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Über
UFO-Abstürze in den USA wurde und wird viel diskutiert, der
bekannteste ist der Absturz von Rosewell. Doch sollen sich auch
in der ehemaligen Sowjetunion ähnlich aufregende Ereignisse
zugetragen haben, zumal dieses Land flächenmäßig
weit größer und die Wahrscheinlichkeit dafür schon
deshalb höher ist. Die Existenz von UFOs ist in Russland
offiziell nicht widerlegt worden und nach und nach kommen immer
wieder Fakten über UFOs zum Vorschein. Nachfolgend eine interessante
Reportage von Wadim Jlijn über UFO-Abstürze, die von
Zeugen und Personen berichtet wurden, die Zugang zu geheimen Akten
hatten.

Am 24 August 1978
stießen Soldaten 100 Kilometer südöstlich von
Chabarowsk auf ein zertrümmertes, silberfarbenes Objekt,
das die Form eines Pilzes hatte. Der Durchmesser betrug 5,5 bis
6 Meter, die Höhe etwa 3 Meter, es wog ca. 750 kg.
Der "Pilz"
transportierte man zu einem Flughafen im Städtchen Obor,
50 Kilometer südlich von Chabarowsk, dann per Hubschrauber
nach Nowosibirsk, um dort geheime Forschungen durchzuführen.
Das UFO enthielt
einen Humanoiden im Koma-Zustand. Er
hatte graue Haut und war 120 Zentimeter groß. Das Wesen
wurde in einem biologischen Labor untergebracht. Spezialisten
gelang es, ihn noch 2 Wochen am Leben zu erhalten. Alle Versuche
der Ufologen, nähere Informationen zu erhalten, schlugen
fehl. Das Militär und das damalige KGB hielten den Vorfall
streng geheim.

Im Sommer des
Jahres 1978 fand man in Kasachstan nahe dem am See gelegenen Dorf
Borli Trümmerteile eines UFO. Mit einem Hubschrauber brachte
man die Teile nach Kustanaj und von dort aus in das geschlossene
Städtchen Stepnogorsk-2.
Den schwer verletzten,
grauhäutigen Außerirdischen brachte man in eine Spezialklinik
nach Semipalatinsk, wo er nach einigen Tagen verstarb. Die Obduktion
und die nachfolgende Untersuchung der inneren Organe wiesen darauf
hin, daß der Tod durch die Beatmung mit Sauerstoff eingetreten
war.
1985 überführte
man die sterblichen Überreste in ein unterirdisches Labor
nach Wnukowo bei Moskau. Dort befinden sie sich heute noch.

Am 18. Mai 1982
um 2:25 Uhr örtlicher Zeit hörten die Bewohner des kleinen
Dorfes Wjatka in der Taiga (270 Kilometer südöstlich
von Omsk) den dumpfen Aufprall eines schweren Gegenstandes auf
die Erde. Zur gleichen Zeit entdeckte der Radiolokationsdienst
in der Nähe von Nowosibirsk ein UFO, das steil zur Erde herabsank.
Man schickte einen
Hubschrauber zum Ort des Geschehens. Das Suchkommando entdeckte
schließlich die Unfallstelle etwa um 5 Uhr am Morgen. Beim
Aufprall war ein 250 Meter lange Furche von etwa einem Meter Tiefe
entstanden. Am Ende der Furche befand sich das stark beschädigte
Objekt mit einem Durchmesser von 6,5 Metern mit kuppelartiger
Wölbung nach oben und unten. Das UFO wurde nach Protwino
transportiert, dann nach "Nowaja Semlia".

Einen weiteren
Unfall gab es am 15. Mai 1984 im Dshesasganskij-Gebiet, westlich
des Dorfes Koschkar. Hier stürzte ein Objekt ab, das einen
Durchmesser von 6,5 Metern hatte und 5 Meter hoch war. Es hatte
in der Mitte eine kleine Kuppel. Im Flugobjekt selbst fand man
niemanden.
Das UFO wurde nach
Stepnogorsk-2 überführt, wo es in einem unterirdischen
Bunker gelagert wurde. Später wurde es dann in eine geheime
Einrichtung nach Balaschicha bei Moskau gebracht, offiziell galt
diese Einrichtung als Militärstützpunkt. Das Objekt
befindet sich auch heute noch dort.

Am 11. Juli 1985
ereignete sich ein UFO-Unfall im Kabardino-Balkarien, südöstlich
des Dorfes Prochladnyi. Es soll angeblich von einem Jagdflugzeug
vom Typ "MIG-25" abgeschossen worden sein. Der Jagdflieger
beschoß es, da das Objekt direkt vor seinem Flugzeug auftauchte,
ein Ausweichen soll nicht mehr möglich gewesen sein.
Der Durchmesser des
Flugobjektes betrug 5,8 Meter. In der Kuppel im oberen Teil des
UFO befanden sich drei Besatzungsmitglieder: zwei tote und ein
lebendes Wesen. Die beiden toten, reptiloide Wesen waren von kleinem
Wuchs, grauhäutig, hatten keinen Haarwuchs und je vier Finger
an den Händen. Das lebende Wesen war zwei Meter groß.
Sein Schicksal blieb unbekannt.
Die Trümmer
des Flugobjektes wurden nach Kapustin Jar (100 Kilometer von Wolgograd)
auf einen Raketenstützpunkt gebracht. Hier wurden sie in
einen unterirdischen Bunker zwischen den Dörfern Sitkur und
Achrjomkin versteckt.
Kurz darauf traf
dort eine Spezialkommission aus Moskau ein, die sich mit dem Fall
beschäftigte. Alle an diesem Fall beteiligten Fachleute wurden
einer Schweigepflicht unterzogen. Der Vorfall wird absolut geheim
gehalten.

Im Oktober 1989 fielen
im Krasnodarsker Bezirk die Trümmer eines kleinen UFO nahe
der Stadt Kropotkin nieder. Ein Augenzeuge behauptet, einen "Kampf"
zwischen zwei UFOs beobachtet zu haben. Eines der Objekte explodierte
und fiel in Teilen auseinander. In diesem Augenblick verlor der
Zeuge sein Bewußtsein. Als er wieder zu sich kam, sah er
nahe dem Fluß zahlreiche Trümmerteile. Der Zeuge nahm
einige Teile mit und schickte sie an eine Kommission in Krasnodar,
die sich mit anomalen Begebenheiten befaßt. Von dort gelangten
sie nach Moskau an ein Kernwaffen-Institut.
Die Untersuchungen
ergaben, daß die Struktur und Zusammensetzung des Materials
mit den Trümmern eines 1985 abgeschossenen UFO identisch
seien.
Übers.: Irene Malinin
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 359, Mai/Juni 2002
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