
Von Colleen
Marshall

Liebe
Freunde, hier ist ein Bericht des hochgeschätzten Drunvalo
Melchizedek über Forschungsergebnisse unserer Wissenschaftler.
Dieser Bericht bestätigt auf seine Weise, was wir regelmäßig
in verschiedenen Botschaften lesen! Hinken zwar die zu Hilfe
genommenen Theorien unserer Forscher ab und zu naturgemäß
noch hinter dem objektiveren Wissen unserer galaktischen Geschwister
hinterher, so ist es doch immerhin sichtbar, daß unsere
irdischen Zeitgenossen recht alarmiert reagieren. (Siehe auch
UN-Ausgabe 358: "Umwälzende Veränderungen im
ganzen Sonnensystem" und "Bedeutende Trends der Weltveränderungen"
in dieser Ausgabe.)
Nachfolgend einige
Ergebnisse von Drunvalo's Nachforschungen, die sich auf wissenschaftliche
vertrauliche Daten aus Rußland beziehen. Dieses Datenmaterial
beschreibt die dramatischen Veränderungen unserer Sonne,
ja, unseres ganzen Sonnensystems und die Veränderungen
auf unserer Erde.
Wie diese Daten
alle dem angekündigten "Kommen des Himmlischen Feuers"
entsprechen und mit ihm Übereinstimmen, wird faszinierend
zu lesen sein!
Seltsame Dinge passieren
da im Weltraum! Und zwar nicht nur in den weit entfernten Teilen
des Raumes, nein, auch direkt 'vor unserer Haustür'. Russische
Wissenschaftler, unter ihnen der prominente Dr. Dmitriev (Russische
Nationale Akademie der Wissenschaften Novosibirsk / Sibirien)
haben entdeckt, daß das gesamte Sonnensystem, die Sonne
und das Leben an sich in total beispielloser Weise mutieren.
Laßt
uns mit ihr beginnen. Die Sonne ist das Zentrum unseres Sonnensystems.
Ohne sie gäbe es auf unserer Erde kein Leben. Also:
Keine Sonne - Kein Leben. Das ist ein einfacher wissenschaftlicher
Fakt.
Und
so ist es leicht verständlich, daß jede Veränderung
auf oder in der Sonne durchaus Auswirkungen auf alles irdische
Leben haben kann.
Die
Sonnenaktivität während der letzten Sonnenfleck-Periode
war viel größer als jemals zuvor. Jeder von mir darauf
angesprochene Astronom bezeichnete die auffälligen Sonnenaktivitäten
als "normal".
Bis
auf Einen:
Dieser
Eine, ein ehemaliger Mitarbeiter der NASA, bezeichnete das,
was sich da auf und in der Sonne abspielt, als total unglaublich.
Jedoch wäre es ihm "nicht erlaubt", darüber zu
sprechen. Er tat es aber doch, denn er meinte zumindest, daß
die Öffentlichkeit endlich darüber informiert werden
müßte.
Im
gleichen Atemzug bat er mich jedoch, selbiges nicht publik zu
machen. Das war "Trick 18"!
So
laßt uns nach Antworten auf die Frage suchen:

Wissenschaftler
grenzen einen Bereich folgendermaßen als "normal"
ein, in dem sie erstens Langzeitstudien betreiben und dann aus
den so gewonnenen Ergebnissen den Durchschnitt berechnen.
Aber
im Fall der Sonne klappt das nicht, da ernsthafte Studien erst
seit 100 Jahren betrieben werden. Und auch erst seit etwa der
zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen Meßinstrumente
mit der dafür erforderlichen Präzision zur Verfügung.
Ich
kann das ganze mal mit einem Vergleich darstellen:
Das
Alter der Sonne ist mindestens 4,5 Billionen Jahre, unsere Forschung
im Bereich Sonne aber besteht erst seit 100 oder (mit den passenden
Instrumenten) seit ca. 50 Jahren. Wenn man aus so kurzer Zeit
bestimmte Aussagen ableiten wollte, wäre es genau so,
als wenn wir aus den letzten zwei Sekunden im Leben eines hundertjährigen
Mannes oder einer Frau das jeweilige gesamte Leben beschreiben
wollten!
Würdet
Ihr sagen, daß daraus eine glaubhafte Biographie entstände?
Tatsächlich
wissen wir also gar nichts über die Sonne, so daß
wir auch nichts sagen können über das, was denn als
"normal" zu bezeichnen wäre.
Wie
auch immer, wir wissen jedenfalls, daß sich das Magnetfeld
während der letzten 100 Jahre verändert hat. Dr. Mike
Lockwood von den Appleton National Laboratories in Kalifornien
hat die Sonne sehr genau erforscht. In seiner Studie schreibt
er, daß sich das Gesamt-Magnetfeld der Sonne seit 1901
um 230% verstärkt hat. Keiner kann sagen, was das wirklich
heißt. Es ist eben nur eine Bobachtung.
Und
wir wissen weiter, daß einige der Sonnenflecken-Aktivitäten
während der letzten Periode viel stärker waren
als alle aus den vorherigen Aufzeichnungen. Und auch hier
weiß niemand, was das in Wirklichkeit bedeutet.

Gerade letzten Monat
kam diese Information aus Rußland von der Russischen Nationalen
Akademie der Wissenschaften in Sibirien: Dort ist man zu der
Schlußfolgerung gekommen, daß wir uns in einen
anderen und besonderen Bereich des Weltraumes bewegt haben,
in dem ein viel höherer Energie-Level vorherrscht.
Die Russen berichten
außerdem von Veränderungen im Weltraum, wie sie
vorher nie beobachtet worden sind. Wir können diese
Aussagen zwar nicht als "ganz sicher" bezeichnen, doch
wissen wir, daß ernsthafte wissenschaftliche Arbeit und
die Berichte die Bezeichnung "echt und glaubwürdig"
verdienen. Und schließlich ist Dr. Dmitriev der Leiter
der Akademie. Ich selbst habe die Russische Nationale Akademie
in Moskau zuvor auch schon besucht.
Doch zurück zur
Akademie in Sibirien. Dr. Dmitriev beschreibt im folgenden die
beobachteten Effekte. (Ich zitiere das nicht wörtlich,
vielmehr habe ich die wichtigsten Teile aus seinen Berichten
herausgeschrieben.)
Veränderungen
an der äußeren Helio-sphäre (Der Raumsektor,
der die Sonne und das Sonnensystem beinhaltet). Zur Erklärung:
Die Sonne selbst besitzt
ein Magnetfeld, welches sich eiförmig um das gesamte Sonnensystem
erstreckt. Dieser durch das Magnetfeld der Sonne begrenzte Raum
wird als "Heliosphäre" bezeichnet. Diese Heliosphäre
hat die Form eines langgezogenen Tropfens. Diese Tropfenform
läuft an einem Ende sehr lang und dünn aus, wobei
dieser dünne Endteil in die entgegengesetzte Richtung des
sich fortbewegenden Systems zeigt.
Die Russen haben nun
den vorderen, dicken Teil der "Tropfenform" beobachtet.
Dort stellten sie ein Glühen fest, welches durch ungewöhnliche
Plasma-Energieen entsteht. Die Heliosphäre der Sonne hat
"normalerweise" eine Ausdehnung von ca. 10 AE (AE = Astronomische
Einheit. 1 AE entspricht der Entfernung Erde zu Sonne. Das sind
ca. 93 Mill. Meilen, entsprechend 148,8 Mill. Kilometer).
Und bislang entsprachen
10 AE der normalen Ausdehnung der Heliosphäre, an dessen
vorderem Ende also dieses Glühen auftrat.
Heute aber, so
Dr. Dmitriev, hat diese glühende Energie eine Ausdehnung
von ca. 100 AE! Die Russische Nationale Akademie der Wissenschaften
gibt uns zwar keinen Zeitraum für diese Veränderung
an, aber wenn wir von dem bisher Bekannten ausgehen, entspricht
diese Veränderung einer Steigerung von 1000!
Die russischen
Wissenschaftler sagen weiterhin, mit dieser Veränderung
in der Sonne verändern sich auch die grundlegenden Planetenfunktionen
und damit auch die Lebensbedingungen und -voraussetzungen auf
ihnen.
Sie berichten sogar
von Veränderungen in der DNA-Spirale selbst, wenngleich
niemand eine Erklärung dafür geben kann.
Sie halten es sogar
eventuell für möglich, daß uns die kontinuierliche
Ausdehnung der Heliosphäre in einen neuen Energie-Level
bringen kann; daß es vermutlich zu einer plötzlichen
Ausdehnung der grundlegenden harmonischen Wellenlängen,
die die Sonne durch ihre eigene Energie erzeugt und ausstrahlt,
kommen wird.
Und daß
dieses plötzliche Ansteigen der Energie-Abstrahlung die
Grundvoraussetzungen für alles Existierende in diesem Sonnensystems
verändern kann.
Das ist schon ein
ziemlich kühnes Statement, sicher. Aber es wird mit weiteren
Daten aufgewertet:
Die Atmosphären
auf fünf unserer Planeten und auf dem Erd-Mond verändern
sich.
Als die USA 1969 auf
dem Mond landeten, fanden sie dort keinerlei Atmosphäre.
Seit dieser Zeit jedoch bildete sich dort eine Atmosphäre,
die vorher nicht da war. Als Basis der chemischen Zusammensetzung
gibt Dr. Dmitriev "Natrium" an. Diese neue Atmosphäre
dehnt sich zur Zeit bis auf eine Höhe von 6.000 km aus.
Zur gleichen Zeit
bilden sich in der höheren Erdatmosphäre neue Gasgemische
aus Sauerstoff und Wasserstoff, welche zuvor nicht dort waren.
In diesen Mengen wie heute existierten sie einfach nicht.
Die Russen sehen dabei
auch keine mögliche Verbindung zur globalen Erwärmung,
auch sehen sie keinen Zusammenhang mit den CFC oder FCKW Emissionen
oder mit irgendetwas in dieser Richtung.
Die Gase sind ganz
einfach aufgetaucht.
Auch die Mars-Atmosphäre
wird im Gegensatz zu früher immer dichter. Im Jahre 1997
verlor der Mars Observer bei seinem Erkundungsflug über
der Marsoberfläche einen seiner Spiegel, was seinen Absturz
verursachte. Die Ursache dafür lag in der Tatsache begründet,
daß die Mars-Atmosphäre doppelt so dicht war wie
es die NASA vorher durchgerechnet hatte. Der doppelt so
dichte Fahrtwind hatte den kleinen Spiegel einfach weggeblasen.
Auch die Atmosphären
von Jupiter, Uranus und Neptun sind dementsprechend, so die
russischen Wissenschaftler, in Veränderung. Eine Erklärung
für diesen Wandel gibt es ebenfalls nicht.
Gleichfalls verändert
sich die Helligkeit der Planeten.
Venus beispielsweise
verändert sich in seiner gesamten Helligkeit. Jupiter's
elektrische Ladung ist soweit angestiegen, daß nun ein
sichtbarer Tunnel aus ionisierter Strahlung entstanden ist,
und der sich zwischen der Jupiteroberfläche und seinem
Mond Io ausbreitet. Auf aktuellen Jupiterfotos könntet
Ihr den leuchtenden Energie-Tunnel selbst sehen. Uranus und
Neptun strahlen auch in hellerem Licht.
Und auch die Magnetfelder
verändern sich. Jupiter's Magnetfeld hat sich mehr als
verdoppelt. Das Magnetfeld von Uranus verändert sich (keine
Erklärung dafür). Neptun's Magnetfeld verstärkt
sich. Diese drei Planeten strahlen in hellerem Licht, und
sie verändern ihre atmosphärischen Qualitäten,
sagen die Russen, wenngleich sie keine Erklärung darüber
abgeben, was das eigentlich bedeutet.
Was wirklich verblüfft,
seitdem einige Leute hier auf Erden einen Polsprung erwarten
und voraussagen, ist die Tatsache im Bericht der Russen, daß
ihren Angaben zufolge Uranus und Neptun unmittelbar vor einem
Polsprung zu stehen scheinen.
Als die Voyager II
- Raumsonde auf ihrem Flug Uranus und Neptun passierte, registrierte
sie im Gegensatz zu früheren Aufzeichnungen eine starke
Abweichung der Rotationsachse der magnetischen Nord-Süd-Pole.
In einem Fall lag die Abweichung bei 50°, bei einer anderen
Messung bei ca. 40° Abweichung.
Die Russen
berichten von zwei weiteren Fakten:
Die allgemeine
vulkanische Tätigkeit hat in der Zeit von 1875 bis 1975
um 500% zugenommen, während die Erdbeben seit 1973 um 400%
zugenommen haben. Dr. Dmitriev sagt, wenn man die Jahre 1963
und 1993 vergleicht, hat die Gesamtzahl aller Naturkatastrophen
(Hurrikane, Taifune, Erdrutsche, Springfluten usw.) um 410%
zugenommen.
Das Erd-Magnetfeld
jedoch ist schwächer geworden. Dieses Schwächerwerden
des Magnetfeldes begann eigentlich vor 2000 Jahren, doch erst
vor 500 Jahren hat diese Abschwächung rapide zugelegt.
Seit ca. 20 Jahren ist das Erd-Magnetfeld ziemlich wechselhaft
und unruhig. So mußten z. B. Flugkarten für die Nutzung
von automatischen Fluglande-Systemen weltweit korrigiert werden,
damit die automatischen Landesysteme wieder korrekt arbeiten
konnten. (Man kann das leicht nachprüfen, indem man eine
Luftkarte von vor 1990 mit einer aktuellen heutigen Luftkarte
vergleicht).
Zum Ende des letzten
Jahres kam es zum ersten Mal in der Geschichte zu einem kompletten
Abschmelzen der arktischen Eiskappe, und zwar exakt auf dem
Punkt des Nordpols. So berichtete Greenpeace in diesem Zusammenhang,
daß es schon vorher zu einem Abschmelzen am Pol kam. Dabei
schmolz des Eis in einem Umkreis von mehr als 300 Meilen (ca.
480 km). So war es für die militärische und zivile
Schiff-Fahrt nun möglich, den Nordpol direkt zu überfahren.
Dort war einfach nur Wasser. Bis jetzt, soweit wir wissen, gab
es niemals zuvor eine Situation, in der die Eisschicht weniger
als 10 ft (ca. 3 mtr) dick war.
Im Gegensatz dazu
beträgt die Dicke der Eisschicht am Südpol ca. 3 Meilen
(ca. 4,8 km), jedoch kommt es dort immer wieder zu einem Abbrechen
und anschließendem Schmelzen von enorm großen Eisstücken.
Seit 1900, als wir
noch zu Pferde reisten, sind wir nach der kurzen Zeit heute
in der Lage, auf dem Mond zu landen. Wurden z. B. Briefe früher
zu Pferde ausgetragen, so geschieht das heute per e-mail, wir
benutzen Bild-Telefone und Satelliten-Technik zur Daten-Übertragung.
Leider gibt es dabei auch eine Negativ- Entwicklung. So haben
sich die früheren primitiven Waffen weiterentwickelt. Heute
sind es Atombomben, heute gibt es Terroranschläge, bei
denen biologische Waffen (Viren) angewendet werden.
Möglicherweise
bedeutsam ist die Tatsache, daß es um 1900 ca. 30 Millionen
der verschiedensten Spezies auf Erden gab, Spezies, die für
ihre Entwicklung eine Zeitspanne von Billionen von Jahren zur
Verfügung hatten. Heute jedoch existieren nur noch weniger
als die Hälfte von ihnen, das sind weniger als 15 Millionen.
Und all das geschah in einem Zeitraum von nur 100 Jahren.
Würden Völker
von anderen Planeten die Erde betrachten, kämen sie zu
dem Schluß, daß die Erde ein sterbender Planet ist.
Es sieht
also so aus, daß irgendetwas vorgeht, etwas, was vom üblichen
abweicht. In dem Bericht der Russen ist zu lesen, daß
es auch beim Aussterben der Dinosaurier zu ähnlichen Phänomenen
kam. Es war eine Zeit, in der es gigantische klimatische Veränderungen
gab, was gleichzeitig auch gewaltige Wetterveränderungen
zur Folge hatte. Und möglicherweise gab es dabei auch einen
Polsprung.
Alles in allem sehen
wir also mehr als das, was man als "Erdveränderungen"
bezeichnen könnte. Bis jetzt gibt es einige sehr wenige
Leute, die die Bedeutung der Forschungsarbeit der Russischen
Nationalen Akademie der Wissenschaften in Novosibirsk / Sibirien
erkennen.
Das Glühen
des Plasmas an der Vorderseite der Heliosphäre hat sich
um 1000% verstärkt. Diese starke Energie ist jetzt in auffälliger
Tätigkeit und verursacht ein stärkeres und helleres
Leuchten. Diese Energie fließt in die Sonne, die dann
diese Energie wechselweise wieder abstrahlt und über ihrem
Äquator, der Ekliptik, ausbreitet. Alle diese Vorgänge
laufen zur gleichen Zeit und bilden eine Art Crescendo, ein
Anschwellen, bis sie dann in einer plötzlichen und unerwarteten
Bewegung gipfeln.
Das Magnetfeld
der Erde läßt starke Anzeichen für einen bevorstehenden
Polsprung erkennen. Das könnte das Ende der Welt, so wie
wir sie kennen, bedeuten.
Die Erde könnte
sich total ,umkrempeln'. Das Magnetfeld der Erde zeigt Anzeichen
zur Bereitschaft der Pol-Wechsel. Dabei würde der magnetische
Norden nach Süden wandern, der magnetische Süden nach
Norden. Das hätte dann zur Folge, daß Kompasse natürlich
falsch anzeigen, Vögel wären bei ihren Flügen
fehlgeleitet, der Orientierungssinn der Fische und Schildkröten
in den Meeren wäre total durcheinandergebracht.
Wenn genau
das aber passieren sollte, wie lange würde es andauern
und welche Konsequenzen hätte das?
Das läßt
sich kaum beantworten. Was außer Zweifel steht, ist die
Tatsache, daß es passieren wird. Ungefähr alle 500.000
Jahre kommt es zu einem solchen Austauschen der Pole, zu Polsprüngen.
Die Geschichte beginnt
im Jahre 1600, als ein Sir William Gilbert, seines Zeichens
königlicher Physiker von Queen Elizabeth I., einen Hinweis
darauf gibt, die Erde sei ein gigantischer Magnet. So folgerte
er, daß dann eine Kompaßnadel direkt nach unten
in die Erde zeigen müßte. Er hatte bis auf einen
Punkt recht damit. Die Kraftlinien des Erd-Magnetfeldes laufen
an den magnetischen Polen zusammen. Diese Magnetpole decken
sich zwar nicht genau mit den geografischen Polen, welche die
Erd-Rotationsachse darstellen, jedoch liegen diese verschiedenen
Pole recht eng beieinander. Und doch ist die Erde kein solider
und beständiger Magnet. Erst einmal ist es so, daß
die Magnetpole nicht konstant an einem Punkt liegen, sondern
kontinuierlich abdriften. Zur Zeit ist es so, daß der
magnetische Nordpol jährlich um ca. 10 Meilen (16 km) aus
dem kanadischen Territorium herauswandert.
Ein Stabmagnet beispielsweise
verliert sehr schnell seine Magnetkraft. Doch das Erd-Magnetfeld
besteht seit Billionen von Jahren, also wird es durch irgendetwas
regeneriert. Dieses Phänomen erkannte seinerzeit schon
Albert Einstein, so daß er sagte, das eigentliche Magnetfeld
der Erde gehört zu den größten Mysterien der
Physik. In heutiger Zeit nehmen wir an, daß die Magnetkraft
in der heißen äußeren Schicht aus flüssigem
Eisen entsteht. Diese flüssige Eisenschicht ,schwimmt'
auf dem festen Erdkern. Der unterirdische Ozean aus flüssigem
Eisen ist also beweglich und wirbelt umher. Man kann das mit
einem Dynamo vergleichen, der einen Fluß aus elektrischem
Strom und damit magnetische Felder erzeugt. Genau wie bei einem
Fahrrad-Dynamo, der auch mal viel oder wenig Strom erzeugt und
so für ein unregelmäßiges Licht sorgt, so unregelmäßig
ist auch der Erd-Magnetfluß. Ein unregelmäßiges
Magnetfeld an der Erd-Oberfläche ist also die Folge.
Wir wissen, daß
die magnetische Polarität von den Felsen auf dem Grunde
des Atlantischen Ozeans ausgeht. Entlang einer Linie mitten
durch den Atlantik verläuft ein riesiger unterseeischer
Spalt, aus dem Lava herausströmt. Während die flüssige
Lava sich abkühlt und zu Fels verfestigt, wird in ihr die
magnetische Polarität "gespeichert". Aus diesen "gespeicherten"
Polaritäts-Daten läßt sich klar ein bevorstehender
Polsprung ablesen.
Und die Erde ist
nicht in einem regelmäßigen Rhythmus, also kann auch
niemand eine Vorhersage für Ereignisse machen, wenn man
als Basis der Vorhersagen allein die Ereignis-Daten aus der
Vergangenheit verwenden wollte. Es gibt jedenfalls noch weitere
Beweise dafür, daß wir auf einen Absturz zusteuern.
Jedes mal, wenn sich das Magnetfeld umkehrt, wird es immer schwächer
im Laufe von einigen tausend Jahren, bis es schließlich
fast ganz verschwunden ist. Und dann kehren sich die Pole um
(Polsprung), und erst dabei erneuert und stärkt sich das
Magnetfeld wieder. Magnetische Untersuchungen an antiken Steintöpfen
haben ergeben, daß sich das Magnetfeld im Laufe der letzten
4.000 Jahre um mehr als 50 % abgeschwächt hat.
Dazu hat sich dieses
Abschwächen während der letzten 100 Jahre enorm beschleunigt.
Allein im vergangenen Jahrhundert hat die Stärke des Magnetfeldes
ziemlich schlagartig um 45% abgenommen. Und auch kürzlich
durchgeführte Satellitenmessungen am Erdmagnetfeld geben
Hinweise auf einen nahe bevorstehenden Polsprung.
Ein Team von Wissenschaftlern
unter der Leitung von Gauthier Hulot, Institut de Physique du
Globe de Paris, hat dicht unter der äußeren Erdschicht
zwei Bereiche von konzentriertem und umgekehrtem Magnetismus
gefunden. Der größere der Bereiche befindet sich
unter der Südspitze Afrika's. Dort ist das Magnetfeld anstatt
nach außen auf den Mittelpunkt der Erde ausgerichtet.
Der zweite Bereich liegt nahe dem Nordpol. Einige der Experten
meinen voraussagen zu können, daß eine Polumkehrung
innerhalb der nächsten 2.000 Jahre zu erwarten ist. Solch
ein Prozeß könnte durchaus zwischen 100 und einigen
tausend Jahren dauern - nicht gerade ein Augenblick in der Geschichte
der Erde...
Wir können nur
Vermutungen darüber anstellen, wie ein Leben während
solcher Perioden überhaupt aussehen könnte. Jemand,
der sich dann mittels Magnet-Kompaß orientieren wollte,
hätte ziemliche Probleme. Aber was wäre mit all jenen
Vögeln, Fischen und anderen Tieren, die mithilfe ihrer
eigenen magnetischen Kompass-Systeme große Strecken zurücklegen
konnten? Würden sie genug Zeit haben, ihre Magnetsysteme
neu auszurichten und - könnten sie das in ihrem Verhalten
übernehmen?
Aber auch andere Lebewesen
wie Bienen und einige Bakterienarten benutzen ihr eigenes magnetisches
Gefühl, um die Wanderwege innerhalb ihrer Territorien an
der Nord / Süd oder Hoch / Runter Achse auszurichten.
Das Erd-Magnetfeld
erstreckt sich auch über Hunderte von Meilen hinaus in
den Weltraum und beschützt uns so vor den elektrisch geladenen
Sonnenpartikeln und vor den kosmischen Strahlen, indem sie vom
Magnetfeld auf die Pole gelenkt werden. So werden die atmosphärischen
Gase dort zum Glühen angeregt, es entstehen die bekannten
Nordlichter. Als Folge davon, daß die magnetischen Pole
nun kreuz und quer über die Welt ziehen, erscheinen nun
jene nächtlichen Lichter (Nordlichter) plötzlich und
unerwartet an Stellen auf der Welt, an denen man solche Naturereignisse
niemals zuvor sah.
Während
einer magnetischen Feldumkehr schwächt sich das Magnetfeld
zumindest ab, und möglicherweise läßt es sich
für ein ganzes Jahrhundert sogar ganz auf. Das würde
natürlich auch drastische Folgen für die Wetterentwicklung
haben. Es gibt immer mehr Beweise dafür, daß die
stark elektrisch geladenen Sonnen-partikel dermaßen heftig
auf die obere Atmosphäre einwirken, daß diese zerstört
werden kann. Dadurch würde die uns umgebende Atmosphäre
negativ beeinflußt werden. Das hätte dann Einfluß
auf die Winde, Luftdruck sowie auf die Temperaturen.
Ohne unseren
magnetischen Schutzschild würden diese Sonnenpartikel das
Wetter so dermaßen beeinflussen, daß es unberechenbar
werden und Verwüstungen anrichten würde. Durch diese
kosmische Strahlen-Explosion könnten auch genetische Mutationen
ausgelöst und Krebs verursacht werden.
Altertumsforscher
untersuchten viele Fossilien auf Spuren, die auf ein Maßensterben
oder einen Bruch in der Evolutionsphase während des letzten
Polsprungs hinweisen könnten. Doch sie fanden nichts. Es
sah so aus, als wenn die Organismen jenen Polsprung unbeschadet
überlebt hätten!
Aber passiert
das auch beim nächsten Mal?
Anmerkung:
Dieses ist KEIN offizielles Statement. Diese Berichte sind von
Gleichgesinnten für Gleichgesinnte erstellt worden. Mögen
sie Eure Wahrnehmung fördern. Seid gesegnet!
Übersetzer
Gerd Estrup
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 360, Jul./Aug. 2002