Nachruf
für Virgil Armstrong
- von Sabine Bertrand - |
Am
27. Februar 2008 verließ Virgil Armstrong kurz vor der Vollendung
seines 85. Lebensjahres unseren Planeten. Vielen Menschen ist
er als einer der seriösesten und mutigsten Pioniere der UFO-Forschung,
als spiritueller Lehrer, Berater und Autor bekannt. Mit seinem
Wissen war er seiner Zeit weit voraus. Inzwischen ist bereits
ein erheblicher Teil seiner noch vor Jahren unglaublich erscheinenden
Prophezeiungen eingetreten.
Virgil Armstrong
wurde 1923 in West-Virginia / USA geboren. Nach seiner Schulzeit
meldete er sich 1942 als Reaktion auf den japanischen Überfall
auf Pearl Harbour zum Militär. Das führte ihn zu einer Militärkarriere
bei den Organisationen des Geheimdienstes, des heutigen CIA.
1946 war Virgil Armstrong bei der AIR FORCE INTELLIGENCE Zeuge
von Vorgängen zum höchst geheim gehaltenen 2. UFO-Absturz, über
den es nie Veröffentlichungen gab. Er überlebte zahlreiche so
genannte „Selbstmordkommandos“, 675 Fallschirmabsprünge und
3 Vietnameinsätze vor allem, wie er sagte, aufgrund seiner Intuition.
Während
seines 3. Vietnameinsatzes hatte er seinen spirituellen Durchbruch
(er erkannte die „Abscheulichkeit“ des Krieges, in dem es nur
um Geld und Drogen ging) und stieg 1965 völlig aus dem Militär
aus.
Nach seinem
letzten Vietnameinsatz verfiel er dem Alkoholismus, befreite
sich aber selbst daraus. Danach entwickelte er eine eigene innovative
Institution zur Prävention und Behandlung von Alkoholikern,
die weit über Florida hinaus Maßstäbe setzte. Eine übernationale,
gut bezahlte Position auf diesem Gebiet schlug er aus, um seiner
inneren Führung zu folgen.
Er trennte
sich von seiner Familie, überließ ihr seinen gesamten Besitz
und seine Pension, um 7 Jahre in verschiedenen Indianerstämmen
in ganz Amerika zu leben. Dort durchlief er Ausbildungen bei
mehreren Lehrern, die ihn aufgrund seiner Fähigkeiten später
als Schamanen anerkannten.
In dieser
Zeit begannen seine zahlreichen Kontakte mit Außerirdischen,
die er später in seinem Buch „Der Armstrong Report“ veröffentlichte.
1980 ging
er mit einem Aufsehen erregenden Vortrag an die Öffentlichkeit,
in dem er bewusst die oberste Geheimhaltungsstufe des Militärs
brach, um die Menschen über UFO-Kontakte der Regierung aufzuklären.
Geschützt durch indianische Schamanen und seine Intuition überlebte
er 3 gezielte Mordanschläge der CIA. Seit dieser Zeit gab er
sein außergewöhnliches Wissen in Vorträgen, Seminaren und Büchern
weiter. Durch seine originelle, humorvolle und direkte Art erreichte
er viele Menschen. Unbestechlich blieb er sich stets selber
treu.
Armstrong
bezeichnete sich selbst als „messenger of our times“, der seine
Botschaften aus göttlichen Quellen und Kontakten mit Außerirdischen
bezog und sie auf eine für das Publikum verständliche Weise
übersetzte. Er gab aber nicht nur Informationen weiter, sondern
bot konkrete Lösungen zur Veränderung der Realität für eine
bessere Zukunft unseres Planeten in Frieden an. Weltfrieden
war bis zu seinem Tod sein erklärtes Ziel.
Mit vielfältigen
Themen förderte er ein neues Bewusstsein und unterstrich die
Verantwortung jedes Einzelnen für die Entwicklung unseres Planeten.
Um nur einige Themen zu nennen: Kosmische Ereignisse und Energien,
- Der Aufstieg der Menschheit, - Ufos und Außerirdische, - Liebe,
Vergebung und Balance, - die Macht der Gedanken.
Virgil Armstrongs
Lebensberatungen auf numerologischer Grundlage wirkten für viele
Menschen in Nord- und Südamerika, Europa, Japan, Australien
und Neuseeland bewusstseins- und lebensverändernd.
Die letzten
5 Jahre erlebte Virgil Armstrong, bedingt durch einen Schlaganfall,
bewegungseingeschränkt – und für längere Strecken auf den Rollstuhl
angewiesen – jedoch bei völliger geistiger Klarheit. Bis zum Schluss
übermittelte er Hinweise und Botschaften.
Virgil Armstrong
hat in seinem Leben viele Menschen berührt. Mit ihm verließ ein
außergewöhnlicher Mensch unseren Planeten.
„What
one man can do …
can
change the world.”
Thank
you, Virgil Armstrong!
|
| Dr.
John E. Mack gestorben |
| Der
bekannte Entführungsforscher Dr. John E. Mack, Autor von
"Entführt von Außerirdischen", ist am 27. September
2004 bei einem Unfall getötet worden.
Er befand
sich zu dieser Zeit in London, wo er als Redner auf dem T. E.
Lawrence Society Symposium einen Vortrag hielt. Anschließend
traf er sich mit Freunden zum Abendessen. Er begab sich danach
zu Fuß auf den Weg zu seinem Quartier. An einem Fußgängerüberweg
wurde er von einem betrunkenen Fahrer angefahren und starb noch
am Unfallort.
Mack war
Pulitzer-Preisträger und Professor für Psychiatrie am
Cambridge-Hospital der Harvard-Universität. Er lebte in Chestnut
Hill/Massachusetts, USA. Dr. Mack hatte Hunderte sogenannter "UFO-Entführungsfälle"
wissenschaftlich untersucht und kam dadurch zu der Überzeugung:
"Eine fremde Intelligenz beobachtet uns!".
|
| Flugobjekt
über Marysville und Yuba City |
| Nord-Kalifornien,
15. September 2004. Dies wurde gestern am Abend in der "Art Bell
Radio Show" berichtet:
Ein Flugobjekt
kam einem "19 Wheeler Truck" (Schwertransporter) sehr nahe, der
auf dem Highway 99 fuhr. Der Fahrer dieses Lastzugs hatte seinen
12jährigen Sohn bei sich, der sehr ängstlich reagierte,
denn das Raumschiff kam sehr nah an ihren Lastzug heran. Es entfernte
sich zeitweise zoom-artig, um dann sogleich wieder zurückzukommen.
Offensichtlich wollte es auf sich aufmerksam machen! Der Fahrer
berichtete, es sei "etwas von außerhalb dieser Welt" gewesen!
Es strahlte ein "ultra-helles" Licht ab.
Der Fahrer
hielt an einem Münz-Telefon und rief zuerst die Polizei an.
Dort sagten sie ihm: "Wir beobachten das hier auch; können
wir in dieser Hinsicht etwas für Sie tun?" Dann rief er die
"California Highway Patrol" (Autobahn-Polizei) an und berichtete
auch dort den Vorfall. Deren Antwort war gleichlautend. "Wir beobachten
das auch. Können wir irgend etwas für Sie tun?"Was sollten
sie schon anderes tun können als ebenfalls nur zu beobachten?!
(Übersetzung:
Martin Gadow)
|
| Sterbeforscherin
Kübler-Ross gestorben |
| Im
August 2004 verstarb die weltweit bekannte Sterbeforscherin Kübler-Ross.
Die gebürtige Schweizerin lebte als Ärztin und Wissenschaftlerin
in den USA. Berühmt wurde sie durch ihre Bücher über
das Sterben und die Nahtoderfahrungen, die Millionenauflagen in
zahlreichen Sprachen erreichten.
In ihren
letzten Lebensjahren hatte sie sich wegen Krankheit zurückgezogen
und lebte in der Abgeschiedenheit der Wüste von Arizona.
Eines ihrer letzten Worte war, sie freue sich ungemein auf das
Sterben, das sie in ihren Büchern so oft beschrieben hatte.
|
| Große
Hurrikan-Schäden auch
bei der Familie Menger |
| Die
Meldungen über die gewaltigen Hurrikans, die in Folge im
Sommer 2004 über Florida fegten, gingen um die Welt. Wie
die Tochter von Howard Menger in einem Brief an Werner Eugen Lardy
in Wien schrieb, verursachte einer der Hurrikans ebenfalls sehr
beträchtlichen Schaden auf dessen Anwesen in Florida. Der
Kontaktler Howard Menger wurde berühmt durch sein Buch: "Aus
dem Weltraum zu Euch".
|
1994
– 2004:
Zehn Jahre „Die weiße Pyramide“ |
| Wie die Zeit
vergeht: Ende Februar 1994 erschien Hartwig Hausdorfs Erstlingswerk
"Die weiße Pyramide" in den Buchverlagen Langen Müller
Herbig in München. Seither
hat das Buch einen fast beispiellosen Siegeszug um die ganze Welt
angetreten: mittlerweile in 14 Sprachen, kann man das Buch in
Holland wie in Polen, in Amerika und China gleichermaßen
lesen! In Deutschland, Österreich und der Schweiz von 1996
bis 2001 in zwei unterschiedlichen (!) Taschenbuchausgaben zu
bekommen, wird es seit Frühjahr 2000 auch wieder als bewährtes
Hardcover aufgelegt, und befindet sich derzeit schon in der sechsten
Auflage. Zehn Jahre "Die weiße Pyramide" bedeutet natürlich
auch genauso lange als Autor von mittlerweile 14 Büchern,
die gleichfalls schon in vielen Sprachen erschienen sind.
Und genauso lange begleitet die
UFO-Nachrichten Weg und Arbeit des Autors, denn die UN wurden
gleichfalls 1994 – nach einer Pause von einigen Jahren – von Werner
L. Forster mit beispielhaftem Einsatz wiederbelebt. (Die UN wurden
1956 von Karl. L. Veit gegründet.) Die UN fanden ihren Weg
zurück zu einer treuen Lesergemeinde, für die die UN-lose
Zeit im Jahre 1994 glücklich endete.
|
| Enrique
Mercado Orue zu den Raumbrüdern heimgekehrt |
| Der
mexikanische Kontaktler Enrique Mercado Orue starb nach Krankheit
am 9. Dezember 2003 in Mexiko-Stadt.
Orue wurde
am 17. Dezember 1928 in Zacualtipan geboren. Orue (Autor von "28
Stunden an Bord eines Raumschiffes", Verlag UFO-Nachrichten) war
von Beruf öffentlicher Rechnungsprüfer und arbeitete
33 Jahre in den Bereichen Buchhaltung und Finanzen in einer großen
nationalen Bank. Neunmal haben Außerirdische Kontakt mit
ihm aufgenommen, sechsmal persönlich, zweimal durch Hologramm-Projektionen
und einmal mit einem ferngesteuerten Kommunikationsgerät.
Nach seinen Kontakten hielt er zahlreiche Vorträge, hat in
Universitäten und im Fernsehen gesprochen. Er nahm an UFO-Kongressen
teil, u.a. im Jahre 1979 in Mainz, Deutschland.
|
Geplantes
EU-Gesetz bedroht Spiritualität
|
| Im Rahmen
des Verbraucherschutzes arbeitet die EU an einem Gesetzentwurf,
der Folgen für alle Formen der Spiritualität haben könnte.
Die Pläne berühren auch den Bereich oberster Verfassungsgrundsätze
wie die Freiheit der Forschung und der religiösen und spirituellen
Überzeugung. Ein europaweites Netzwerk von Überwachungsbehörden
soll danach umfassende Befugnis erhalten zur Kontrolle über
einen Teilbereich des spirituellen Lebens. Die geplante Verordnung
könnte als Mittel benutzt werden, esoterische Themenkreise
zu kontrollieren, besonders die Arbeit von Hellsehern soll so
verhindert werden. Sollte so ein Gesetz wirklich durchkommen,
würde aber auch das Leben vieler Personen in der Öffentlichkeit
und der Politik treffen. Es ist kein Geheimnis, daß sich
viele Menschen des öffentlichen Lebens Unterstützung
und Beratung bei hellsichtigen Menschen holen.
Eine ähnliches Gesetz plante
die Europäische Gemeinschaft bereits 1976 gegen die Naturheilkunde.
Nach diesem Gesetz hätte damals eine Vielzahl von Naturheilmitteln
und Heilmittel der Alternativen Medizin ihre Zulassung verloren.
Nur aufgrund einer kleinen Anzahl von Ärzten und Bürgerrechtlern
konnte dieser Eingriff in die Therapiefreiheit verhindert werden.
(Nähere Info dazu beziehbar
im Internet:
http://ww.lichtbote-sued.de/aktuelles_vom_30122003/index.html)
|
| Ein
Dorf in Aufregung |
| Seltsame Vorkommnisse
in einem süditalienischen Dorf. In Canneto di Caroni gehen
seit einiger Zeit Elektrogeräte in Flammen auf oder es explodieren
sogar Fernsehgeräte. Selbst als der Strom im Dorf abgestellt
wurde fingen elektrische Leitungen Feuer. Wissenschaftler untersuchen
nun diese unglaublichen Vorfälle. Trotz aller mysteriösen
Vorkommnisse schließen Behörden Brandstiftung aber nicht
aus. |
| Sonderdruck
„Verändert die Welt“ |
| "Wer diese
übersetzte Botschaft an euch übermittelt hat, ist irrelevant,
und er sollte in eurem Geist anonym bleiben. Was ihr mit dieser
Botschaft anfangt, ist, worauf es ankommt!"
So begann in der letzten UN-Ausgabe
unter der Rubrik "Botschaften der Raumgeschwister" die Durchgabe
mit dem Titel: "Verändert die Welt – Entscheidet, ob wir
uns zu erkennen geben sollen!" Diese Durchgabe erscheint nun als
Sonderdruck, da dieser Beitrag ein großes Echo bei den UN-Lesern
auslöste. Viele Leser bestellten UN-Ausgaben nach, um diese
Botschaft verteilen zu können oder regten einen Sonderdruck
an, damit noch mehr Menschen gezielt mit dieser Botschaft erreicht
werden könnten. Der Sonderdruck ist damit ab Ende Februar
2004 (zum Selbstkostenpreis von € 0,50 je Exemplar) wunschgemäß
verfügbar.
|
| Mutterschiff
über Baku? |
| Über
Baku am Kaspischen Meer wurde am 19. Mai 2003 ein großes Flugobjekt
von Hunderten Augenzeugen gesichtet. Das UFO befand sich fast zwei
Stunden über der Stadt. Es war ein zigarrenförmiges Objekt
und leuchtete in weißem Licht. |
| Astronomen
entdecken erneut Planetensystem |
| Astronomen
aus den USA und Australien haben ein weiteres Planetensystem entdeckt,
das etwa 90 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Der neu entdeckte
Planet umrundet seine Sonne in etwa sechs Jahren und hat ungefähr
die doppelte Masse wie unser Planetenriese Jupiter. |
| Rätselhafte
Lichterscheinung |
| Astronauten
der Raumfähre Columbia meldeten im Januar 2003 eine rätselhafte
Lichterscheinung. In der Atmosphäre über Afrika wurde
eine riesige, rotglühend Linie sichtbar, die mehrere hundert
Kilometer lang war. Wissenschaftler haben noch keine Erklärung
über dieses Phänomen. Wie jeder weiß, fand wenige
Tage später der Raumflug der Columbia ein tragisches Ende.
|
| 11.
Sept. 2001: Bibel überstand Inferno im Pentagon |
| Es
klingt wie ein Wunder: Mitten in den Ruinen des Pentagon hat eine
Bibel das Inferno unversehrt überstanden. Wie die Zeitung "USA
Today" berichtete, entdeckte ein Soldat im zweiten Stock des
Verteidigungsministeriums, wo das von Selbstmordattentätern
gelenkte Flugzeug einen Teil des Gebäudes abrasiert hatte,
einen Schemel. Darauf lag ein dickes, geöffnetes Buch. Als
andere Rettungskräfte den Platz näher in Augenschein nahmen,
sahen sie, daß es sich um eine Bibel handelte. Die Heilige
Schrift war überhaupt nicht versengt. "Ich bin kein religiöser
Mensch, aber das macht mich doch stutzig. Ich kann es mir einfach
nicht erklären", zitiert die Zeitung den Soldaten. (Aus
"Stimme des Glaubens", Jan.03) |
| Verfolgt
von erlegten Tierseelen |
| Wie
die britische Zeitung "Daily Mail" meldet, will die Pop-Sängerin
Madonna auf ihrem englischen Landgut in Wiltshire nicht mehr wie
zu früheren Gelegenheiten auf die Jagd gehen. Madonna fühlt
sich von den Seelen der geschossenen Tiere verfolgt. Gerade der
Abschuß von Vögeln empfindet sie für besonders grausam. |
| Neue
Neptun-Monde entdeckt |
| US-Astronomen
haben im Januar 2003 drei weitere Monde um den Planeten Neptun entdeckt.
Sie sind klein, haben einen Durchmesser von etwa 40 Kilometern.
Damit sind bisher 11 Neptun-Monde bekannt. |
| Riesige
Unterwasservulkane entdeckt |
| Deutsche
Wissenschaftler entdeckten im Gebiet der Tonga-Inselgruppe im Pazifik
20 aktive Unterwasservulkane. Das Vul-kanfeld war bisher völlig
unbekannt. Das Besondere ist aber, daß die Vulkane sehr groß
sind: bis zu 1000 Meter Höhe. Die riesigen Vulkankegel liegen
in etwa 1800 Meter unter dem Meer. Bei einem gleich-zeitigen Ausbruch
von mehreren dieser Vulkane könnte es zu einer gewaltigen Flutwelle
im Pazifik kommen! |
| Mysteriöse
Geräusche vom Meeresgrund |
|
Geheimnisvolle
Geräusche kamen über die Sommermonate vom Meeresgrund
vor Mallorca. Die Geräusche wurden verschiedenartig beschrieben,
einige versicherten, es klinge wie die Schläge auf Metall,
andere sagten, es höre sich an wie eine alte Dampflokomotive.
"Das
Geräusch wiederholt sich gleichmäßig etwa alle
30 Sekunden", sagte der Berufstaucher José Amengual.
"Ich glaube nicht an Gespenster, aber mysteriös ist
es schon!"
Als
vor Jahren auf Mallorca schon einmal rätselhafte Laute vom
Meeresgrund kamen, gab es viele Gerüchte. So war die Rede
von einem UFO-Stützpunkt im Meer oder wilde Gerüchte
über gewaltige Meeresungeheuer.
Über
die neuen mysteriösen Geräusche, die über mehrere
Monaten an der Nordküste zwischen der Felseninsel Dragonera
und dem Kap Formentor zu hören waren, hatte zunächst
die Zeitung "El Mundo" berichtet. Man suchte eine wissenschaftliche
Erklärung, ergebnislos. Zunächst hieß es, der
Ursprung seien die Erdöl-Plattformen vor der Festlandküste
Tarragonas, südlich von Barcelona.
"Das
ist völlig absurd", erklärte der auf Unterwasser-Akustik
spezialisierte Forscher Joan Miquel Batle vom Ozeanographischen
Institut der Balearen. Die Bohrtürme seien 300 Kilometer
entfernt. Um sie auf Mallorca unter Wasser zu hören, müßten
sie einen derartigen Lärm machen, daß den Leuten an
den Stränden Tarragonas das Trommelfell platzt!"
Auch
U-Boote seien ausgeschlossen. Er tippte eher auf andere Schiffe,
die zwischen den Inseln fahren. Dem widerspreche aber, daß
sich die Geräusche einerseits in kurzen Abständen wiederholten,
andererseits dann jedoch tagelang verschwänden. "Dafür
habe ich auch keine vernünftige Erklärung". Er
schlug vor, nach der Ursache mit Unterwassermikrofonen zu suchen.
Wie
seine Kollegen schließt Berufstaucher Amengual Schiffe als
Verursacher aus. Das Gehör eines Profitauchers sei derart
geschult, daß er sogar am Geräusch erkenne, um was
für einen Bootstyp es sich handle. "Und die Laute, die
man da hörte, waren völlig anders!"
Amengual
ist für eine rasche Aufklärung, nicht aus Neugier, sondern
weil die Geräusche manchmal derart laut waren, daß
sie für die Taucher schon unangenehm wurden! Und die Fischer
der Gegend warnten: "Der Krach verscheucht die ganzen Fische!"
|

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|
| Erscheinung
bei der Geburtskirche in Betlehem |
|
Wie
viele Augenzeugen bestätigen, kam es im Mai 2002 während
der Belagerung der Geburtskirche in Bethlehem durch das israelische
Militär zu einer besonderen Erscheinung.
Während
des Konflikts beobachteten am 10. Mai viele Hunderte Menschen,
darunter auch israelische Soldaten, wie sich durch aufsteigenden
Rauch eine überdimensional große Gestalt bildete. Die
Figur formte sich jedoch ungewöhnlich detailliert ab, so
daß viele Palästinenser und Soldaten auf die Knie sanken.
Man sah einen bärtigen Mann mit weißem Umhang, mit
einer Dornenkrone und einem tiefen Ausdruck unendlicher Traurigkeit!
Viele
Augenzeugen wollen sogar übereinstimmend eine Stimme vernommen
haben, die sagte: "Ich werde vor meiner Zeit zurückgerufen.
Meine Kinder leiden und ich höre ihre Rufe. Ändert Euch
– oder zählt die Wochen, bis ich wieder unter euch schreite!"
|
| Astronomen
rätseln über Signale |
| Das
"SETI-Projekt" sucht mit großen Radioantennen nach Signalen
außerirdischer intelligenter Lebewesen. So hat das Radioteleskop
in Arebico nun bereits mehrmals seltsame Signale aufgefangen,
für die die Astronomen keine Erklärung haben.
Ein anderer
Wissenschaftler aus Australien meinte dazu, man brauche nicht
im weiten Universum nach außerirdischen intelligenten Signalen
zu suchen, diese "Signale" seien vielmehr direkt hier auf der
Erde zu finden: in den Genen der Menschen, die die Außerirdischen
vor vielen Jahrtausenden hinterlassen haben!
|
| Weiterhin
erhöhte Sonnenaktivitäten |
| Die
starken Aktivitäten auf der Sonne (wie bereits mehrfach berichtet)
halten weiterhin an. Außerdem hat die Sonne messbar an Helligkeit
zugenommen. So ist dieses Phänomen inzwischen nicht mehr
mit einem ausgedehnten Rhythmus des üblichen 11-Jahres-Zyklus
der erhöhten Aktivität der Sonne zu beantworten, wie
Wissenschaftler vor Monaten noch vermuteten.
|
| Wissenschaftler
finden neue Einschlagkrater |
| Die
Erde wurde bereits wesentlich öfters von größeren
Asteroiden getroffen als dies bisher angenommen wurde. Dadurch
kam es zu kleineren oder auch größeren Artensterben
auf der Erdoberfläche. So fanden Forscher nun einen großen
Einschlagkrater vor der Küste Australiens. Gleich mehrere
gewaltige Einschlagkrater fanden Forscher jetzt mit Hilfe von
Satellitendaten unter dem Eis der Antarktis.
|
| Mehr
Sterne als Sandkörner! |
| Bei
einer Konferenz der International Astronomical Union in Sydney/Australien,
haben Wissenschaftler berichtet, daß man nach neuen Erkenntnissen
davon ausgehen kann, daß es im Universum weit mehr Sterne
gibt als Sandkörner an allen Stränden und in allen Wüsten
der Erde!
|
| Katastrophale
Hungersnot in wenigen Jahrzehnten |
| Eine
dunkle Prognose für die Menschheit kommt von Landwirtschaftsökologen
der Cornell-Universität in den USA. Eine wachsende Weltbevölkerung,
jedoch immer mehr schwindende Reserven von fruchtbarem Land und
Trinkwasser lassen Probleme in wenigen Jahren stark anwachsen.
In 50 Jahren,
so wird erwartet, steigt die Erdbevölkerung auf über
10 Milliarden Menschen an. Von Jahr zu Jahr würden somit
die Hauptnahrungsquellen mit dem rapiden Wachstum der Menschheit
aber nicht mehr Schritt halten können. Noch größere
Hungersnöte seien die Folge. Gleichzeitig würden Krankheiten
zunehmen, da mangelernährte Menschen anfälliger sind.
Schon jetzt
leidet fast die Hälfte der 6 Milliarden Menschen unter Mangelernährung
und Hunger. Das, so die Wissenschaftler, sei bisher einzigartig
in der Geschichte der Menschheit. So wäre es für uns
bislang immer noch gesegneten Menschen in Europa – trotz aller
kleinerer oder größerer Sorgen – einmal wert zu danken
für unseren Reichtum. Wir leben praktisch in einer "Oase",
während in nur wenigen Flugstunden Entfernung viele Millionen
von Menschen nicht einmal das Nötigste zum Leben haben!
|
| Seismische
Wellen bei großen Erdbeben stärker als bisher angenommen |
| Amerikanische
Geologen veröffentlichten nun die Untersuchungsergebnisse
des seit Jahrzehnten stärksten Erdbebens in Nordamerika,
in Alaska im Jahre 2002 mit einer Stärke von 7,9. Danach
bewegte sich die Erdkruste noch in einer Entfernung von über
3000 Kilometern in den US-Bundesstaaten Nevada und Utah und in
anderen Gebieten, die eigentlich tektonisch nicht aktiv sind.
Die Forscher schließen gleichzeitig daraus, daß sich
viele Gebiete der Erdkruste in einem kritischen Zustand befinden
und schon ein geringer Anstoß ausreicht, ein starkes Erdbeben
auszulösen.
Bereits
vor einigen Jahren wurde außerdem festgestellt, daß
bei schweren Erdbeben über 7,0 die Erde für mehrere
Stunden anfängt zu schwingen (ähnlich einem Pendel einer
Uhr).
So gab
es in den letzten Tagen zahlreiche stärkere Beben:
- 25.
Januar 2004 Seebeben mit 7,2 bei den Fidschi-Inseln.
- 28.
Januar 2004, Indonesien, Stärke 6,7 auf der Richterskala.
- 29.
Januar ein Beben im Raum der Philippinen mit 6,0.
- 4. Februar
im Bereich Panama-Costa Rica, 6,0
- Anfang
Februar 2004 mehrere starke Erdbeben im Gebiet von Indonesien
zwischen 6,0 und 7,2 auf der Richterskala.
- 10.
Februar 2004 ein Erdbeben mit 6,0 in Alaska.
|
| Bislang
entfernteste Galaxie entdeckt |
| Astronomen entdeckten
mittels des Hubble-Weltraumteleskopes die bisher am weitesten entfernte
Galaxie. Die Welteninsel ist demnach 13 Milliarden Jahre alt und
entstand damit "nur" 750 Millionen Jahre nach dem angenommenen Urknall.
|
| Kleine
Kometen können Klimakatastrophe auslösen |
| Nicht nur
Asteroiden, auch Kometen können Klimakatastrophen auslösen.
Auch kleinere Kometen reichen aus als Auslöser für Mißernten
und Hungersnöte, wenn sie bei Berührung mit der Erdatmosphäre
explodieren. Asche und Staub verteilen sich so in der Atmosphäre
und reduzieren so das Sonnelicht über Jahre.
Astronomen vermuten, daß
dies schon weit öfters geschah als bisher vermutet wurde
und diese Kometen waren Auslöser für verschiedene Hungersnöte
in vergangenen Jahrhunderten. |
| Neue
Neptun-Monde entdeckt |
| Amerikanische
Astronomen haben drei neue Neptun-Monde entdeckt, die etwa einen
Durchmesser von 40 Kilometern haben. Zuletzt wurden im Jahre 1989
durch die Raumsonde "Voyager II" mehrere Neptun-Monde
entdeckt. |
| Größtes
Massensterben |
| Geologen
stellten fest, daß riesige Vulkanausbrüche zur gleichen
Zeit vor etwa 250 Millionen Jahren in Sibirien eines der größten
Massensterben der Erdgeschichte verursachten. Damals starb jede
dritte Tierart weltweit. Sogar in den Ozeanen starben viele Tiere.
Schon früher wußten Geologen, daß es gewaltige
Vulkanausbrüche in Rußland gab, dies wurde durch Gesteinsbohrungen
neu bestätigt. |
| Bush:
Außerirdisches Leben wahrscheinlich |
| US-Präsident
George Bush sagte Anfang Februar 2003, daß außerirdisches
Leben wahrscheinlicher sei, als man bisher ange-nommen habe! Vielleicht
machte der US-Präsident diese Bemerkung auch auf dem Hintergrund,
daß er möglicherweise mehr weiß, wie er zugeben
kann. |
| Studie:
Meditation wirkt positiv |
| Ein
Forscherteam der Universität Wisconsin / USA stellte fest,
daß regelmäßige Meditation sich positiv auf verschiedene
Gehirnfunktionen, sowie auf das Immunsystem auswirken. Die Meditation
bewirkt demnach besonders eine verstärkte Aktivität in
der linken Gehirnhälfte. Gleichzeitig konnte festgestellt werden,
daß Meditierende mehr Antikörper gegen Grippe entwickeln.
Die Forscher wollen nun weitere Auswirkungen der Meditation auf
Erkrankungen untersuchen. |
| Nordpol
wandert in Richtung Sibirien |
| Forscher,
darunter deutsche Wissenschaftler, haben darauf hingewiesen, daß
der magnetische Nordpol sich nach neuesten Erkenntnissen immer rascher
in Richtung Sibirien bewege. Auch werde weiterhin das Magnetfeld
der Erde immer schwächer. Es wird nun angenommen, daß
die Polwanderung und die Abnahme des Magnetfeldes keine getrennten
Prozesse sind. |
| Wetterkapriolen
in Europa |
| In
diesem Winter 2002/2003 wurden bisher die stärksten Schneefälle
in Europa seit Jahren, besonders in den Alpenländern, registriert.
Aber auch aus sonst von der Sonne verwöhnten Landstrichen wie
beispielsweise Sizilien werden überdurchschnittlich starke
Schneefälle gemeldet. Auch häufen sich erneut Überschwemmungen
in zahlreichen Regionen von Europa. Dagegen kommt es im sonst kälteklirrenden
Alaska und Grönland mitten in diesem Winter zu ungewöhnlich
"sommer-lichen" Temperaturen bis zu 15 Grad Wärme! |
| Weitere
Veränderungen im Sonnensystem |
|
Im
August kam eine Meldung von Astronomen, u.a. vom Lowell-Observatorium,
die erneut auf Veränderungen im Sonnensystem hinweist. Siehe
hierzu den wichtigen Artikel in der UN-Ausgabe Nr. 4/2002 (Ausgabe
360): "Dramatische Veränderungen auf der Erde und im
Weltall". So wurde nun festgestellt, daß sich auch
die Atmosphäre des Planeten Pluto rapide verändere.
Wenn
sich in regelmäßigen Abständen Pluto in die Sichtlinie
zwischen der Erde und einem anderen Stern schiebt, so kann man
Daten-Strukturen durch eine Lichtkurve über die Planetenatmosphäre
gewinnen. Dies war wiederum im Sommer 2002 der Fall.
Pluto
verfügt über eine dünne, aber sehr ausgeprägte
Atmosphäre. Eine gewisse Schwankung ist normal, da der Planet
in einer elliptischen Bahn um die Sonne zieht. Seit der letzten
Messung jedoch hat sich die Atmosphäre dramatisch abgekühlt,
während die Oberfläche des Planeten eher etwas wärmer
wurde. Eine derartige auffällige Veränderung wurde bisher
noch nie beobachtet.
"Wir
können uns nicht erklären, was plötzlich zu diesen
dramatischen Veränderungen in der Pluto-Atmosphäre geführt
haben", so Dr. Marc Buie vom Lowell-Observatorium.
Dies
ist jedoch ein weiterer Anhaltspunkt, dass sich nicht nur die
Erde verändert, sondern das ganze Sonnensystem.
|
| Walter
Rizzi verstorben |
|
Wie
erst jetzt bekannt wurde, ist der italienische Kontaktler Walter
Rizzi nach Krankheit bereits im letzten Jahr verstorben.
Walter Rizzi hatte 1968
in den Dolomiten eine Begegnung mit einem Wesen von einer anderen
Welt. Rizzi war damals Vertreter einer Bozener Firma für
Südtirol. Über sein Erlebnis schrieb er eine Broschüre:
"Begegnung der Dritten Art" (UFO-Literatur),
siehe auch UN-Ausgabe Nr. 342 von Juli/August 1999.
Vor
seinem Erlebnis hat er kein großes Interesse an geistigen
Dingen oder Themen wie Leben auf anderen Planeten. Nach seinem
Erlebnis wurde das alles anders, er verfügte danach sogar
über paranormale Kräfte, die er Mitgliedern der UN-Redaktion
anläßlich eines Besuches im Mai 1999 bei ihm in Bozen
unter Beweis stellte.
Walter
Rizzi sagte in Erinnerung an seinen Kontakt: "Ich bin zu
der Erkenntnis gekommen, daß wir Menschen wirklich noch
sehr roh sind, und daß wir, wie mir das Wesen sagte, tierische
Tendenzen haben. Ich hoffe, daß den Menschen auf dieser
Erde endlich einmal bewußt wird, daß wir nicht alleine
im Universum sind, und daß es Planeten gibt, wo Wesen in
voller Harmonie mit der Natur und Gott leben. Vielleicht werden
auch wir in nächster Zukunft unseren Egoismus abbauen, denn
das ist die einzige Schuld unseres ganzen Malheurs."
|
| Oscar
Magocsi im September 2002 verstorben |
|
Oscar
Magocsi wurde am 5. Februar 1928 in Budapest geboren. Er absolvierte
eine Ausbildung im Ingenieurwesen. Nach dem Zweiten Weltkrieg
gegen Ende 1956 ließ er sich in Toronto nieder. In Toronto
arbeitete er 32 Jahre lang bei der CBS-Fernsehanstalt im elektronischen
Bereich. Auch seine Pension verbrachte er in Toronto.
Er
schrieb die "Weltraum-Odysee-Bücher" (Ventla-Bücher,
Gütersloh) über seine UFO-Erlebnisse und seine Begegnungen
mit außerirdischen Menschen. Oscar Magocsi war seit 1975
ein freiwilliger UFO-Kontaktler und wurde ausgewählt durch
den menschlichen Typ der Psycheanischen Außerirdischen der
Großen Weltraum-Föderation der Interdimensionalen Freien
Welten. Diese Föderation umfaßt 5.000 Sonnensysteme
in 33 verschiedenen Sektoren in diesem und in anderen dimensionalen
Universen.
Oscar
Magocsi hielt weltweit viele Vorträge über Außerirdische.
Er war auch mit dabei, wenn Außerirdische, Gipfeltreffen
der Politiker, vor Angriffen negativer Außerirdischer, schützten.
Gleichfalls hatte er ein intensives Training erhalten, um leistungsfähiger
mit der Technik der Außerirdischen umgehen zu können.
Zusätzlich wurde er ausgebildet, verschiedene Raumschiffe
zu steuern, manche sogar interdimensional nur durch psychische
Gefühle und Geisteskraft. Oscar Magocsi hatte tiefe Kenntnisse
über UFOs, über das physische und psychische Leben,
über Sinn und Zweck der menschlichen Evolution im Universum.
Die
Einäscherung fand am 11. September 2002 statt, dem Jahrestag
der Terror-Anschläge in Amerika.
Möge
er nun vom Geistigen Reich aus mithelfen an der Umwandlung der
Erde zusammen mit seinen Raumbrüdern. Er wird in ehrender
Erinnerung verbleiben.
Jürgen Gottsleben
Ventla-Verlag,
Gütersloh |
Werner L. Forster
UFO-Nachrichten,
Obergünzburg
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