinem Vater schon lange in Italien; das dürfte nicht gehen." Darauf ich: "Wie heißen Sie?" Der Fremde sagte mir einen mir unbekannten italienischen Namen, den ich nach unserer Begegnung sofort wieder vergessen hatte. Der Name war aber nicht Angelucci, von dem ich überzeugt war, daß er mir im Frühjahr bei meiner ersten "Begegnung mit dem Unbekannten" erschienen war.

Ich wollte wieder seine Adresse, da mich die Situation wirklich zu interessieren begann. Wir sahen uns noch einmal genau an, wobei ich eine unüberbrückbare Fremdheit zu seiner Person verspürte. Er, der mich angesprochen hatte und sich nach meinem Wohlbefinden erkundigte, wollte mir aber die Adresse nicht geben, schüttelte mit dem Kopf, stieg schnell in den Wagen und fuhr davon. Ich blieb wie benommen zurück und wußte nicht, was hier eigentlich geschehen war. Wer war der Fremde? (Auch Alien heißt Fremder.) Beide "Italiener" sprachen perfekt deutsch. War das alles noch Realität? Konnte er sich in unserer Raumzeit nicht länger aufhalten?

Als ich aus der Stadt wieder nach Hause kam, sagte meine Frau Ingrid, daß sie kurz nach meinem Weggang einen schlimmen Schwächeanfall erlitten hätte, der sich erst durch Medikamente langsam besserte. Sie hatte oft eine telepathische Verbindung zu mir. Im Nachhinein wundere ich mich, daß ich während der Begegnungen nicht "wacher" agiert und reagiert habe.

 

Zusammenfassend:

Zwei "Italiener", die mir völlig unbekannt waren, ganz unterschiedlich aussahen, verschiedene Autos fuhren und im Alter auseinander lagen, erkundigten sich aus einem fahrenden Auto nach meinem Wohlbefinden. Sie behaupteten beide, sie hätten mit mir gearbeitet, und sie verwickelten sich im Verlauf der Dialoge in Widersprüche, die völlig unauflösbar waren.

Wie konnten sie (selbst wenn sie mit mir gearbeitet hätten) nach einem halben Jahrhundert wissen, in welchem Jahr und Monat, an welchem Tag, welcher Minute und Sekunde genau ich an einer bestimmten Straße mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sein würde?

Der Kontaktler Orfeo Angelucci schrieb in seinem Buch "Geheimnis der Untertassen", daß außerirdische oder transdimensionale Wesenheiten - ich rechne auch Verstorbene dazu - unsere Gedanken lesen können. Vielleicht erklärt dies das unwahrscheinliche Timing ihres Erscheinens.

Ich jedenfalls könnte mich - wie die abgebildeten Porträtfotos zeigen, die in einem Abstand von 48 Jahren aufgenommen wurden - selbst nicht wiedererkennen. Wie konnten es die angeblichen "Italiener" nach langer Vergangenheit aus einem fahrenden Auto heraus?

 

Probleme der Kommunikation

Ich vermute: Die Fremden sind schon unter uns, und sie haben während ihrer Materialisation in unserer Raumzeit begrenztes Wissen und mangelhafte Fähigkeit zur Kommunikation. Dies deutet auf telepathische Transformation ihrer oft nur empfundenen Informationen aus einem multidimensionalen Seinsbereich hin. Dieser Vorgang wird mit irdischer Logik kaum kompatibel sein. Sie bemühen sich anscheinend mit einer Art Feedback, indem sie telepathisch unsere Gehirne anzapfen, eine Näherung an sinnvolle Kommunikation zu erreichen. Diese kann für uns telepathisch unsensible Wesen mißverständlich sein. Doch was ist der Grund für solche Begegnungen? Was wollen mir die Fremden sagen? Warum interessiert sie nach einem halben Jahrhundert plötzlich mein Wohlbefinden? Wird die Schwelle zu einer anderen Realität langsam durchlässig? Steht unser Planet vor einer von uns unkalkulierten Veränderung, die uns überraschen könnte? Es wäre abzuwarten, ob es nicht bei einer dritten Begegnung mit einem "Italiener" zu einem besseren Verständnis der befremdlichen Ereignisses kommt.

Vor allem der zweite Italiener verhielt sich nicht wie ein gewöhnlicher Mensch, sondern er versuchte während des Dialoges seine wohl von mir abgezapften Informationen - durch meine Gegenargumente angeregt - ständig "nachzujustieren", um sie irdischem Verständnis und dem neuen Stand der Telepathie anzupassen. Erst wenn er bemerkte, daß dies nicht mehr möglich ist, weil er sich durchschaut fühlte, gab er auf, setzte sich ins Auto und fuhr davon. Dies entlarvte ihn als Transwesenheit.

Die Fremden kommen aus einer Seinsdimension, in der geistige Kommunikation, das heißt der direkte Austausch zwischen Psychen, die einzige Möglichkeit eines Dialoges ist. Dies ist gegenseitiges Gedankenlesen. Dieser spezifisch telepathische Vorgang ist mir bereits von den Transzendentalstimmen und vor allem der außerkörperlichen Erfahrung her bekannt. Viele UFO-Kontakte dürften das Ergebnis solcher Strukturen interpersonaler Kommunikation sein. Deshalb hat jeder Kontaktler seine eigenen Außerirdischen, seine eigenen Namen von Transwesenheiten auf eigenen Planeten oder Seinsebenen. Dieses interseelische Verfahren allein dürfte in einem multidimensionalen Feld eine Raumfahrt der Seele möglich machen, die dann die physikalische Raumzeit unterläuft.

Die klassische Physik wird die hier skizzierten Möglichkeiten eines seelischen Seins außerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums und der Grundkräfte der Natur ausschließen. "Wirklichkeit" muß für sie aus Materie resultieren und in ihr eingebettet bleiben. Geist und Bewußtsein betrachtet sie als ein Produkt lebendiger und meßbarer Hirnaktivität. Hier ist für transdimensionale UFO-Aktivitäten kein Platz. Doch die Quantentheorie sieht alles aus einem umfassenden Geistfeld heraus:

"Mit der Quantentheorie, so wie wir sie rekonstruiert und gedeutet haben, ist der Gedanke voll vereinbar, daß die Wirklichkeit ein nichträumlicher individueller Prozeß ist, den wir mit den uns geläufigen Worten als geistig zu beschreiben haben."

Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsäcker – "Aufbau der Physik", Hanser 619

Alles ist also Geist; auch die UFOs und ihre außergewöhnlichen Interaktionen mit der Psyche des Menschen in unserer physikalisch definierten Raumzeit.
 
 

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*) Erhältlich bei Verlag UFO-Nachrichten, Obergünzburg
 
 


Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 375 (Jan../Feb. 2005)