UFO-Nachrichten

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Dramatische Veränderungen auf der Erde und im Weltall!


Von Colleen Marshall

Dramatische Veränderungen auf der Erde und im Weltall!

Liebe Freunde, hier ist ein Bericht des hochgeschätzten Drunvalo Melchizedek über Forschungsergebnisse unserer Wissenschaftler. Dieser Bericht bestätigt auf seine Weise, was wir regelmäßig in verschiedenen Botschaften lesen! Hinken zwar die zu Hilfe genommenen Theorien unserer Forscher ab und zu naturgemäß noch hinter dem objektiveren Wissen unserer galaktischen Geschwister hinterher, so ist es doch immerhin sichtbar, daß unsere irdischen Zeitgenossen recht alarmiert reagieren. (Siehe auch UN-Ausgabe 358: "Umwälzende Veränderungen im ganzen Sonnensystem" und "Bedeutende Trends der Weltveränderungen" in dieser Ausgabe.)

 

Das "Kommen des Himmlischen Feuers"

Nachfolgend einige Ergebnisse von Drunvalo's Nachforschungen, die sich auf wissenschaftliche vertrauliche Daten aus Rußland beziehen. Dieses Datenmaterial beschreibt die dramatischen Veränderungen unserer Sonne, ja, unseres ganzen Sonnensystems und die Veränderungen auf unserer Erde.

Wie diese Daten alle dem angekündigten "Kommen des Himmlischen Feuers" entsprechen und mit ihm Übereinstimmen, wird faszinierend zu lesen sein!

Seltsame Dinge passieren da im Weltraum! Und zwar nicht nur in den weit entfernten Teilen des Raumes, nein, auch direkt 'vor unserer Haustür'. Russische Wissenschaftler, unter ihnen der prominente Dr. Dmitriev (Russische Nationale Akademie der Wissenschaften Novosibirsk / Sibirien) haben entdeckt, daß das gesamte Sonnensystem, die Sonne und das Leben an sich in total beispielloser Weise mutieren.

 

Die Sonne

Laßt uns mit ihr beginnen. Die Sonne ist das Zentrum unseres Sonnensystems. Ohne sie gäbe es auf unserer Erde kein Leben. Also: Keine Sonne - Kein Leben. Das ist ein einfacher wissenschaftlicher Fakt.

Und so ist es leicht verständlich, daß jede Veränderung auf oder in der Sonne durchaus Auswirkungen auf alles irdische Leben haben kann.

Die Sonnenaktivität während der letzten Sonnenfleck-Periode war viel größer als jemals zuvor. Jeder von mir darauf angesprochene Astronom bezeichnete die auffälligen Sonnenaktivitäten als "normal".

Bis auf Einen:

Dieser Eine, ein ehemaliger Mitarbeiter der NASA, bezeichnete das, was sich da auf und in der Sonne abspielt, als total unglaublich. Jedoch wäre es ihm "nicht erlaubt", darüber zu sprechen. Er tat es aber doch, denn er meinte zumindest, daß die Öffentlichkeit endlich darüber informiert werden müßte.

Im gleichen Atemzug bat er mich jedoch, selbiges nicht publik zu machen. Das war "Trick 18"!

So laßt uns nach Antworten auf die Frage suchen:

 

Was ist normal?

Wissenschaftler grenzen einen Bereich folgendermaßen als "normal" ein, in dem sie erstens Langzeitstudien betreiben und dann aus den so gewonnenen Ergebnissen den Durchschnitt berechnen.

Aber im Fall der Sonne klappt das nicht, da ernsthafte Studien erst seit 100 Jahren betrieben werden. Und auch erst seit etwa der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen Meßinstrumente mit der dafür erforderlichen Präzision zur Verfügung.

Ich kann das ganze mal mit einem Vergleich darstellen:

Das Alter der Sonne ist mindestens 4,5 Billionen Jahre, unsere Forschung im Bereich Sonne aber besteht erst seit 100 oder (mit den passenden Instrumenten) seit ca. 50 Jahren. Wenn man aus so kurzer Zeit bestimmte Aussagen ableiten wollte, wäre es genau so, als wenn wir aus den letzten zwei Sekunden im Leben eines hundertjährigen Mannes oder einer Frau das jeweilige gesamte Leben beschreiben wollten!

Würdet Ihr sagen, daß daraus eine glaubhafte Biographie entstände?

Tatsächlich wissen wir also gar nichts über die Sonne, so daß wir auch nichts sagen können über das, was denn als "normal" zu bezeichnen wäre.

Wie auch immer, wir wissen jedenfalls, daß sich das Magnetfeld während der letzten 100 Jahre verändert hat. Dr. Mike Lockwood von den Appleton National Laboratories in Kalifornien hat die Sonne sehr genau erforscht. In seiner Studie schreibt er, daß sich das Gesamt-Magnetfeld der Sonne seit 1901 um 230% verstärkt hat. Keiner kann sagen, was das wirklich heißt. Es ist eben nur eine Bobachtung.

Und wir wissen weiter, daß einige der Sonnenflecken-Aktivitäten während der letzten Periode viel stärker waren als alle aus den vorherigen Aufzeichnungen. Und auch hier weiß niemand, was das in Wirklichkeit bedeutet.

 

Das Sonnensystem

Gerade letzten Monat kam diese Information aus Rußland von der Russischen Nationalen Akademie der Wissenschaften in Sibirien: Dort ist man zu der Schlußfolgerung gekommen, daß wir uns in einen anderen und besonderen Bereich des Weltraumes bewegt haben, in dem ein viel höherer Energie-Level vorherrscht.

Die Russen berichten außerdem von Veränderungen im Weltraum, wie sie vorher nie beobachtet worden sind. Wir können diese Aussagen zwar nicht als "ganz sicher" bezeichnen, doch wissen wir, daß ernsthafte wissenschaftliche Arbeit und die Berichte die Bezeichnung "echt und glaubwürdig" verdienen. Und schließlich ist Dr. Dmitriev der Leiter der Akademie. Ich selbst habe die Russische Nationale Akademie in Moskau zuvor auch schon besucht.

Doch zurück zur Akademie in Sibirien. Dr. Dmitriev beschreibt im folgenden die beobachteten Effekte. (Ich zitiere das nicht wörtlich, vielmehr habe ich die wichtigsten Teile aus seinen Berichten herausgeschrieben.)

Veränderungen an der äußeren Helio-sphäre (Der Raumsektor, der die Sonne und das Sonnensystem beinhaltet). Zur Erklärung:

Die Sonne selbst besitzt ein Magnetfeld, welches sich eiförmig um das gesamte Sonnensystem erstreckt. Dieser durch das Magnetfeld der Sonne begrenzte Raum wird als "Heliosphäre" bezeichnet. Diese Heliosphäre hat die Form eines langgezogenen Tropfens. Diese Tropfenform läuft an einem Ende sehr lang und dünn aus, wobei dieser dünne Endteil in die entgegengesetzte Richtung des sich fortbewegenden Systems zeigt.

Die Russen haben nun den vorderen, dicken Teil der "Tropfenform" beobachtet. Dort stellten sie ein Glühen fest, welches durch ungewöhnliche Plasma-Energieen entsteht. Die Heliosphäre der Sonne hat "normalerweise" eine Ausdehnung von ca. 10 AE (AE = Astronomische Einheit. 1 AE entspricht der Entfernung Erde zu Sonne. Das sind ca. 93 Mill. Meilen, entsprechend 148,8 Mill. Kilometer).

Und bislang entsprachen 10 AE der normalen Ausdehnung der Heliosphäre, an dessen vorderem Ende also dieses Glühen auftrat.

Heute aber, so Dr. Dmitriev, hat diese glühende Energie eine Ausdehnung von ca. 100 AE! Die Russische Nationale Akademie der Wissenschaften gibt uns zwar keinen Zeitraum für diese Veränderung an, aber wenn wir von dem bisher Bekannten ausgehen, entspricht diese Veränderung einer Steigerung von 1000!

Die russischen Wissenschaftler sagen weiterhin, mit dieser Veränderung in der Sonne verändern sich auch die grundlegenden Planetenfunktionen und damit auch die Lebensbedingungen und -voraussetzungen auf ihnen.

Sie berichten sogar von Veränderungen in der DNA-Spirale selbst, wenngleich niemand eine Erklärung dafür geben kann.

Sie halten es sogar eventuell für möglich, daß uns die kontinuierliche Ausdehnung der Heliosphäre in einen neuen Energie-Level bringen kann; daß es vermutlich zu einer plötzlichen Ausdehnung der grundlegenden harmonischen Wellenlängen, die die Sonne durch ihre eigene Energie erzeugt und ausstrahlt, kommen wird.

Und daß dieses plötzliche Ansteigen der Energie-Abstrahlung die Grundvoraussetzungen für alles Existierende in diesem Sonnensystems verändern kann.

Das ist schon ein ziemlich kühnes Statement, sicher. Aber es wird mit weiteren Daten aufgewertet:

Die Atmosphären auf fünf unserer Planeten und auf dem Erd-Mond verändern sich.

Als die USA 1969 auf dem Mond landeten, fanden sie dort keinerlei Atmosphäre. Seit dieser Zeit jedoch bildete sich dort eine Atmosphäre, die vorher nicht da war. Als Basis der chemischen Zusammensetzung gibt Dr. Dmitriev "Natrium" an. Diese neue Atmosphäre dehnt sich zur Zeit bis auf eine Höhe von 6.000 km aus.

Zur gleichen Zeit bilden sich in der höheren Erdatmosphäre neue Gasgemische aus Sauerstoff und Wasserstoff, welche zuvor nicht dort waren. In diesen Mengen wie heute existierten sie einfach nicht.

Die Russen sehen dabei auch keine mögliche Verbindung zur globalen Erwärmung, auch sehen sie keinen Zusammenhang mit den CFC oder FCKW Emissionen oder mit irgendetwas in dieser Richtung.

Die Gase sind ganz einfach aufgetaucht.

Auch die Mars-Atmosphäre wird im Gegensatz zu früher immer dichter. Im Jahre 1997 verlor der Mars Observer bei seinem Erkundungsflug über der Marsoberfläche einen seiner Spiegel, was seinen Absturz verursachte. Die Ursache dafür lag in der Tatsache begründet, daß die Mars-Atmosphäre doppelt so dicht war wie es die NASA vorher durchgerechnet hatte. Der doppelt so dichte Fahrtwind hatte den kleinen Spiegel einfach weggeblasen.

Auch die Atmosphären von Jupiter, Uranus und Neptun sind dementsprechend, so die russischen Wissenschaftler, in Veränderung. Eine Erklärung für diesen Wandel gibt es ebenfalls nicht.

Gleichfalls verändert sich die Helligkeit der Planeten.

Venus beispielsweise verändert sich in seiner gesamten Helligkeit. Jupiter's elektrische Ladung ist soweit angestiegen, daß nun ein sichtbarer Tunnel aus ionisierter Strahlung entstanden ist, und der sich zwischen der Jupiteroberfläche und seinem Mond Io ausbreitet. Auf aktuellen Jupiterfotos könntet Ihr den leuchtenden Energie-Tunnel selbst sehen. Uranus und Neptun strahlen auch in hellerem Licht.

Und auch die Magnetfelder verändern sich. Jupiter's Magnetfeld hat sich mehr als verdoppelt. Das Magnetfeld von Uranus verändert sich (keine Erklärung dafür). Neptun's Magnetfeld verstärkt sich. Diese drei Planeten strahlen in hellerem Licht, und sie verändern ihre atmosphärischen Qualitäten, sagen die Russen, wenngleich sie keine Erklärung darüber abgeben, was das eigentlich bedeutet.

Was wirklich verblüfft, seitdem einige Leute hier auf Erden einen Polsprung erwarten und voraussagen, ist die Tatsache im Bericht der Russen, daß ihren Angaben zufolge Uranus und Neptun unmittelbar vor einem Polsprung zu stehen scheinen.

Als die Voyager II - Raumsonde auf ihrem Flug Uranus und Neptun passierte, registrierte sie im Gegensatz zu früheren Aufzeichnungen eine starke Abweichung der Rotationsachse der magnetischen Nord-Süd-Pole. In einem Fall lag die Abweichung bei 50°, bei einer anderen Messung bei ca. 40° Abweichung.

 

Veränderungen der Erde

Die Russen berichten von zwei weiteren Fakten:

Die allgemeine vulkanische Tätigkeit hat in der Zeit von 1875 bis 1975 um 500% zugenommen, während die Erdbeben seit 1973 um 400% zugenommen haben. Dr. Dmitriev sagt, wenn man die Jahre 1963 und 1993 vergleicht, hat die Gesamtzahl aller Naturkatastrophen (Hurrikane, Taifune, Erdrutsche, Springfluten usw.) um 410% zugenommen.

Das Erd-Magnetfeld jedoch ist schwächer geworden. Dieses Schwächerwerden des Magnetfeldes begann eigentlich vor 2000 Jahren, doch erst vor 500 Jahren hat diese Abschwächung rapide zugelegt. Seit ca. 20 Jahren ist das Erd-Magnetfeld ziemlich wechselhaft und unruhig. So mußten z. B. Flugkarten für die Nutzung von automatischen Fluglande-Systemen weltweit korrigiert werden, damit die automatischen Landesysteme wieder korrekt arbeiten konnten. (Man kann das leicht nachprüfen, indem man eine Luftkarte von vor 1990 mit einer aktuellen heutigen Luftkarte vergleicht).

Zum Ende des letzten Jahres kam es zum ersten Mal in der Geschichte zu einem kompletten Abschmelzen der arktischen Eiskappe, und zwar exakt auf dem Punkt des Nordpols. So berichtete Greenpeace in diesem Zusammenhang, daß es schon vorher zu einem Abschmelzen am Pol kam. Dabei schmolz des Eis in einem Umkreis von mehr als 300 Meilen (ca. 480 km). So war es für die militärische und zivile Schiff-Fahrt nun möglich, den Nordpol direkt zu überfahren. Dort war einfach nur Wasser. Bis jetzt, soweit wir wissen, gab es niemals zuvor eine Situation, in der die Eisschicht weniger als 10 ft (ca. 3 mtr) dick war.

Im Gegensatz dazu beträgt die Dicke der Eisschicht am Südpol ca. 3 Meilen (ca. 4,8 km), jedoch kommt es dort immer wieder zu einem Abbrechen und anschließendem Schmelzen von enorm großen Eisstücken.

 

Wie geht es weiter?

Seit 1900, als wir noch zu Pferde reisten, sind wir nach der kurzen Zeit heute in der Lage, auf dem Mond zu landen. Wurden z. B. Briefe früher zu Pferde ausgetragen, so geschieht das heute per e-mail, wir benutzen Bild-Telefone und Satelliten-Technik zur Daten-Übertragung. Leider gibt es dabei auch eine Negativ- Entwicklung. So haben sich die früheren primitiven Waffen weiterentwickelt. Heute sind es Atombomben, heute gibt es Terroranschläge, bei denen biologische Waffen (Viren) angewendet werden.

Möglicherweise bedeutsam ist die Tatsache, daß es um 1900 ca. 30 Millionen der verschiedensten Spezies auf Erden gab, Spezies, die für ihre Entwicklung eine Zeitspanne von Billionen von Jahren zur Verfügung hatten. Heute jedoch existieren nur noch weniger als die Hälfte von ihnen, das sind weniger als 15 Millionen. Und all das geschah in einem Zeitraum von nur 100 Jahren.

Würden Völker von anderen Planeten die Erde betrachten, kämen sie zu dem Schluß, daß die Erde ein sterbender Planet ist.

Es sieht also so aus, daß irgendetwas vorgeht, etwas, was vom üblichen abweicht. In dem Bericht der Russen ist zu lesen, daß es auch beim Aussterben der Dinosaurier zu ähnlichen Phänomenen kam. Es war eine Zeit, in der es gigantische klimatische Veränderungen gab, was gleichzeitig auch gewaltige Wetterveränderungen zur Folge hatte. Und möglicherweise gab es dabei auch einen Polsprung.

Alles in allem sehen wir also mehr als das, was man als "Erdveränderungen" bezeichnen könnte. Bis jetzt gibt es einige sehr wenige Leute, die die Bedeutung der Forschungsarbeit der Russischen Nationalen Akademie der Wissenschaften in Novosibirsk / Sibirien erkennen.

Das Glühen des Plasmas an der Vorderseite der Heliosphäre hat sich um 1000% verstärkt. Diese starke Energie ist jetzt in auffälliger Tätigkeit und verursacht ein stärkeres und helleres Leuchten. Diese Energie fließt in die Sonne, die dann diese Energie wechselweise wieder abstrahlt und über ihrem Äquator, der Ekliptik, ausbreitet. Alle diese Vorgänge laufen zur gleichen Zeit und bilden eine Art Crescendo, ein Anschwellen, bis sie dann in einer plötzlichen und unerwarteten Bewegung gipfeln.

Das Magnetfeld der Erde läßt starke Anzeichen für einen bevorstehenden Polsprung erkennen. Das könnte das Ende der Welt, so wie wir sie kennen, bedeuten.

Die Erde könnte sich total ,umkrempeln'. Das Magnetfeld der Erde zeigt Anzeichen zur Bereitschaft der Pol-Wechsel. Dabei würde der magnetische Norden nach Süden wandern, der magnetische Süden nach Norden. Das hätte dann zur Folge, daß Kompasse natürlich falsch anzeigen, Vögel wären bei ihren Flügen fehlgeleitet, der Orientierungssinn der Fische und Schildkröten in den Meeren wäre total durcheinandergebracht.

Wenn genau das aber passieren sollte, wie lange würde es andauern und welche Konsequenzen hätte das?

Das läßt sich kaum beantworten. Was außer Zweifel steht, ist die Tatsache, daß es passieren wird. Ungefähr alle 500.000 Jahre kommt es zu einem solchen Austauschen der Pole, zu Polsprüngen.

Die Geschichte beginnt im Jahre 1600, als ein Sir William Gilbert, seines Zeichens königlicher Physiker von Queen Elizabeth I., einen Hinweis darauf gibt, die Erde sei ein gigantischer Magnet. So folgerte er, daß dann eine Kompaßnadel direkt nach unten in die Erde zeigen müßte. Er hatte bis auf einen Punkt recht damit. Die Kraftlinien des Erd-Magnetfeldes laufen an den magnetischen Polen zusammen. Diese Magnetpole decken sich zwar nicht genau mit den geografischen Polen, welche die Erd-Rotationsachse darstellen, jedoch liegen diese verschiedenen Pole recht eng beieinander. Und doch ist die Erde kein solider und beständiger Magnet. Erst einmal ist es so, daß die Magnetpole nicht konstant an einem Punkt liegen, sondern kontinuierlich abdriften. Zur Zeit ist es so, daß der magnetische Nordpol jährlich um ca. 10 Meilen (16 km) aus dem kanadischen Territorium herauswandert.

Ein Stabmagnet beispielsweise verliert sehr schnell seine Magnetkraft. Doch das Erd-Magnetfeld besteht seit Billionen von Jahren, also wird es durch irgendetwas regeneriert. Dieses Phänomen erkannte seinerzeit schon Albert Einstein, so daß er sagte, das eigentliche Magnetfeld der Erde gehört zu den größten Mysterien der Physik. In heutiger Zeit nehmen wir an, daß die Magnetkraft in der heißen äußeren Schicht aus flüssigem Eisen entsteht. Diese flüssige Eisenschicht ,schwimmt' auf dem festen Erdkern. Der unterirdische Ozean aus flüssigem Eisen ist also beweglich und wirbelt umher. Man kann das mit einem Dynamo vergleichen, der einen Fluß aus elektrischem Strom und damit magnetische Felder erzeugt. Genau wie bei einem Fahrrad-Dynamo, der auch mal viel oder wenig Strom erzeugt und so für ein unregelmäßiges Licht sorgt, so unregelmäßig ist auch der Erd-Magnetfluß. Ein unregelmäßiges Magnetfeld an der Erd-Oberfläche ist also die Folge.

Wir wissen, daß die magnetische Polarität von den Felsen auf dem Grunde des Atlantischen Ozeans ausgeht. Entlang einer Linie mitten durch den Atlantik verläuft ein riesiger unterseeischer Spalt, aus dem Lava herausströmt. Während die flüssige Lava sich abkühlt und zu Fels verfestigt, wird in ihr die magnetische Polarität "gespeichert". Aus diesen "gespeicherten" Polaritäts-Daten läßt sich klar ein bevorstehender Polsprung ablesen.

Und die Erde ist nicht in einem regelmäßigen Rhythmus, also kann auch niemand eine Vorhersage für Ereignisse machen, wenn man als Basis der Vorhersagen allein die Ereignis-Daten aus der Vergangenheit verwenden wollte. Es gibt jedenfalls noch weitere Beweise dafür, daß wir auf einen Absturz zusteuern. Jedes mal, wenn sich das Magnetfeld umkehrt, wird es immer schwächer im Laufe von einigen tausend Jahren, bis es schließlich fast ganz verschwunden ist. Und dann kehren sich die Pole um (Polsprung), und erst dabei erneuert und stärkt sich das Magnetfeld wieder. Magnetische Untersuchungen an antiken Steintöpfen haben ergeben, daß sich das Magnetfeld im Laufe der letzten 4.000 Jahre um mehr als 50 % abgeschwächt hat.

Dazu hat sich dieses Abschwächen während der letzten 100 Jahre enorm beschleunigt. Allein im vergangenen Jahrhundert hat die Stärke des Magnetfeldes ziemlich schlagartig um 45% abgenommen. Und auch kürzlich durchgeführte Satellitenmessungen am Erdmagnetfeld geben Hinweise auf einen nahe bevorstehenden Polsprung.

Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Gauthier Hulot, Institut de Physique du Globe de Paris, hat dicht unter der äußeren Erdschicht zwei Bereiche von konzentriertem und umgekehrtem Magnetismus gefunden. Der größere der Bereiche befindet sich unter der Südspitze Afrika's. Dort ist das Magnetfeld anstatt nach außen auf den Mittelpunkt der Erde ausgerichtet. Der zweite Bereich liegt nahe dem Nordpol. Einige der Experten meinen voraussagen zu können, daß eine Polumkehrung innerhalb der nächsten 2.000 Jahre zu erwarten ist. Solch ein Prozeß könnte durchaus zwischen 100 und einigen tausend Jahren dauern - nicht gerade ein Augenblick in der Geschichte der Erde...

Wir können nur Vermutungen darüber anstellen, wie ein Leben während solcher Perioden überhaupt aussehen könnte. Jemand, der sich dann mittels Magnet-Kompaß orientieren wollte, hätte ziemliche Probleme. Aber was wäre mit all jenen Vögeln, Fischen und anderen Tieren, die mithilfe ihrer eigenen magnetischen Kompass-Systeme große Strecken zurücklegen konnten? Würden sie genug Zeit haben, ihre Magnetsysteme neu auszurichten und - könnten sie das in ihrem Verhalten übernehmen?

Aber auch andere Lebewesen wie Bienen und einige Bakterienarten benutzen ihr eigenes magnetisches Gefühl, um die Wanderwege innerhalb ihrer Territorien an der Nord / Süd oder Hoch / Runter Achse auszurichten.

Das Erd-Magnetfeld erstreckt sich auch über Hunderte von Meilen hinaus in den Weltraum und beschützt uns so vor den elektrisch geladenen Sonnenpartikeln und vor den kosmischen Strahlen, indem sie vom Magnetfeld auf die Pole gelenkt werden. So werden die atmosphärischen Gase dort zum Glühen angeregt, es entstehen die bekannten Nordlichter. Als Folge davon, daß die magnetischen Pole nun kreuz und quer über die Welt ziehen, erscheinen nun jene nächtlichen Lichter (Nordlichter) plötzlich und unerwartet an Stellen auf der Welt, an denen man solche Naturereignisse niemals zuvor sah.

Während einer magnetischen Feldumkehr schwächt sich das Magnetfeld zumindest ab, und möglicherweise läßt es sich für ein ganzes Jahrhundert sogar ganz auf. Das würde natürlich auch drastische Folgen für die Wetterentwicklung haben. Es gibt immer mehr Beweise dafür, daß die stark elektrisch geladenen Sonnen-partikel dermaßen heftig auf die obere Atmosphäre einwirken, daß diese zerstört werden kann. Dadurch würde die uns umgebende Atmosphäre negativ beeinflußt werden. Das hätte dann Einfluß auf die Winde, Luftdruck sowie auf die Temperaturen.

Ohne unseren magnetischen Schutzschild würden diese Sonnenpartikel das Wetter so dermaßen beeinflussen, daß es unberechenbar werden und Verwüstungen anrichten würde. Durch diese kosmische Strahlen-Explosion könnten auch genetische Mutationen ausgelöst und Krebs verursacht werden.

Altertumsforscher untersuchten viele Fossilien auf Spuren, die auf ein Maßensterben oder einen Bruch in der Evolutionsphase während des letzten Polsprungs hinweisen könnten. Doch sie fanden nichts. Es sah so aus, als wenn die Organismen jenen Polsprung unbeschadet überlebt hätten!

Aber passiert das auch beim nächsten Mal?

Anmerkung: Dieses ist KEIN offizielles Statement. Diese Berichte sind von Gleichgesinnten für Gleichgesinnte erstellt worden. Mögen sie Eure Wahrnehmung fördern. Seid gesegnet!

 

 


Übersetzer Gerd Estrup
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 360, Jul./Aug. 2002