Besorgte
Naturwesen berichten über
ihre schwierige Lebenssituation
Ergreifende Mitteilung
eines Naturwesens am 4. Mai 2006
Mein
Lichtwort empfängst du (der Künder) wieder aus dem Ich Bin-Liebestrom
Gottes. Sei gegrüßt aus meinem Ur-Licht der himmlischen
Gottheit und zugleich begrüße ich alle treuen, inneren Menschen
des Gottesgeistes.
In
dieser Botschaft geht es um die geschundene Natur und ihre
emsigen Helfer, die geistigen Naturwesen. Manche geistig
unkundigen Menschen nennen sie Fabel- oder Märchenwesen,
die es ihrer Ansicht nach nicht gibt, weil niemand ihre
Existenz beweisen kann. Nun, ihre freie Auffassung werde
ich ihnen nicht nehmen, da ich mich als freier universeller
Liebegeist nicht in ihr Leben einmische. Sie können im Moment
die unsichtbare Tatsache wegen ihrer verschatteten Seele
nicht erahnen. Dies wird sich einmal ändern und sie werden
sich in den jenseitigen, lichtvolleren Bereichen sehr über
die fröhlichen, kleinen und sehr beweglichen Naturwesen
freuen können.
Diese
Naturwesen möchten sich ab und zu über mediale Menschen
unter meinem göttlichen Beistand mitteilen, doch kaum ein
innerer Mensch ist heute in der Lage, sie in sich vernehmen
und schauen zu können. Sie bitten mich oft darum, den inneren
Menschen eine Weisung geben zu dürfen, damit diese von ihrem
unsichtbaren Leben und Wirken in ihrer Nähe mehr erfahren.
Die Naturwesen bitten mich auch um Weisung, wie sie sich
besser vor den niedrigen menschlichen Schwingungen schützen
können, denn dauernd geraten sie in die dunkle Strahlung
mit sehr niedrig schwingender Frequenz, der unverbesserlichen
Menschen aus dem Fall.
Deshalb
bevorzugen sie für ihre Unterkünfte und Lebensräume nur
solche Gebiete, in denen sie von den niedrigen Schwingungen
der Menschen weitgehend geschützt sind. Selten leben sie
mit ihren Familien in der Nähe von menschlichen Wohngebieten,
weil sie sich in ihrer Nähe nicht wohl fühlen. Ihre Lebensart
möchte nun ein Naturwesen nach meinem göttlichen Willen
schildern. Daraus sollt ihr erkennen, wie es um sie im Augenblick
dieser irdischen Zeit bestellt ist. Bei ihrer Schilderung
helfen ihnen reine himmlische Schutzwesen, die sich rührend
um sie und ihre Herbergen in der Natur kümmern.
Diese
Botschaft soll den inneren Menschen verständlich machen,
dass sie von unsichtbaren Wesen umgeben sind. Dazu gehören
sowohl die niedrig schwingenden, erdgebundenen Seelen als
auch die Naturwesen, die ab und zu von reinen himmlischen
Lichtwesen begleitet werden, die ihnen Energieschutz vor
zu niedriger Strahlung und Schwingung geben. Einige Eindrücke
ihrer Aufgaben in der Natur, vor allem in euren Wohngebieten
und Gartenanlagen, möchten sie euch nun schildern. Ein besorgtes
Naturwesen spricht stellvertretend für seine gleichartigen
kleinen Lebensfreunde über ihr gemeinsam ertragenes Herzensleid.
Damit
die noch kurzsichtige und unausgereifte Mitteilung eines
Naturwesens den Künder in seiner Muttersprache richtig erreicht,
helfen unsichtbar zwei reine Lichtwesen mit. Sie bemühen
sich den Liebestrom Gottes, den das Naturwesen empfängt
und weitergibt, zu ordnen und zu vervollkommnen. Die Sprache
der Naturwesen ist im Ausdruck noch unausgewogen, weil sie
noch nicht das vollkommene Bewusstsein eines reinen himmlischen
Lichtwesens besitzen. Deshalb ist es notwendig, dass zwei
reine Lichtwesen die Botschaft des Naturwesens, das meinen
göttlichen Willen zum Ausdruck bringt, mit verschiedenen
Bildern aus dem himmlischen Leben noch ergänzen. Dabei teilt
es sich völlig selbstlos über den Künder den inneren Menschen
mit. Diese sollen durch ihre Schilderung mehr von ihrer
irdischen, unsichtbaren, freiwilligen Tätigkeit in der Natur
erfahren und einige geistige Eindrücke erhalten, um das
himmlische Leben umfassender verstehen zu können, das nichts
Gemeinsames mit dem irdischen Leben hat. Betrachtet aber
bitte diese göttliche Mitteilung über ein Naturwesen und
reine Lichtwesen nur dem Sinn nach, nicht wortwörtlich.
Die himmlische Bildersprache in siebendimensionaler Weise
kann euch Menschen nie erreichen, deshalb begnügt euch mit
einem kleinen Bildumriss der tatsächlichen himmlischen Mitteilung.
Nun
beginnt das Naturwesen, das hinter dem Werkzeug im Lichtschutz
von zwei reinen himmlischen Wesen steht, die Botschaft an
die inneren Menschen zu inspirieren, die von den Lichtwesen
direkt in die menschlichen Gehirnzellen geleitet wird.
Ergreifende
Mitteilung eines Naturwesens
Mein
Lichtauftrag ist heute, euch inneren Menschen nach dem göttlichen
Willen eine Botschaft aus dem Naturreich zu übermitteln.
Sie soll euch dazu verhelfen, einen kleinen Eindruck von
unserem unsichtbaren Leben in der Nähe von euch Menschen
zu erhalten.
Wir
sind froh und glücklich, wenn es Menschen gibt, die uns
helfen, die Pflanzen zu hegen und zu pflegen. Natürlich
gibt es verschiedene Arten von Menschen, die mit ihnen auch
auf verschiedene Weise umgehen. Doch die Menschen, die sie
mit offenem Herzen pflegen, sind uns Naturwesen am liebsten.
Ein gottverbundener, sensibler Mensch wird immer versuchen,
die Natur sanft zu behandeln. Jedoch ein grober, herzloser
Mensch sieht die Natur als etwas Lebloses, ohne Empfindungen
für sie zu verspüren, deshalb geht er mit ihr rüde um. Viele
Menschen können sich nicht in die Natur hineinversetzen,
da ihre Seele mit gegensätzlichen, herzlosen Schwingungen
gegenüber allem kosmischem Leben stark belastet ist. Ihre
Art zu leben gleicht nicht einmal dem Mineralbewusstsein,
weil das Mineral höhere Empfindungen aufnehmen, verspüren
und senden kann als sie. Solche Menschen pflegen die Pflanzen
in ihrem Garten nur, um nach außen vorzeigen zu können,
welch schönen Garten sie haben. Durch ihn werten sie sich
auf. Sie können jedoch nicht erfassen, dass in jeder Pflanze
ein Hauch von kosmischem Leben enthalten ist, das auch das
Göttliche beinhaltet, weil sie mit Lebensweisen überdeckt
sind, die keine feinen Herzensgefühle und -empfindungen
aus ihrer Seele zulassen. Deshalb kommunizieren sie nicht
mit der Natur und ihre Pflege wird dementsprechend herzlos
und grob ausfallen.
Pflanzen
lieben herzliche Menschen
Wer
von euch inneren Menschen durch seinen Garten geht, der
verspürt vielleicht freudig die Aura der Natur in sich,
denn die Pflanzen lieben herzliche Menschen und deshalb
sind diese ihnen sehr willkommen. Nur dann, wenn ruhige
und sonnige Menschen des Gottesgeistes durch ihren Garten
gehen und eine harmonische Schwingung mit innerer Freude
ausstrahlen, gesellen wir Naturwesen uns zu ihnen und geben
ihnen nach dem göttlichen Willen einige hilfreiche Pflegehinweise
für jene Pflanzen, die es im Augenblick dringend erforderlich
haben. Es ist nicht leicht, gutwillige Menschen im Garten
bei ihren Tätigkeiten zu erreichen, denn oftmals denken
sie sorgenvoll über ihr Leben nach oder was sie am Tag noch
zu erledigen haben. Nur kurzeitig besteht die Verbindung
zu den Pflanzen, die sie liebevoll und freudig anschauen
oder gießen. Deshalb können wir ihnen kaum oder keine Impulse
geben, was zu ihrer Pflanzenpflege notwendig wäre.
Einige
Pflanzen, die sich mit ihren kurzen Wurzeln nur im oberen
Erdreich festhalten, haben an heißen Tagen, ohne Regen,
Durst und bedürfen des Wassers. Andere benötigen frische,
nahrhaftere Erde, die mehr Mineralstoffe und andere lebenswichtige
Substanzen zum besseren Wachstum und zur Lebenserhaltung
aufweisen. Dies alles übergeht der ständig denkende Mensch
und wir stehen oft ratlos neben ihm und schütteln verzweifelt
den Kopf.
Naturwesen
sehnen sich nach ausgeglichenen, ruhigen Menschen
Wir
wissen, dass das irdische Leben die inneren Menschen, die
Gott in sich suchen, ständig neu fordert und sie große Schwierigkeiten
zu überwinden und zu bewältigen haben. Ihr Zeitplan für
die Arbeiten und Erledigungen vom frühen Morgen bis zum
späten Abend lässt es nicht zu, dass sie eine Phase ohne
Gedanken haben. Die Menschen, die Gott in ihrem Herzen lieben,
sind durch ihre Hektik und Ruhelosigkeit nicht mehr im Stande,
sich einige ruhige Augenblicke zu nehmen, in denen sie über
sich, Gott und die Natur in ihrer unmittelbaren Nähe nachdenken.
Ihr hektischer, stressiger Tag verläuft immer gleich, ohne
wesentliche notwendige Veränderung. Sie strahlen ihre Unruhe
über ihre Energieaura nach außen und wir flüchten sofort
aus ihrer Reichweite.
Diese
Menschen sind zu bedauern, denn einerseits möchten sie mit
ihrer Seele ins Gottesreich zurückkehren, wofür sie auch
beten, andererseits finden sie nicht zur Ruhe und in die
Gedankenstille. Diese wäre so notwendig für sie, denn
im Jenseits werden sie es sehr schwer haben ein ruhiges
Leben zu führen, da ihre irdischen Speicherungen sie auch
dort begleiten und sehr beeinflussen. Deshalb flüchten wir
auch in den feinstofflichen Bereichen vor ihnen. Sie bekommen
uns auch dort nicht zu sehen, weil wir solch hektische Wesen
nicht lieben und ihre unruhige Aura uns Schmerzen bereitet.
Wir
sehnen uns nach Licht und Sonne und sehnen uns nach herzlichen,
ruhigen Wesen, die für uns eine erfreuliche und beständig
helle Lichtaura aufweisen. Es gibt wahrlich nur wenig
innere Menschen, in deren Aura wir länger verbleiben können.
Dies schmerzt uns in unserem noch kleinen Herzen (Lebenskern)
sehr.
Die
inneren Menschen sinken immer mehr von ihrer mitgebrachten
hohen, seelischen Schwingung ab und wir bedauern es sehr,
dass wir nur noch wenige Menschen auf der Erde vorfinden,
die eine einigermaßen beständige, von Licht durchdrungene
Aura haben, in die wir uns hineinwagen können. Ansonsten
müssen wir stets vor ihnen weichen und über diesen schlimmen
Zustand sind wir manchmal so verzweifelt, dass wir am liebsten
unsere betreuende Aufgabe hier auf der Erde von einem Moment
zum anderen aufgeben würden. Hätten wir vorher ein reiferes
Bewusstsein gehabt, um das chaotische, menschliche Leben
und den tragischen Zustand der Natur mehr erfassen zu können,
dann hätten wir uns nie freiwillig auf solch eine Aufgabe
und dieses Furcht erregende Leben eingelassen.
Wohnbereiche
der Naturwesen
Ihr
werdet nun vielleicht nachdenklich werden und uns fragen
wollen, warum euer Leben für uns so Furcht erregend ist?
Dies ist so zu verstehen:
Wir
leben in der Nähe von Menschen, die ihre Gärten schön angelegt
haben und sind für die Natur in ihren Wohngebieten zuständig.
Da Gott die Pflanzen nicht mehr direkt über den Liebestrom
erreichen kann, stellen wir uns in ihre kleine Energieaura,
um sie indirekt mit göttlichen Energien zu beschenken und
ihnen tröstende Bilder zu übermitteln, damit sie in ihrem
inneren und äußeren Leid noch einige irdische Zeit durchhalten.
Das ist uns aber nur in der Nacht möglich, wenn sich die
Wohngebiete in einer ruhigen, höheren Schwingung befinden
und die meisten Menschen schlafen. Dann erst ist es uns
möglich die Wohngebiete zu betreten.
Wir
kommen aus dem Wald oder aus größeren freien, unbewohnten
Landschaftsflächen. Dort sind unsere kleinen geistigen Wohnbereiche,
wo wir uns in kleinen Gruppen aufhalten. Sie gleichen nicht
euren Vorstellungen, wie sie eure Maler schön zum Ausdruck
brachten. Damit ihr noch mehr von uns Naturwesen erfahrt,
bemühe ich mich über den Künder Gottes noch Weiteres mitzuteilen.
Wir
leben schlicht und einfach in Erdhöhlen oder auf der Oberfläche,
z. B. in einem umgefallenen Baumstumpf oder dichten Büschen,
wo uns die Menschen nicht nahe kommen können. Damit wir
ungestört unser Familienleben gestalten können, bauen wir
unsere kleinen Behausungen Abseits der menschlichen Wohnbereiche.
Diese verzieren und statten wir mit leuchtenden Mineralien
verschiedener Farben und anderen Kleinigkeiten aus, die
wir aus den himmlischen Naturbereichen mitgebracht haben.
Unsere kleinen Wohnungen genügen uns, weil wir bescheidene
Wesen sind und gleichzeitig im Voraus vom universellen Liebegeist
wissen, dass für uns die Zeit kommen wird, wo wir den Planeten
für immer verlassen können. Diesen wollen wir nicht mehr
in unserer Erinnerung behalten, denn was wir in den Wohnstätten
der Menschen gesehen und wahrgenommen haben, ist im Vergleich
zum himmlischen Leben ein Horrordasein.
Wahrlich,
die Naturwesen und die Natur fürchten sich vor den groben
und gewalttätigen Menschen, die nur an sich denken und ihren
persönlichen Vorteil suchen. Das bedeutet für uns Naturwesen
ein wahrlich schreckliches Leben. Wer von den naturverbundenen
Menschen glaubt, dass es auf der Erde schön zu leben sei
und die Natur mit den verschiedenen Landschaftsstrukturen
für das Auge als schön wahrzunehmen sei, der lebt noch aus
Unwissenheit über die unsichtbare Realität, in einer selbst
geschaffenen Illusion. Diese wird er einmal durch neue
Erkenntnisse aufgeben müssen, wenn seine Seele im Jenseits
vom Gottesgeist über die Tragödie von Menschheit und Natur
aufgeklärt wird.
Naturwesen
sorgen sich um das teilweise außer Kontrolle geratene Tierreich
Wer
von euch inneren Menschen noch glaubt, dass diese Welt mit
ihrer Natur sehr schön sei und der schöpferischen Genialität
Gottes entspräche, der unterliegt wahrlich einer Täuschung.
So ein unvollkommenes Werk hat der geniale Schöpfergott
niemals gewollt und auch nicht geschaffen. Wäre es euch
möglich euch in das Naturreich hinein zu empfinden und könntet
ihr nachts ihre Klagen über die rohen Menschen hören, dann
würdet ihr sofort aufhören von einer schönen Welt zu reden.
Ständig erleben wir die Leid geplagten und außer Kontrolle
geratenen Tiere, die sich gegenseitig bekriegen und verspeisen.
Soll dies eine schöne Natur sein?
Wir
erleben die Natur und die Welt von ihrer wahren Seite und
nicht wie sie ahnungslose und unwissende Menschen oder Schönredner
sehen wollen. Die Tiere sind zueinander gehässig geworden,
genauso friedlos, wie sich die Menschen benehmen und streiten
um ihr kleines Revier. Der Gottesgeist kann sie von Innen
nicht mehr erreichen, da die niedrige, einpolige Strahlung
der Erde dies verhindert.
Wir
versuchen die streitenden und kämpfenden Tiere auseinander
zu bringen, doch meistens vergeblich. In ihrer niedrigen
Schwingung sind sie nicht mehr offen für unsere Impulse
und können auch unsere Anwesenheit nicht mehr wahrnehmen.
Dies ist tragisch für sie, da sie vom himmlischen Leben
völlig abgeschnitten sind, in dem sie einst in den Naturreichen
zu Hause waren. Wir beobachten sie aus größerer Distanz,
weil uns ihre kämpferische Schwingung abstößt und wir nicht
mehr hinschauen wollen, wie sie sich gegenseitig, der Größere
und Stärkere den Kleineren, töten und verspeisen. Diese
Tragik im Tierreich nimmt kein Ende und wir können nichts
dagegen tun, als abzuwarten, bis sie sich wieder in einem
ruhigen Zustand befinden. Meistens verliert dabei ein Tier
sehr schmerzhaft sein irdisches Kleid bzw. die Hülle aus
feststofflichen Atomen.
Wir
können einem Tier erst dann näher treten, wenn es sich beruhigt
hat. Dabei versuchen wir ihm neue Verhaltensweisen einzugeben,
das es meistens überhört, weil es ständig gezwungen ist
nach neuer Nahrung bzw. Lebensenergie zu suchen. Diese
kämpferische Lebensart, wo ein stärkeres Tier das schwächere
tötet und verspeist, kannten die ersten Tiere auf der Erde
nicht. Diese fürchterliche Lebensart übernahmen die Tiere
von energieschwachen Menschen, die sie zum Nahrungsverzehr
bei der Jagd töteten und dann verspeisten. Welch eine grausame
Lebensart!
Die
Energiestrahlung und Schwingung des Planeten Erde nahm durch
die abartigen Lebensweisen der Menschen immer mehr ab und
deshalb konnten auch die Tiere keine ausreichenden Energien
mehr für ihre physischen Körper abrufen. Dazu müsste der
Tierkörper eine viel höhere Schwingung aufweisen. Doch diese
kann er nicht haben, weil die Schwingung des ganzen Planeten
schon über Jahrtausende ständig tiefer sinkt. Zur Zeit ist
ein neuer Tiefpunkt erreicht, in dem die Erde die Menschen
und alles Leben bald nicht mehr tragen und ernähren kann.
Die göttliche, innere Energiequelle ist bei den meisten
Menschen versiegt, weil sie keinen Bezug zu Gott mehr wünschen.
Nun
hört das Tierreich nicht mehr auf unsere geistigen Impulse.
Das Schlimme daran ist, dass es sich nach der inneren göttlichen
Herzenswärme so sehr sehnt, doch ihm ist der Zugang zum
göttlichen Leben nicht mehr möglich. Wahrlich, die niedrige
Erdschwingung reicht dafür nicht mehr aus, um auf der höheren,
himmlischen Naturreichschwingung verbleiben und dabei den
Liebegott im Ich Bin und seine Kräfte wahrnehmen zu können.
Wahrlich, im Tierreich, sowie auch für das ganze irdische
Leben ist ein sehr tragischer Zustand eingetreten. Wer nun
von euch Menschen den Sinn der Botschaft eines Naturwesens
einigermaßen verstanden hat, der kann erkennen, welch große
Tragik das niedrig schwingende, menschliche Leben hervorgerufen
und welche Folgen es für das übrige Leben ausgelöst hat.
Einklang
mit der Naturreichschwingung
Die
Naturwesen wissen, dass die inneren Menschen es sehr schwer
haben, ihr Leben mehr ins göttliche Licht zu stellen, doch
bitte seid wenigstens ihr diejenigen, die uns helfen, das
Leben in eurer Wohngegend höher schwingen zu lassen. Wenn
ihr herzlich miteinander lebt und euch bemüht, die euch
bekannten göttlichen Gesetze weitgehend zu verwirklichen,
dann schafft ihr in eurem Wohngebiet eine viel höhere Lichtschwingung
und Aura. Das bedeutet für uns Naturwesen, dass wir
euch am Tage viel näher kommen und uns zur Pflege der Pflanzen
in eurer Nähe aufhalten können, die wahrlich oft dahinvegetieren
und sich nach Auflösung ihres irdischen Lebens sehnen.
Wollt
ihr uns ein kleines Stückchen entgegenkommen, dann bemüht
euch die göttlichen Weisungen über den Künder ernst zu nehmen.
An eurer Lichtaura erkennen wir, wenn wir euch in eurem
Garten sehen, ob sich ein klein wenig oder Wesentliches
in eurem Bewusstsein zum Positiven verändert hat. Dabei
sehen wir auch freudig, dass die Wohngebietsaura lichter
wird bzw. sich ihre Gesamtschwingung und -strahlung erhöht.
Dies ist ein Zeichen dafür, dass wir uns in eure Richtung
und Nähe in Bewegung setzen können. Dann ist es uns möglich,
euch einige Pflegehinweise für die in Not geratenen Pflanzen
zu geben.
Wer
von euch ist schon geistig so weit gewachsen und hat mit
göttlicher Hilfe seine Charakterschwächen überwunden, um
beständig in einer höheren Schwingung bleiben zu können?
Wenn
dies einem inneren Menschen gelingt, dann danken wir jubilierend
Gott und zeigen uns ihm in dankbarer Weise. Wir stellen
uns in seine harmonische und mit göttlichem Licht durchdrungene
Aura und freuen uns mit ihm über die gut gedeihenden Pflanzen
und heben ihn mit unserer großen Freude höher ins göttliche
Licht. Das kann ein sensibler, gottverbundener Mensch sofort
über seine Aura verspüren und er wird sich darüber freuen,
dass er vom Gottesgeist mehr durchstrahlt werden kann. Das
ist dann eine zusätzliche Energiequelle für ihn und er wird
danach Gott sehr dankbar sein, dass er ihm durch die stärker
fließenden Energien näher gekommen ist.
Wer
von euch möchte Gott innerlich so nahe sein? Derjenige sollte
mehr Liebe und Sonne in seinem Herzen für die Natur entwickeln.
Dann hilft der Gottesgeist diesem geistig durchdrungenen
Menschen in allen Lebensbereichen auf seine geniale Weise,
die sie vorher nicht erahnen konnten, weil das menschliche
Bewusstsein meistens nur kurzsichtige Eindrücke über das
seelische Bewusstsein wahrnehmen kann.
Gott
hilft jedem Menschen, der intensiv auf ihn ausgerichtet
ist, auf vielerlei Weise, die er im wahren Sinne vorher
noch nicht ergründen konnte. Deshalb denkt weise in die
Richtung des Gottesgeistes, der euch immer helfen möchte,
ein Leben in Harmonie und Einheit mit dem Göttlichen zu
ermöglichen. Wenn dies bei euch geschehen ist, dann sind
wir euch sehr nahe im Garten oder wo ihr sonst im Freien
bzw. in der Natur seid. Dann geben wir euch öfter Impulse
mit der herzlichen Bitte, den Pflanzen zu helfen und euch
für sie einzusetzen.
Doch
wir werden euch nie bedrängen den Pflanzen zu helfen, denn
über solch eine unschöne Lebensart verfügen wir nicht. Wir
sind friedvolle, kleine Wesen des göttlichen Lichts, die
in euren Gärten und Parkanlagen der geschundenen Natur im
Überlebenskampf helfen. Wir wissen wie schwer sie es haben,
wenn sie unsere Nähe nicht spüren, denn unsere Anwesenheit
ist eine Abwechslung in ihrem stumpfsinnigen Leben, in der
Nähe der herzenskalten und egoistischen Menschen. Dies wird
sich jedoch bald ändern, da es nicht mehr lange dauert,
bis zur angekündigten Veränderung dieses Planeten.
Bevorstehende
Übersiedelung höher entwickelter Menschen, Tiere und Pflanzen
durch Außerirdische auf lichtreiche Planeten
Dann
wird es die Menschen und alles weit entwickelte Leben, außer
den vier Elementaratomen, vorübergehend nicht mehr auf dem
Planeten geben, da er sich im Reinigungszustand befinden
wird. Dieser Zustand ist ein Aufatmen nicht nur für uns
Naturwesen, sondern für alle Menschen, die sich nach Gottesnähe,
Licht und Herzenswärme sehnen. Kurz vor der irdischen Reinigung
werden die gottverbundenen Menschen mit höherer, geistiger
Entwicklung, von außerirdischen Wesen mit ihren Raumschiffen
abgeholt und behutsam auf höher schwingende, materielle
oder teilmaterielle Planeten übersiedelt werden. Dort
werden sie zeitweise fürsorglich von höher entwickelten,
außerirdischen Wesen betreut, bis sie sich auf den Planeten
eingelebt haben und selbstständig geworden sind.
Wie
wir Naturwesen von den helfenden außerirdischen Wesen im
Heilsplanauftrag erfahren haben, werden diese die Pflanzenarten
der Erde zum größten Teil bergen und sie auf außerirdische
Planeten bringen, auf denen die Menschen angesiedelt werden.
Die Menschen sollen auf ihre gewohnten Nahrungsmittel aus
der Natur nicht verzichten müssen, die dort energiereicher
und in einer viel höheren Schwingung sein werden. Es wird
nur Nahrungsmittel aus Pflanzen geben, vorwiegend Früchte.
Natürlich
werden unter erdähnlichen Lebensbedingungen Pflanzengattungen
auf den Planeten wachsen, die die Menschen noch nicht kennen
bzw. noch nie gesehen haben. Auf diesen Planeten werden
wir Naturwesen wieder freiwillig zum Einsatz kommen. Darauf
freuen wir uns schon sehr, weil wir den dunklen, herzenslosen
und disharmonischen Menschen nicht mehr begegnen müssen,
die wahrlich eine große Belastung für uns sind. Davon können
wir euch vielleicht ein anderes Mal berichten, so es uns
die Gottheit der Liebe ermöglicht. Leider ist die Zeit des
Künders zu knapp, um das, was wir im Herzen für die inneren
Menschen verspüren, umfangreich mitteilen zu können.
Freut
euch ihr inneren Menschen des Liebegeistes und versucht
eure Schwingung durch eine veredelte und harmonische Lebensweise
zu erhöhen, dann freut sich eure Seele, die dann zu Gott
jubelt und in höchster Glückseligkeit dankt. Das ist euer
Weg ins himmlische Paradies, von wo ihr abstammt und wohin
ihr wieder zurückkehren werdet.
Innige
und herzliche Wünsche für eure lichtvollere Zukunft kommen
auch von den Naturwesen, die in eurer Nähe leben. Bitte
denkt öfter an sie, dann gelingt es euch mehr, ihre sorgenvollen
Bitten zu erspüren, damit ihr der geschundenen Natur helfen
könnt. Sie bedanken sich dafür im Voraus bei Gott.
Gott
zum Gruß, ihr Menschen des Liebegeistes.