Sensationelle
Funde im Ural-Gebirge
In der 90er-Jahren wurden im
Ural-Gebirge in Russland fremdartige Objekte - sogenannte "Spiralen"
- gefunden. Die Untersuchungen ergaben, dass diese Fundstücke
technisch genutzt wurden, und das vor etwa 300.000 Jahren! Das
ist eine wissenschaftliche Sensation mit weitreichenden Folgen:
Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden!

| In diesem Gebiet
am Ostrand des Uralgebirges wurden die geheimnisvollen Spiralen
gefunden |

Rätselhafte Funde
Goldsucher fanden im Gebiet
des Flüßchen Narda sonderbare Gegenstände. Die
Größe der Fundstücke variieren von fast 3 Zentimeter
bis 0,003 Millimeter. In den Jahren darauf wurden auch in weiteren
Gebieten, wie an den Flüssen Kozhim und Balbanju, diese
Artefakte entdeckt.
Die Untersuchungsergebnisse
ergaben u. a. daß ein Teil der Spiralen aus Wolfram besteht
mit spiegelglatter Oberfläche, mit Spuren von Löchern,
mit Kernen aus Wolfram oder Molybdenium und aus Draht, der zu
Spiralen gewickelt war. Man hatte auch Kupferspiralen gefunden,
die größer als die Wolframspiralen waren. Die Formen
und die Konfiguration der Spiralen sind sehr speziell. Messungen
zeigten, daß die Proportionen der Spiralen den "Goldenen
Schnitt" aufweisen. Die Artefakte wurden technisch genutzt!
Dr. Valerie Ouvarov aus St.
Petersburg ist überzeugt, daß der Bereich, in dem
diese fremdartigen Spiralen gefunden wurden, ursprünglich
eine große Empfangs- und Sendeantenne war, und dies vor
Zehntausenden von Jahren! Ouvarov nimmt an, daß die Möglichkeit
bestehe, daß die vorzeitliche Anlage bei einem "Krieg
der Sterne" aus dem Weltall zerstört wurde.

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Beispiele der teilweise
mikroskopisch kleinen Spiralen.
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Untersuchungen
attestieren die Artefakte auf ein Alter zwischen 20.000 und
300.000 Jahren!
Die Spiralen wurden in verschiedenen
Labors untersucht und bestätigen eine wissenschaftliche
Sensation. Der Redaktion der UFO-Nachrichten liegt beispielsweise
eine Ausfertigung des kompletten Untersuchungsberichtes des
Institutes für Geologische Forschung der Bund- und Edelmetalle
in Moskau vor. Das Institut datiert die mikrotechnischen Fundstücke
auf ein Alter von mindestens 100.000 Jahren; aufgrund des hohen
Alters könne eine außerirdische Herkunft nicht ausgeschlossen
werden!

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Erst bei 100facher
Vergrößerung wird das Phänomen deutlich.
Der Messstrich unten zeigt die Länge von 0,2 Millimeter!
Hoch-Technik, der der unseren nicht nachsteht, und dies
vor Zehntausenden von Jahren!
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Hoch-Technik
vor 100.000 Jahren?
War eine Hoch-Technik vor 100.000
Jahren überhaupt möglich? Auf jeden Fall nicht von
"unserer" Zivilisation, nicht von unseren direkten
Vorfahren, so wie es in den Schulbüchern gelehrt wird.
Die anfänglich vielleicht "gewagte" Theorie von
Dr. Valerie Ouvarov, daß es sich um eine vorzeitliche
Sendeanlage handelte, die bei einem bereits stattgefundenen
"Krieg der Sterne" von anfliegenden Raumschiffen zerstört
wurde, erhält aber mehrere fundierte Anhaltspunkte. So
z. B., daß viele "Spiralen" innerhalb einer
schweren Substanz gefunden wurden, u. a. in Gestein, das unter
großer Hitze-Einwirkung geschmolzen ist – und das in Sekundenbruchteilen
– wie beispielsweise von einem Laserstrahl aus dem Weltraum!