UFO-Nachrichten

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Erdenmenschheit lebt noch bis zum Jahre 2012 in der "Zwischenzeit"

Die Kontakte des Sixto Paz Wells zu Außerirdischen

Von Werner Badenheuer-Hagen

Sixto Paz Wells aus Peru reist seit vielen Jahren durch zahlreiche Länder, um den Menschen von seinen Kontakten zu Außerirdischen zu berichten. Er berichtet, daß diese Kontakte "spielerisch" begannen und am Anfang hätten sie eher an eine Imagination gedacht, an ein "großes Spiel für Kinder". Aber er und seine Freunde – bei einigen Kontakten waren sogar 20 bis 30 Personen anwesend – durften die Erfahrungen mit Raumschiffen von anderen Planeten erleben, Durchgänge durch Sternentore, Zeittransmitter zu anderen Planeten erfahren. Am 9. Juni 2004 hielt Sixto Paz Wells in München einen Vortrag, daraus nachfolgender Auszug.

 

Wie es begann

Es begann im Jahre 1974 mit einem Zeitungsartikel, der den Titel trug: "Töne aus dem Universum - Nachricht von Außerirdischen". Daraufhin wurde ein Kongreß einberufen mit internationalen Wissenschaftlern. Zu diesem Kongreß ging auch der damals 18jährige Sixto zusammen mit seinem Vater.

Unter anderem referierte auf dieser Tagung ein Arzt. Sein Thema war: Kontakt zu Außerirdischen durch Meditation und Konzentration. Zuhause wollte Sixto aus Neugierde das Gehörte ausprobieren. An der Meditation hatten auch seine Mutter und seine Schwester mit teilgenommen, um möglicherweise mentale Infos zu empfangen.

Nach einer Weile geschah tatsächlich etwas: Er sah zwei Augen vor sich und hatte den Zwang etwas aufzuschreiben. Er öffnete seine Augen um diesen Eindruck wieder loszuwerden, aber der Zwang zu schreiben blieb. Also nahm er ein Blatt Papier und schrieb auf, was ihm die zwei Augen sagten.

Als es geendet hatte, hielt er es für einen Spaß, aber seine Schwester und seine Mutter hatten verblüffenderweise dasselbe wahrgenommen. Die Botschaft hieß: "Dieser Raum ist gut geeignet für Botschaften. Ich (die Augen) bin Oxal und komme von einem anderen Planeten. Der Ort heißt Morlen auf dem Jupitermond mit Namen Ganymed."

Die Schwester rief sofort alle Freunde an und teilte es ihnen mit. Am nächsten Tag kamen 20 Freunde in die Wohnung und forderten Sixto auf, das Experiment zu wiederholen. Nach etlichem Sträuben wiederholten Sixto und seine Schwester die Meditation, es kam wieder eine Botschaft durch: Nach dieser Durchgabe sollten sie am nächsten Tag, den 7. Februar 1974, in die Wüste Chilca gehen, südlich von Lima. Um 21:00 Uhr würden sie dort erwartet.

Die 20 Personen zogen schon morgens los und campierten an dem angegebenen Kontaktplatz. Gegen 21:00 Uhr geschah es wirklich: Hinter einem Hügel erschien ein tagheller Lichtschein. Sie gingen hinter den Hügel und dort stand in etwa 80 Meter Entfernung ein Raumschiff hell leuchtend über ihnen. Die Gruppe wurde von Panik ergriffen und alle wollten so schnell wie möglich wieder heim.

Zuhause erzählten sie dieses Ereignis dem Vater. Der wurde sogar böse, da er an einen groben Scherz der Kinder glaubte. Nach einem erneuten mentalen Kontakt wurden sie nochmals in die Wüste gerufen, diesmal ging der Vater mit. Es geschah alles noch einmal wie vorher, alle sahen das leuchtende Raumschiff.

 

Begegnung mit Oxal aus einer anderen Zeitfrequenz

Bei einem weiteren Kontakt erschien wieder die Lichtkuppel. Sixto wurde von einer Lichtgestalt innerhalb der Kuppel mental aufgefordert, in dieses Licht zu treten. Nach mehrmaliger innerer Ablehnung trat Sixto doch in das Licht. Er bekam darauf ein Gefühl leichter Ohnmacht, er fühlt sich schlecht und schloß krampfhaft die Augen. Als er die Augen öffnete, sah er in dem Licht eine Peron von kräftiger Gestalt mit breitem Gesicht und dem Aussehen wie das eines Asiaten. Die Gestalt sagte zu Sixto: "Ich bin Oxal und komme durch das Sternentor hierher!"

Oxal sprach dann weiter, sie seien in einer anderen Zeitfrequenz, die nicht mit der irdischen Zeit übereinstimme. Sie waren, so sagte er, auf dem Planetenmond Ganymed des Jupiter gelandet. Dort befinde sich eine Station mit eigenem Mikroklima für die Raumreisenden, die von einem Planeten im Sternebild des Orion kommen würden. Oxal beschrieb ihm die Stadt Morlen mit kugelförmigen Bauten auf der Oberfläche, aber das eigentliche Leben würde sich in weitläufigen Bereichen unter der Oberfläche von Ganymed abspielen.

Die großen Distanzen im Universum würden sie mit ihren Raumgleitern auf Energiebahnen zurücklegen, die sich durch das All ziehen, so wie Bäche, die sich durch die Landschaften schlängeln und durch Energie-Tunnels, die sie als Sternentore benutzen würden. Weiter sagte Oxal, daß sie mit ihrer Technik die Energiebahnen des Universums krümmen können, sprich die "Zeit falten", so daß sie durch die Zeit und von Ort zu Ort springen könnten ohne Zeitverlust, "um gestern zum Frühstück anzukommen", meinte er lachend.

Dann zeigte Oxal prophetische Bilder unserer Zukunft. Er erläuterte aber dazu, daß diese Geschehnisse sich nicht ereignen, wenn wir positive mentale Gedankenkraft aufbringen würden.

Später hatten 8 Personen aus dieser Gruppe ständig Kontakt mit Oxal und anderen Außerirdischen. Die Außerirdische sprachen u. a. davon, daß etwa 60 verschiedene außerirdische Rassen sich um die Menschheit bemühen, im Positiven wie im Negativen, von den unterschiedlichsten Planeten und von anderen Galaxien.

 

Weitere Kontakte

Ebenfalls in späteren Jahren hatte die Gruppe um Sixto einen Kontakt mit einer anderen außerirdischen Gruppierung vom Planeten Apu im Centauri-System.

Zwölf Jahre später wurde die Gruppe mit Sixto und dem Journalisten José Mechia wieder zu einem Kontakt in die Wüste Chilca eingeladen. Der Journalist hatte alles fotografiert, aber nur das erste Bild konnte entwickelt werden und war in Ordnung, alle anderen Bilder waren schwarz.

Am Kontaktplatz war das Raumschiff mit einem starken Lichtstrahl erschienen, der bis auf den Boden reichte. In diesem Lichtstrahl wurde Sixto sanft emporgehoben. Er befand sich dann in einem Saal. An der Decke des Raumes sah er pyramidenartige Strukturen, die orangefarbenes Licht abgaben. Von diesem Raum führte eine Art Rampe zu einem anderen Raum. Er ging diese Rampe entlang. In der Mitte des nächsten Raumes befanden sich zwei hohe zylinderartige Gegenstände. Die Wände sahen aus wie konkave Leinwände, an der Seite stand eine Art Schreibtisch mit farbigen Scheiben auf der Oberfläche.

Sixto ging zu diesem Schreibtisch und drückte auf eine der gelben Scheiben in der Hoffnung, daß er etwas sehen könne oder sich etwas bewegen würde. Plötzlich bekam er Angst, er konnte seinen Finger von der Scheibe nicht mehr lösen. Er "klebte" praktisch fest und ein eisiges Gefühl stieg in seinem Arm empor. Er dachte, wenn jetzt die Außerirdischen kämen und ihn so sehen würden, es wäre sehr peinlich! Plötzlich konnte er seine Hand wieder lösen.

Sixto schritt in die Raummitte zurück und plötzlich öffnete sich an einer anderen Seite ein Portal und ein sehr helles Licht strahlte daraus hervor. In dem Licht konnte Sixto langsam mehrere große menschliche Gestalten erkennen sowie einige kleinwüchsige Wesen mit großen Köpfen auf einem grazilen Körper.

Die größte Gestalt unter ihnen trat auf ihn zu und begrüßte ihn. Dieses Wesen trug einen hell glänzenden, eng anliegenden, durchgehenden Anzug. Sein Gesicht sah orientalisch aus. Er teilte Sixto in einwandfreier spanischer Sprache mit, daß er, Sixto, etwa eine Stunde bei ihnen im Raumschiff bleiben könne. Während er sprach, waren die kleineren Wesen ständig um ihn herum und waren intensiv mit einem rechteckigen kastenartigen Gerät beschäftigt.

Der Große erzählte Sixto von ihrer Herkunft, ihrer Historie und ihren Beziehungen zu den Erdenbewohnern. Er sprach auch davon, daß viele außerirdische Kulturen unseren Planeten in der Vergangenheit besucht hätten und etliche immer noch hier anwesend sein würden, um das Experiment Erde zu beobachten. Er teilte ebenso mit, daß eine bestimmte Rasse unsere menschliche Genetik verändert und später korrigiert habe. Diese Rasse habe sich damit grob fahrlässig gegen das Kosmische Gesetz verhalten. Unsere Erdengeschichte sei so komplex, durcheinander gewühlt, vermischt mit vielen Manipulationen, auch sexueller Verwerfungen seitens Außerirdischer, daß eine geradlinige Entwicklung nicht möglich gewesen sei.

 

Außerirdische Wächter verhindern das Sterben des Planeten Erde!

Wegen dieser Manipulationen und Korrekturen seitens der Außerirdischen sei es sogar schon zu Kämpfen gekommen. Es wurden deshalb neue Wächter eingesetzt, die unsere Entwicklung überwachen sollten, aber auch diese hätten die Kontrolle später verloren. Diese ganzen Vorgänge schlugen sich dann in unserer Geschichte in den Mythen, Sagen und Legenden nieder. Die Galaktische Föderation entschied jedoch trotzdem mit großer Mehrheit, das Experiment Erde fortzusetzen.

Diese Geschehnisse reichen bis in einen Zeitraum von mehr als 12 Millionen Jahre hinein. Der Große sprach von mehreren Entwicklungsspiralen im Universum und eine gehöre zu unserem Planeten, wo unser Planet bereits gestorben sei!

Damit aber unser Planet nicht stirbt, wurde eine Expedition von Wächtern in die Vergangenheit unseres Planeten gesandt, um die Geschichte zu verändern. Die Wächter legten eine Art "Zopf", eine Zwischenzeit um unseren Planeten an, damit unser Planet so gesichert sei und in dieser Zwischenzeit würden wir jetzt immer noch existieren.

Die Wächter verloren aber wiederum die Kontrolle über die Menschheit und wir entwickelten uns zu Menschen, denen eigentlich geistig alles möglich sei, ebenso hätten wir die Kraft und Fähigkeit, uns an alles zu erinnern, genau wie sie.

Die Außerirdischen fanden heraus, daß in etwa 8 Jahren unsere Zwischenzeit beendet sei und wir wieder mit der realen Zeit des Universums verschmelzen würden, so wie es die alten Inkas und Mayas mit ihren geheiligten Kalendersystemen schon beschrieben hatten. Die Mayas sahen es als Synchronisation der Zeiten an und sprachen nicht von einem Zeitenende oder einem Weltenende, sondern nur vom Ende einer Zeit, daß danach also nur noch eine Zeit existieren werde.

Sixto erklärt hierzu, daß in den nächsten Monaten und Jahren all die Wahrheit und die Unterdrückung von Informationen ans Tageslicht kommen werde. Dies würde zu einer Katastrophe führen, weniger zu einer naturellen, eher einer Krise der Psyche des Menschen: "Was sollen wir glauben, was nicht?!"

 

Sixto Paz Wells bei der UNO und weitere Ereignisse

Im Jahre 1986 war Sixto von der UNO eingeladen, um vor einem speziellen Gremium über seine Kontakte zu den Außerirdischen zu sprechen. Mit dabei war auch der Journalist José Mechia von "Canal 41", der schon bei einem früheren Treffen mit den Außerirdischen dabei war. Der Journalist bestätigte die Aussagen von Sixto.

José Mechia ging im darauffolgenden Jahr 1987 wieder mit Sixtos Gruppe zum Kontaktplatz in Chilca. Diese Gruppe von damals sei heute übrigens über ganz Südamerika verstreut und alle hätten eine gute wirtschaftliche Position erreicht.

Bei diesem Treffen wurde die Gruppe mit Sixto zum Planetenmond Ganymed mitgenommen. Dort wurde ihnen die Station Merlon und die Stätten gezeigt, in denen etwa 2 Millionen von Erdbewohnern leben, die von der Erde auf Ganymed gebracht wurden, die dort geschult und mit neuem Wissen versorgt werden, damit sie später zur Erde zurückkehren und hier ihr Wissen an die Menschen vermitteln können.

Ab dem Jahr 1986 sei das Programm angelaufen, wo diese Erdenbewohner wieder zurückgebracht werden, die teilweise über 100 - 200 Jahre auf Ganymed verbracht hätten, aber bedingt durch die Zeitversetzung, annähernd nur Stunden, Tage oder Wochen vom Planeten Erde abwesend waren. (Anmerkung: siehe die zahlreichen Kontakterlebnisse mit typischem "Zeitverlust" oder "Entführungsgeschichten" aus Südamerika.)

Zum 5. Mal hatte Sixtos Gruppe im Jahr 1989 Journalisten eingeladen in die Wüste Chilca. Es waren dort etwa 40 Personen aus 8 Ländern eingetroffen, die dann alle eine sichtbare Raumschiffbegegnung erlebt hatten. Sie wurden Zeuge, wie mehrere Raumschiffe erschienen und eines auch sehr nahe an die Gruppe herangeflogen sei. Aber, bei vielen Kameras, so stellte sich später heraus, war wieder nur jeweils das erste Foto etwas geworden und der Rest des Films war schwarz. Wohl auch dadurch, da die Batterien ihren Dienst bei der Annäherung des Raumschiffes versagten. Trotzdem konnten einige andere Journalisten Filmmaterial von über eine Stunde Sichtung mitnehmen.

Beim 7. Treffen mit Journalisten im August 1997 in Cilca wurde von den Raumschiffen wieder ein Sternentor, ein Zeittransmitter, eine Lichtkuppel am Boden aufgebaut und die Journalisten wurden aufgefordert, in die Lichtkuppel einzutreten, aber nur sehr wenige hatten den Mut dazu aufgebracht. Die Journalisten, die es doch gewagt hatten, machten dieselbe Erfahrung, wie Sixto es bei der ersten Begegnung mit der Lichtkuppel erlebt hatte.

 

Der bisher letzte Kontakt

Der letzte physische Kontakt mit einem Außerirdischen namens Xendra ereignete sich im Oktober 2003 in der Domini-kanischen Republik, nachmittags um 17:00 Uhr, außerhalb der Stadt. Es waren 35 Personen anwesend. Ähnlich wie bei anderen Kontakten erschien der Außerirdische in einer Energiekuppel.

Xendra und die anderen Außerirdischen hatten ihnen in den letzten 30 Jahren sehr viele Informationen überbracht. Diese Informationen würden alle darauf hindeuten, so Sixto, daß es nun für uns auf der Erde global einen positiven Wechsel geben wird!


Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 374 (Nov../Dez. 2004)