Wallenstein
und die "kleinen Grauen"
Deutliche Parallelen zum modernen "Little-Greys-Syndrom"?
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| Ein
nicht enden wollender Krieg überzog Deutschland und die Mitte
Europas von 1618 bis 1648 mit Tod und Verderben. Es war der „Dreißigjährige
Krieg“, entstanden aus den religiösen Gegensätzen zwischen Protestanten
und Katholiken, aber auch durch den Widerstand der Reichsstände
gegen den Absolutismus aus dem Hause Habsburg. Durch das Eingreifen
ausländischer Mächte wurde Deutschland zum zentralen Kriegsschauplatz
eines europäischen Machtkampfes. In diese Zeit fällt eine seltsame
Geschichte, die durch Schillers Werk „Wallenstein“ bis in unsere
Zeit überdauert hat..
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Das
Luftschiff von Cloera
Eine Begegnung der 3. Art im Jahre 1211 |
| Im Verlauf meiner
jüngsten Reise im Juni 2007 besuchte ich auch den Schauplatz eines
mysteriösen Vorfalles, der sich im Jahre 1211 abgespielt hatte.
Im irischen Cloera (auch: Cloena) – das als das heute in Ruinen
liegende Kloster Clonmacnoise identifiziert werden konnte – erschien
ein „Luftschiff“ über der Kirche, wobei eine kleine, humanoide
Gestalt sichtbar wurde. Hierbei kam es sogar zu dramatischen Szenen,
die möglicherweise zum Tode des „Besuchers“ geführt hätten, wäre
nicht der Bischof höchstpersönlich eingeschritten.
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| Außerirdischer
freundete sich mit einem Mädchen an
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| Über
mehrere Jahre hatte in den 90er-Jahren ein junges Mädchen aus
Bulgarien, Daniela Mitschewa, Kontakt mit einem Wesen aus einer
anderen Welt, das sie „Kiki“ nannte. Viele Personen, darunter
Professoren und Ärzte, waren Zeuge von unerklärlichen Vorkommnissen
und der Zwiesprache des Mädchens mit dem „Ankömmling aus dem All“,
wie es selbst behauptete.
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Das
"Glas", das vom Himmel fiel
Ein weiteres Beispiel für außerirdische Technologie?
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| Jedes
Mal, wenn ein altgedienter Angehöriger der Militärs aus dem aktiven
Dienst ausscheidet, ist er nicht mehr an sein strenges Schweigegebot
gebunden, was aus dem Rahmen fallende Vorfälle betrifft. Wie im
folgenden Fall eines heute pensionierten Wetterbeobachters der
U.S.-Navy.
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| UFOs
in den Voralpen |
| In
folgenden Beiträgen, in denen von UFO-Phänomenen berichtet wird,
die sich im Kaufbeurer Urstromtal (Süd-Deutschland) und dessen
Seitenmoränen abspielten, werden wir mit seltsamen Begebenheiten
konfrontiert, die teils der subjektiven Realität (außerkörperliche
Erfahrungen), teils unserem materiellen Bereich zugeordnet werden
müssen. Beide Bereiche ’verzahnen’ sich aber in Wirklichkeit,
da die Quantentheorie erforscht hat, das selbst Materie letztlich
’seelisch’ aufgebaut ist. Dies schrieb mir der große Physiker
Carl Friedrich von Weizsäcker, der lange Zeit in Starnberg Direktor
des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen
der wissenschaftlich-technischen Welt war.
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Unterbrochene
Autofahrten
Das Rätsel der "verlorenen Kilometer" |
| Das
Phänomen der „verlorenen Zeit“ ist vielen, die sich speziell mit
dem UFO-Entführungssyndrom beschäftigen, ein durchaus geläufiger
Aspekt. Sehr selten aber sind Fälle, in deren Verlauf die Betroffenen
Distanzen mit dem Auto zurückgelegt haben, die sie in der ihnen
zur Verfügung stehenden Zeit NIEMALS hätten hinter sich bringen
können. Verlorene Kilometer . . .
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| Ein
erschütterndes Erlebnis über die Zukunft der Erde |
| Der
Amerikaner Donald Worley ist ein Forscher, der sich mit rätselhaften
Augenzeugenberichten beschäftigt, in denen Leute behaupten, dass
sie Kontakt gehabt hätten zu Humanoiden des so genannten nordischen
Typs mit hellblonden Haaren und blauen Augen. Aufgrund seiner
langjährigen Erfahrung nimmt der Forscher an, die geheimnisvollen
Besucher müssen nicht immer in jedem Fall aus dem Weltall gekommen
sein, sondern könnten möglicherweise auch aus anderen Dimensionen
kommen. Hier zwei Begebenheiten aus seinem Archiv:
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| Wie
fliegende Untertassen ein Begriff für die Deutschen
wurde |
| In
dem historischen Jahr 1954 geschah für die Deutschen neben dem
Wirtschaftswunder und das Fußballwunder von Bern ein Wunder, das
auch bis heute unerklärlich ist und eigentlich für ganz Europa
von Bedeutung war und ist. Eine riesige UFO-Sichtungs-Welle zog
über ganz Europa und hinterließ bleibenden Eindruck bei den Beobachtern.
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Sind
die Fremden schon unter uns?
Sind dies die ersten Kontakte?
Teil 3 |
| In
den UFO-Nachrichten Nr.1, Januar/Februar 2005 (Ausg. 375) veröffentlichte
ich den Titelbeitrag: "SIND DIE FREMDEN SCHON UNTER UNS? - Eine
Geschichte zweier Begegnungen mit Unbekannten". Dort schilderte
ich meine Begegnungen mit zwei mir völlig unbekannten Italienern.
Die erste Begegnung geschah Anfang April 2004, die zweite im Oktober
2004. Beide Italiener, die ich nicht kenne und nie gekannt habe,
behaupteten, mit mir vor fast 50 Jahren in verschiedenen Firmen
zusammengearbeitet zu haben. Dies erwies sich als völlig
falsch.
Dem
Leser der UN sei empfohlen, sich obigen Beitrag mit den fremden
Italienern noch einmal zu Gemüt zu führen, damit er
die weiteren Berichte, die nach Erscheinen der UFO-Nachrichten
von vier Personen in der Redaktion einliefen, mit meinen Erlebnissen
vergleichen kann. Denn auch sie hatten ähnliche Erfahrungen
mit völlig fremden ’Italienern’ gemacht.
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Sind
die Fremden schon unter uns?
Teil 2 |
| In
der letzten UN-Ausgabe Nr. 375, Januar/Februar 2005, schildert
Reinhard Fischer die Begegnung mit zwei mysteriösen "Italienern".
Der Bericht wurde soweit als abgeschlossen betrachtet, doch danach
meldeten sich überraschenderweise drei weitere UN-Leser,
die identische Erlebnisse hatten! Dadurch erhält dieses Phänomen
höchste Brisanz. Zwei Erlebnisberichte aus dem Großraum
Frankfurt erreichten uns bei Redaktionsschluß und diese
konnten leider in vorliegender Ausgabe nicht mehr untergebracht
werden, diese folgen aber in der nächsten Ausgabe. Hier das
Ereignis, das sich in Essen zutrug:
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| Sind
die Fremden schon unter uns? |
| Folgender
Beitrag wirft ein Thema auf, das in den letzten Jahrzehnten immer
brisanter zu werden scheint. Aus der UFO-Literatur kennen wir
glaubhafte Berichte dafür, daß einigen Personen Fremde
(Aliens) erschienen oder begegnet sind. In den UFO-Nachrichten,
Ausgabe Nr. 373 - September/Oktober 2004, schrieb Peter Krassa
in seinem Beitrag "Phantome aus dem Nichts" über ’Die unheimlichen
Männer in Schwarz', die er am Beispiel klassischer Fälle
Revue passieren ließ. Das Phänomen ist umstritten,
weil es häufig mit telepathischen oder außerkörperlichen
Wahrnehmungen verbunden ist. Das ganze Problem wird für den
interessierten Leser erneut aktuell, wenn wir ähnliche Erlebnisse
aus unserer Gegenwart berichten können. Dadurch wird auch
die Vergangenheit bestätigt und wieder lebendig. Heute scheinen
die ’Fremden' aber nicht mehr als "Men in Black" aufzutreten,
sondern - vielleicht im Zuge einer ’Evolution' psychischer Kontakte
mit Transwesenheiten - als ganz normale Menschen, die uns im Alltag
unerwartet begegnen und im Verlauf eines Verwirrspiels oder dubioser
"Tests" unseren Realitätsbezug erheblich prüfen und
verunsichern.
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| UFOs
- eine Herausforderung für den Menschen |
| Interview
von Christa Aldea mit dem rumänischen UFO-Forscher Ion Hobana
am 19. Mai 2004 in Bukarest.
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| Was
haben Außerirdische in Perm zu suchen? |
| Viele
werden schon von der "Permischen anomalen Region" gehört
haben. Im Februar 1999 wurde ein Bericht einer radiologischen
Expedition veröffentlicht, der darüber Auskunft gibt,
daß die Region um die Stadt Perm bei einem Großprojekt
in den 70er-Jahren radioaktiv verseucht wurde. Ziel des Projekts
war die Umleitung von Flüssen in südliche Regionen der
ehemaligen Sowjetunion.
Im
Herbst 1984 entdeckte der Geologe und Jäger Emil Fedorowitsch
Batschurin zufällig einen kreisförmigen Abdruck auf
dem Schnee. Er erinnerte sich, daß er vor nicht langer Zeit
eine glühende rätselhafte Kugel über diesem Platz
sah. Vermutlich landete dieses Objekt auf der genannten Stelle
und hinterließ somit die geheimnisvollen Spuren. Batschurin
nahm ohne lange nachzudenken eine Handvoll Erde mit sich, um sie
dann auf genaue Stoffe zu untersuchen. Es stellte sich heraus,
daß die enthaltenen Elemente ziemlich untypisch für
diesen Boden sind, und somit kann die Landung von einem UFO nicht
ausgeschlossen werden.
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Im
Schatten von Roswell
Was geschah am 9.12.1965 in Kecksburg? |
| Alle Welt spricht
von Roswell: kommt heute irgendwo das Thema UFO-Absturz in die
Medien und somit in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses,
so wird mit schlafwandlerischer Sicherheit der Name der Absturzregion
in New Mexiko fallen. Bei aller Roswell-Manie gibt es jedoch eine
ganze Reihe weiterer möglicher UFO-Abstürze in den letzten
Jahrzehnten, die sich aber leider nicht annähernd eines Bekanntheitsgrades
wie jener vom Sommer 1947 erfreuen können.
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Außerirdische
mitten unter uns!
Die Begegnung mit einem Venusier |
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Nachstehendes Erlebnis ereignete
sich bereits im Jahre 1953. Die Aktualität ist heute aber
noch genauso groß wie damals. Ja, es drängt sich sogar
vielmehr hieraus die Frage auf: Sind die Menschen der Erde seit
jenen Jahren gewachsen in ihrer Handlungsweise und in der Ethik?
Jeder möge – auch anhand seines eigenen Lebens – das selbst
entscheiden!
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Wie
erlebt man UFOs wirklich?
Ein UFO-Report |
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Die
meisten technologischen Vorstellungen spiegeln sich im wahren
UFO-Phänomen nicht wider. Viele UFO-Berichte aus der Bevölkerung,
wenn sie nicht durch einen gewollten Technizismus verfälscht
wurden, spielen sich in Bereichen ab, die wir als metaphysisch
oder transzendental bezeichnen können. Zumindest deuten die
oft mit der Psyche vernetzten UFO-Beobachtungen auf fremde Dimensio-nen
oder Parallelwelten hin. Am besten unterstreichen diese Vermu-tungen
eigene, tief empfundene UFO-Sichtungen, denn die wirkliche Erfahrung
ist, wie oft im Leben, der beste Lehrmeister.
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| Außerirdischer
in ecuadorianischer Botschaft in Peru |
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In der letzten UN-Ausgabe kündigten
wir Berichte an zu einem hochbrisanten Thema, nämlich über
den Aufenthalt Außerirdischer auf der Erde, gerade innerhalb
von Regierungsstellen. Nachfolgend ein Bericht aus Peru aus der
dortigen Botschaft von Ecuador. Die Namen der beteiligten Personen,
des Konsuls und der Diplomaten sind lediglich mit Anfangsbuchstaben
wiedergegeben, diese Namen sind der Redaktion aber bekannt.
Liebe Freunde,
auf Wunsch unseres ecuadorianischen Freundes J. E. R. T.
gebe ich sein Schreiben über das Treffen eines außerirdischen
Wesens mit den Beamten der ecuadorianischen Botschaft in Lima,
Peru, wieder. Es ist zwar ein längerer Text, aber hochinteressant.
Ich hoffe, daß er Ihr Interesse findet.Ich
benütze diese Gelegenheit, Ihnen aus dem Aztekenland meine
herzlichen Grüße zu senden. D. M.
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| Unbekannte
Unterwasserobjekte |
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Diese
Vorkommnisse liegen mehrere Jahre zurück, doch ereignen sie
sich heute noch in gleicher Weise und wahrscheinlich auch in Zukunft.
Außerdem ist dieses Phänomen ungelöst. So bleiben
die nachfolgenden Berichte nach wie vor hochaktuell!
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| Besuch
einer außerirdischen Unterwasserbasis |
| Vielen
Lesern ist der mittelamerikanische Kontaktler Enrique Castillo
Rincón durch sein Buch „Die große Morgendämmerung der Menschheit“
(Verlag UFO-Nachrichten) bekannt. Kein Kontaktler ist so glaubwürdig
wie Rincón, nicht zuletzt durch zahlreiche Zeugen und durch Untersuchungen
seiner Erlebnisse. Viele Berichte und Einzelheiten seiner Kontakte
zu Außerirdischen veröffentlichte er erst in den letzten wenigen
Jahren. So auch Einzelheiten seines Besuches in einer Unterwasserbasis
im Marianengraben im Pazifik, eine der tiefsten Stellen unseres
Planeten. Diesen Teil beschreibt er auch in seinem 2. Buch, das
nun zum ersten Mal in deutscher Sprache erschienen ist.
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| Die
materielle Welt ist eine Illusionswelt ... |
| Schaue
hierher in die wahre Welt des Lichtes und der reinen Liebe.
Erlebnisse vom 24. Juni und 12. August 2006.
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| Das
Geheimnis des alten Berges |
| Eigentlich
ist Rennes le Chateau ja ein recht unbedeutendes Nest. Es liegt
etwa 40 km südlich von Carcassonne auf einem Höhenzug inmitten
der Landschaft des Rhazès in Frankreich. Nur etwa 30 Einwohner
zählt der Ort heute noch. Das Landhaus Villa Bethania, die eigenwillige
Tour Magdala und die Ruine des Schlosses d’Hautpoul künden davon,
dass der Ort schon bessere Zeiten gesehen hat. Dennoch tummeln
sich dort eine Menge Fremde, viel mehr, als der Ort Einwohner
zählt. Es ist seine Geschichte, die Rennes-le-Chateau diese seltsame
Anziehungskraft verleiht und es trotz oder gerade wegen seines
abgewirtschafteten Zustandes für Fremde so interessant macht.
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|
| Oscar
Magocsis Erlebnisse mit der Politik |
| In
der Jan./Feb.-Ausgabe von 2006 berichtete die UN im Artikel: „UFOs
sind so real wie die Flugzeuge, die über eure Köpfe hinweg fliegen!“
über den ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer.
UFOs waren für ihn real. Es könnte sein, dass Hellyer den Kontaktler
Oscar Magocsi*) gekannt hat. Oskar erzählte mir von einigen Erlebnissen:
...
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|
| UFOs
über dem Nebelhorn |
| Webcam-Foto
vom Nebelhorn (Allgäuer Alpen):
Raumschiffe in halbmateriellem Zustand oder eine Reflexion?
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|
Tsunami-Katastrophe
Ein seltsames nächtliches Erlebnis |
| Es
war in den Abendstunden des 8. Januar 2005. Oft genieße
ich die Wochenenden in der Stille, abends auch mal bei Kerzenlicht
und bei leiser Musik. An diesem Abend hatte ich aber ein Erlebnis,
das ich nie mehr vergesse:
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|
UFOs
im indischen Luftraum
Vorbereitungen auf Landungen? |
| "Was
geschieht auf der indischen Seite des Himalaja?" Immer mehr militärische
Angehörige aus der Provinz rund um Tarai stellen sich diese
Frage. Täglich werden extrem ungewöhnliche Aktivitäten
wahrgenommen und es werden viele UFO-Sichtungen gemeldet.
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Inoffziell
waren sie bereits tot ...
Fürchtete
die NASA das Scheitern ihrer Mondmission ?
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| Die
Bemühungen der bemannten Weltraumfahrt haben - je nach herrschender
Einstellung - nicht nur Anerkennung oder Kritik gefunden, sondern
darüber hinaus auch zu diversen Spekulationen geführt.
So werden wir immer wieder mit der Behauptung konfrontiert, die
erste Mondlandung der US-Weltraummission APOLLO 11 wäre "getürkt"
gewesen. Ja, es wird sogar gemutmaßt, alle Mondlandungen
von APOLLO 11 bis 17 hätten in Wirklichkeit im Fernsehstudio
stattgefunden. Wie es aber eher aussieht, hatten die Astronauten
Begegnungen mit einer fremden Intelligenz auf unserem Trabanten.
Und die NASA fürchtete allen Ernstes, daß die Crew
von APOLLO 11 nie mehr zurückkommen würde, und ließ
vorsichtshalber eine Trauerrede formulieren ...
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| Die
Kontakte des Sixto Paz Wells zu Außerirdischen |
| Sixto
Paz Wells aus Peru reist seit vielen Jahren durch zahlreiche Länder,
um den Menschen von seinen Kontakten zu Außerirdischen zu
berichten. Er berichtet, daß diese Kontakte "spielerisch"
begannen und am Anfang hätten sie eher an eine Imagination
gedacht, an ein "großes Spiel für Kinder". Aber er
und seine Freunde – bei einigen Kontakten waren sogar 20 bis 30
Personen anwesend – durften die Erfahrungen mit Raumschiffen von
anderen Planeten erleben, Durchgänge durch Sternentore, Zeittransmitter
zu anderen Planeten erfahren. Am 9. Juni 2004 hielt Sixto Paz
Wells in München einen Vortrag, daraus nachfolgender Auszug.
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| UFOs
über Teheran |
| Das
Pressebüro Reuter meldete, daß das staatlich iranische
Fernsehprogramm am 29. April 2004, Bilder von einer UFO-Sichtung
über Teheran ausgestrahlt hatte.
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| Der
Schutzengel aus dem Weltraum. |
| Das
erste Erlebnis hatte ich im Alter von 14 Jahren auf einer Klassenfahrt
in den Berner Alpen in der Schweiz. Den vorabgegangenen Tag verbrachten
wir vorwiegend im nahegelegenen Wald und es war eine Stimmung
in der Luft, wie sie gereizter nicht hätte sein können.
Es war als säße die ganze Schulklasse unter einer riesigen
Käseglocke und das Atmen fiel uns allen sehr schwer, die
Luft war so dick wie Suppe. Jeder ging jedem "auf den Wecker"
und unser Lehrer war dem Ausrasten nahe. Den anschließenden
Abend hatten wir Jungs im Zimmer Streit und es kam aus unerklärlichen
Gründen zu einer handfesten Auseinandersetzung.
Irgendwann gegen Mitternacht gab
es einen ohrenbetäubenden Krach und wir hatten im ganzen
Haus Stromausfall. Draußen von der Wiese hörte man
keine Kuhglocken mehr und es lag eine bleierne Stimmung auf uns
allen.
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|
| Mysteriöse
Flugobjekte über Mexiko. |
| Zuerst
bemerkte die Besatzung die mysteriösen Flugobjekte auf dem
Radarschirm, dann weitere leuchtende Kugeln durch eine Wärmebildkamera.
Für das Auge aber waren die Objekte nicht sichtbar! Die fünfköpfige
Besatzung ist überzeugt, daß die Flugobjekte absolut
real waren. Der mexikanische UFO-Forscher und Journalist, Jaime
Maussan, sagte dazu: "Das ist eine historische Nachricht: Die Behörde
des Landes hat die Echtheit der Aufnahmen bestätigt. Der Videofilm
ist ein Beweis für die Existenz von UFOs. Sie waren für
das Auge unsichtbar, aber dennoch vorhanden. Sie hatten Masse, sie
hatten Energie, sie bewegten sich und sie verhielten sich ’intelligent’,
als sie das Flugzeug umkreisten!" .
weiter
|
Die
große Morgendämmerung der Menschheit.
Das Treffen mit anderen Intelligenzen, die wahre Geschichte eines
Kontaktlers. |
In
Kürze erscheint erstmalig in deutscher Sprache das Buch "Die
große Morgendämmerung der Menschheit" von Enrique
Castillo Rincón. Exklusiv daraus nachstehend ein Auszug vorab.
Rincón wurde am 24. August 1930 in San José, Costa
Rica, geboren. Seine Kontakterlebnisse begannen im Jahre 1973. Sein
Buch veröffentlichte er aus mehreren Gründen erst viel
später. An diesen Erlebnissen nahmen zahlreiche glaubwürdige
Personen verschiedener Berufe teil. Neben allgemeinen Botschaften
bekam Rincón detaillierte Warnungen vor künftigen Ereignissen
bis zum Jahre 2008. Die Außerirdischen sagten dazu, daß
vieles davon unvermeidlich sei, aber es läge auch an den Menschen
selbst, denn die Zukunft sei flexibel.
weiter
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| Geheimnisvolle
Vorgänge in Tiblissi und Nalchik, Rußland |
|
Euch
drohen Naturkatastrophen, die Ihr selbst verursacht habt.
Aber wir sind hier, um Euch zu hel-fen!"
weiter
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| UFO-Abstürze
in Russland? |
|
Über
UFO-Abstürze in den USA wurde und wird viel diskutiert, der
bekannteste ist der Absturz von Rosewell. Doch sollen sich auch
in der ehemaligen Sowjetunion ähnlich aufregende Ereignisse
zugetragen haben, zumal dieses Land flächenmäßig
weit größer und die Wahrscheinlichkeit dafür schon
deshalb höher ist. Die Existenz von UFOs ist in Russland
offiziell nicht widerlegt worden und nach und nach kommen immer
wieder Fakten über UFOs zum Vorschein. Nachfolgend eine interessante
Reportage von Wadim Jlijn über UFO-Abstürze, die von
Zeugen und Personen berichtet wurden, die Zugang zu geheimen Akten
hatten.
weiter
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| Mini-UFOs? |
|
Ferngelenkte
Spähsonden aus einer anderen Welt?
Es gibt eine Beobachtungskategorie
des UFO-Phänomens, die in der üblichen Betrachtung des
Phänomens eigentlich immer etwas zu kurz kommt. Ich spreche
hier von festen bis lichtartigen Erscheinungen, die aufgrund ihrer
Größe - bis hinunter zu einem Durchmesser von wenigen
Zentimetern - offenbar so etwas wie ferngelenkte Sonden darzustellen
scheinen.
weiter
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